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Liebe Katzenfreunde und Katzenbesitzer in Königstetten
Diesmal hat uns der Amtstierarzt Dr. Hofer-Kaszler, zuständig für den Bezirk Tulln, persönlich um Unterstützung
für das Kastrieren von herrenlosen Streunerkatzen in Königstetten gebeten.
Voraussichtlich schon kommende Woche beginnen wir mit dem Kastrationsprojekt in der Johann Gruber Promenade.
Es handelt sich um ca. 15-20 Katzen, die sich seit vergangenen Sommer dort angesiedelt haben.
Wir bitten dringend um Spenden für dieses Projekt!!!
Weiters bitten wir die Besitzer von Freigängerkatzen in der Johann Gruber Promenade, ihre Katzen in dieser
Zeit im Haus zu behalten, damit wirklich nur die herrenlosen Streuner in die Fangfallen tappen.
Kollegin Studnicka gibt Ihnen gerne unter 0650/581 77 05 Auskunft, an welchen Tagen das Projekt läuft.
ACHTUNG!!!
Laut Tierschutzgesetz sind Freigängerkatzen Kastrationspflichtig!!!
Sollte eine unkastrierte Katze von uns gefangen und kastriert werden und sich herausstellen, dass die Katze
einen Besitzer hat, werden die Kastrationskosten dem Besitzer in Rechnung gestellt.
Vielen Dank
Ihre Tullner Pfotenhilfe
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Es gibt sie doch noch, die "Engel auf Erden"
Claudia
H. aus Wien flog auf eigene Kosten nach Sardinien, um unsere "Azzura" nach
Österreich zu bringen.
(Azzura`s Vorgeschichte könnt Ihr unter der Rubrik "Insel der Vergessenen" nachlesen)
Azzura hat es endlich geschafft!!!
Und auch Nanni, eine alte Hündin die bereits seit 10 Jahren im
Tierheim wartet, durfte noch kurz vor Weihnachten mit ausreisen.
DANKE Luisa aus Sardinien, sie hat alle Hebeln in Bewegung gesetzt, (Tierarzt, Dokumente, etc...) um den Beiden Hunden eine Ausreise zu ermöglichen.
DANKE Paolo aus Sardinien, er fuhr eine Strecke von 350 km (auf sardischen Strassen eine grosse Herausforderung!!!) um Azzura und
Nanni zum Flughafen nach Olbia zu bringen.
DANKE Claudia aus Wien
die am Freitag spontan in den Flieger nach Sardinien sprang, sich
noch schnell eine Unterkunft für eine Nacht organisierte und am
nächsten Tag gemeinsam mit Azzura und Nanni wieder in
Richtung Heimat abhob.
DANKE Adi aus Niederösterreich,
er hat wie schon so oft, auch diesmal wieder unsere kostbaren Hunde
liebevoll am Flughafen München übernommen, diesmal hatte er
bei der Heimreise jedoch nette Begleitung, denn Claudia musste ja auch
wieder nach Wien.
DANKE Walter aus Niederösterreich, der sich spontan bereit erklärte, Claudia und die Hunde in Amstetten abzuholen.
DANKE Pflegemama Rosi aus Korneuburg, sie hat Azzura in Pflege genommen und wird sie auf ihrem Weg mit ihrer Krankheit (mögliche Diagnose Gehirntumor) begleiten
und zu guter letzt noch einmal
DANKE Claudia, die Hündin Nanni darf erstmals bei ihr bleiben.
Nanni wieder vereint mit ihrer Freundin "Anou", mit der sie gemeinsam
10 Jahre im Betonzwinger gelebt hat, und die Claudia erst vor einigen
Wochen von uns adoptiert hat.
Soviele Menschen waren involviert um zwei armen Hundeseelen zu einem besseren Leben zu verhelfen.
Es gibt sie eben doch noch - Menschen mit Herz!!!
06.Dezember 2011
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Azzura beim Tierarztbesuch vor der Ausreise.
Voller Erwartung schaut sie in die Zukunft und kann ihr Glück noch gar nicht fassen.
Endlich darf sie aus dem Tierheim!!!
So verbrachte Nanni ihre
ersten Stunden bei Claudia.
Nach 10 Jahren Tierheim
und einer langen Reise genießt sie
erstmals die Ruhe und Geborgenheit.
