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Tierschutz ist keine große Sache, jeder kann dazu etwas beitragen. Jeder sollte dazu etwas beitragen.
Schauen Sie nicht weg, verschließen Sie nicht Ihre Augen - helfen Sie mit. Nur gemeinsam sind wir stark.
Wenn Sie den Tierschutz unterstützen möchten, aber nicht
wissen wie,
zeigen wir Ihnen hier, welche Möglichkeiten es gibt. Helfen Sie den Tieren in Not.
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Notnasen Hunde mit besonderem Schicksal
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Shanty
Oft braucht man wirklich nicht viel um einen armen Geschöpf zu helfen.
Shanty wurde vor Jahren in das Tierheim auf Sardienien gebracht. Sie
leidet unter Räude und Demodex. Da auf unserer sardischen Gnadenhof
noch ein Platzerl frei war, entschlossen wir uns wieder einer armen
Notnase eine Chance zu geben.
Als Shanty zu uns kam, war sie ein Bild des Jammers. Sie hatte
großflächige, kahle Stellen über den ganzen Körper
verteilt.
Nach nur 3 Wochen medizinischer Behandlung legte sich der Juckreiz,
die Rötung ging zurück und siehe da, ein erstes Sprießen von kleinen
Härchen stellte sich ein. Shanty hat sich auf dem Gnadenhof zu einem
lebenslustigen Hund entwickelt – ein Hund der das Leben und vor allem
das Fressen liebt!
Hätten wir sie nicht aus dem Tierheim geholt, wäre sie ohne Behandlung
auch schon längst wie ihre Schwester verstorben. Da sie aber unter
dieser schweren Hautkrankheit leidet und noch Medikamente bekommt
darf sie nicht geimpft werden. Daher darf Shanty nicht ausreisen
und bleibt vorerst auf unserem Gnadenhof.
Da wir ein sehr kleiner Verein sind und uns gerne um chancenlose Hunde kümmern, ist die monatliche Betreuung für uns sehr kostspielig.
Wir
suchen Menschen, die so denken wie wir, die sich auch um die alten und
kranken Hunde Gedanken machen. Wir suchen Menschen, die unseren Shanty
mit einer Spende unterstützen.
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe:
Verwendungszweck: "Sternenhund Shanty"
Erste Bank
Kontonr.: 287 497 62 100
BLZ: 20111 |

vor der Behandlung

nach der Behandlung
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Wenn Sie mehr über unsere Shanty erfahren wollen: hier.
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Katzen - Kastrationsprojekte
Wir
führen jedes Jahr viele Kastrationsprojekte durch, stellvertretend
für alle, berichten wir hier über das Projekt in Hagenau.
Bericht Katzenkastration in Hagenau bei Asperhofen: gesamt 41 Katzen
Auf eine erhöhte Zahl an unkastrierten Streunerkatzen in Hagenau
bei Asperhofen wurden wir von Dr. Kukla, einem Tierarzt aus Staasdorf
hingewiesen. Er bat uns diesbezüglich sich der Sache anzunehmen.
Unsere Projektleiterin Andrea Studnicka hat sich einige Tage
später die Situation vor Ort angesehen und berichtete von mehr als
25 Katzen, wobei sie auch feststellte, dass einige Kätzchen schwer
unterernährt sind, andere wiederum Kampfwunden davontrugen und bei
einigen Weibchen vermutlich bereits wieder eine Trächtigkeit
besteht.
Obwohl unsere finanzielle Lage es nicht zuließ, ein für uns
doch sehr großes Projekt zu starten, haben wir uns trotzdem
dafür entschieden zu helfen.
Am 25. Februar in der Früh war es dann
soweit.
Unsere Kollegin Andrea, die von unserer ehrenamtlichen Helferin Frau
Eva, unterstützt wurde, fing bereits in den ersten 2 Stunden des
frühen Vormittags 28 Katzen und unsere Frau Dr. Mehl stand schon
in den Startlöchern und erwartete unsere Ankunft. Die Katzen
hatten so großen Hunger, dass es leicht war, sie in die Fallen zu
locken.
Einige Katzen mußten noch zusätzlich versorgt werden, da sie
diverse Verletzungen hatten. 4 noch sehr junge Kätzchen waren so
ausgehungert, dass ihr kleiner Körper nur noch aus Haut und
Knochen bestand. Sie bekamen zusätzlich Infusionen und blieben
noch einige Zeit in der Ordination bei Fr.Dr. Mehl.
Sobald die Kleinen kräftig genug waren, suchten wir liebevolle Familien für ein neues zu Hause.
Obwohl es weit mehr als nur 25 Katzen waren, insgesamt 41 Katzen, kamen
wir sehr gut voran und konnten das Projekt nach nur 3 Tagen mit
großem Erfolg abschließen.
Wir waren mit unserer Arbeit sehr zufrieden,
denn wir haben erstens dem unkontrollierten Vermehren von
Streunerkatzen Einhalt geboten und zweitens unterernährten
Kätzchen helfen können.
"Leisten" können wir uns solche Projekte nur deshalb, weil wir die
Kosten bei unserer Tierärztin in Monatsraten abstottern
dürfen.
Daher bitten wir Sie dringend um Ihre Unterstützung.
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe:
Verwendungszweck: "Kastrationsprojekte"
Erste Bank
Kontonr.: 287 497 62 100
BLZ: 20111
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| Wenn Sie mehr über unsere Projekte erfahren wollen: hier. |
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Gnadenhof in Italien
Warum ein Gnadenhof in Sardinien?
Kranke Hunde im Tierheim, denen man mit einer einfachen
Medikamententherapie das Leben retten könnte, jedoch gibt es
niemanden im Tierheim, der den Hunden die Medikamente verabreicht.
Leider ist es nicht so wie bei uns in Österreich, wo es genug
Pflegepersonal gibt. Auf ungefähr 500 Hunde kommen 2 Pfleger, die den ganzen Tag mit
Reinigungsarbeiten und Fütterung der Tiere beschäftigt sind.
Die Hunde werden aus dem Betonzwinger gescheucht, sie kommen für 3
Minuten in einen kleinen Auslauf, kein Gras- sondern Betonauslauf. 3
Minuten dauert das Ausspritzen der Unterkunft, das Futter wird auf
den nassen Boden gelehrt, der Wassertrog wird gefüllt und
danach werden die Hunde wieder hineingetrieben. Ab zum nächsten
Zwinger, für die bereits versorgten Hunde beginnt nun eine
Wartezeit von 23 Stunden und 57 Minuten.
Um 17 Uhr werden die Pforten geschlossen und das Personal
verläßt das Areal. Ob die Hunde noch genug Wasser
haben? Es interessiert nicht! Ob Hunde vor Schmerzen in einer Ecke kauern? Es interessiert nicht!
Am nächsten Tag werden die toten Hunde einfach entsorgt.
Unser Verein hat sich zum Ziel gesetzt diesen Hunden zu helfen und hat den Gnadenhof ins Leben gerufen.
Zunächst wollten wir eine "Auffangstation" in der Nähe von
dem Tierheim errichten. Damit wollten wir die Möglichkeit haben,
ganz besonders arme Hunde schnell aus dem Tierheim zu holen und sie medizinisch zu versorgen. Sie
sollten dann in der Auffangstation bis zur Ausreise nach
Österreich bleiben. Wir haben Kapazität für drei Hunde
und so kam es mit der Zeit, dass aus der Auffangstation ein Gnadenhof
wurde, denn die armen Notnasen, die einzogen, sind aus verschiedensten
Gründen zur Zeit nicht transportfähig.
Also haben wir nun einen Gnadenhof und freuen uns sehr für die
drei Hunde, die dort einen würdevollen letzten Lebensabschnitt
verbringen dürfen.
Derzeit leben Shanty, Simon und Lallo am Gnadenhof.
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Simon, Lord und Billone.
Wir wollen den Gnadenhof noch verbessern, und werden - sobald wir die finanziellen Mittel zur Verfügung haben -
einen Anbau hinzufügen. Dieser Anbau wird nicht die Kapazität erhöhen, sondern die Möglichkeit bieten,
einen Hund einzeln zu betreuen.
Damit kann ein Hund z. B. nach einer Operation separiert werden und bekommt so die Ruhe, die er braucht. Bis jetzt
haben wir leider keine Möglichkeit OPs durchführen zu lassen,
weil wir die entsprechende Nachbetreuung nicht gewährleisten
können. Das soll sich aber schleunigst ändern.
Bitte helfen Sie uns mit einer Spende.
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe:
Verwendungszweck: "Gnadenhof"
Erste Bank
Kontonr.: 287 497 62 100
BLZ: 20111
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Wenn Sie mehr über unseren Gnadenhof erfahren wollen oder Interesse an den Geschichten
aller "Bewohner" - von der ersten Stunde bis zum heutigen Tag - haben, dann klicken Sie hier. |
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Auffangstation im Waldviertel - NÖ
Eines unserer wichtigsten Projekte ist der Ausbau der Auffangstation in NÖ. Wenn die Auffangstation fertig ist,
können Hunde,die schnell ein zu Hause brauchen darin "wohnen" bis sie einen Pflegeplatz oder
ein neue Familie gefunden haben.
Leider ist noch sehr viel zu tun - und das kostet sehr viel Geld.
Was bisher geschafft wurde:
Ein kleiner Stall wurde so umfunktioniert, dass einige wenige Hunde darin gut leben können. Den Auslauf,
den sie täglich brauchen, haben diese Schützlinge auf einem über 1.100 m² Auslauf. Damit dieser
Auslauf auch gesichtert ist, haben wir den freiwilligen Helfern Walter und Batti zu verdanken. Sie haben
unermüdlichen Einsatz gezeigt und ein Betonfundament gelegt und danach einen 2m hohen Holzzaun
errichtet. Dafür wurden 1.500 kg Beton und 1.400 Schrauben verbraucht. Die Damen des Vereins haben
jede Menge Holzlasur verbraucht und damit den Zaun fertig gestellt.
Der kleine Stall wurde mit doppelt verglasten Fenstern und einer gedämmten Türe versehen. Ausserdem wurde
das Dach ausgebessert - alte Ziegel erneuert um damit den Stall dicht zu bekommen.
Damit der Stall auch richtig winterfest ist benötigen wir noch eine Heizung.
Bis jetzt wurden beinahe € 2.700,- investiert, doch leider fehlt uns noch sehr viel Geld für die restlichen Arbeiten.
Daher bitten wir Sie uns mit einer Spende zu helfen, damit wir den Stall fertig umbauen können,
so könnten wir Hunden in Not, die dringend ein zu Hause brauchen, eine Unterkunft geben.
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe:
Verwendungszweck: "Auffangstation"
Erste Bank
Kontonr.: 287 497 62 100
BLZ: 20111 |
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