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"FIDELIO" braucht Euch!!!
Verstossener, kranker Kater sucht einen besonderen Menschen!!!
Fidelio kommt aus dem Waldviertel und wollte bei einer Dame im Ort
Zuflucht suchen.
Da er aber so merkwürdig taumelte und angeblich Schaum
vor dem Mund hatte, hatte die Dame Angst, er könnte
krank sein und ihre
eigenen Katzen im Haus anstecken.
Sie musste ihm den Zutritt aus
Rücksicht auf ihre eigenen Katzen leider verwehren und wendete sich an
uns.
Wir haben Fidelio aufgenommen und ihm sofort unserer Tierärztin vorgestellt.
Es
stellte sich heraus, dass Fidelio vermutlich mit einem Gendefekt
geboren ist, was aber keinerlei Beeinträchtigung
auf sein Leben hat. Er
hat halt manchmal etwas Gleichgewichtsstörungen und ist dann etwas
unkoordiniert.
Fidelio ist ca. 1-2 Jahre jung und ein lustiger, aufgeweckter Kerl der extrem liebesbedürftig ist.
Da
er trotz Aufnahme großer Futtermengen, (er hat einen gesunden Appetit)
immer noch sehr dünn ist und kein Gramm
zulegt, wurden
diverse Tests durchgeführt und nun stellte sich heraus, dass der arme
Fidelio offensichtlich auch noch
zuckerkrank ist.
Fidelio ist sehr menschenbezogen und sucht den Kontakt zum Menschen!!!
Die Vermutung, dass er ein Zuhause hatte (er nahm auch sofort das Katzenklo an) liegt daher sehr nahe.
Auch der Verdacht dass er aus dem Haus verbannt wurde, weil seine Besitzer merkten, er ist krank, ist nicht so abwegig.
In jedem Fall hat er es sich verdient, dass man sich um ihn kümmert!!!
Fidelio
muss nächste Woche 48 Stunden stationär in der Tierklinik verbringen.
Stündlich wird im Blut abgenommen um die richtige Dosierung für die
künftige Insulinbehandlung abzustimmen.
Fidelio braucht einen Menschen der ihm nicht nur liebt, sondern der
auch bereit ist, ihm täglich seine Insulinspritze zu geben.
Bis dieser Mensch gefunden ist, wird er bei uns bleiben!!!
Wir
bitten Euch um Unterstützung, damit die diversen Untersuchungen,
stationären Aufenthalte, Befunde, Impfungen,
Medikamente und
schlussendlich die Kastration vor der Weitervermittlung weiterhin für
Fidelio gewährleistet werden kann.
Für Fidelio wird es schwer eine Familie zu finden!!!
Fidelio ist kein 8
Wochen altes Babykätzchen mehr und krank ist er auch.
Leider passt
er dadurch nicht mehr in das perfekte Weltbild von uns Menschen.
Die Wahrheit
allerdings ist, es gibt sie, die "Hilfsbedürftigen" und "Kranken" und sie
brauchen mehr denn je unsere Hilfe.
Man sollte nie vergessen, dass das Schicksal jeden Einzelnen von uns treffen kann!!!!!
Spendenkonto: Kennwort "FIDELIO"
Erste Bank, BLZ 20111, Kto 287 497 62 100
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Am
8. Oktober ist es so weit
Ein weltweites Zeichen gegen die Gewalt
gegenüber Tieren wird gesetzt!!!
Sei auch DU dabei!!!
Schweigemarsch für die Tiere
Die in Österreich neue Tierschutzorganisation
WEEAC (World Event to End Animal Cruelty) ruft zu dieser Veranstaltung
auf.
Wo: 1010 Wien, Stock im Eisen Platz
Wann: Samstag den 8. Oktober 2011 ab 16 Uhr
Programm:
16 Uhr: Schweigemarsch vom Stock im Eisen
Platz über den Ring und zurück
18 Uhr: Livestreamschaltung in die USA und Deutschland mit Vorträge zu folgenden
Themen: Pelztierfarmen, Tierversuche, Massentierhaltung und vieles mehr.
Diese Veranstaltung wird gleichzeitig in
25 Ländern und 48 Städten stattfinden.
In Trauer um alle Tiere dieser Erde,
die sinnlos getötet werden!
Weitere Informationen:
http://weeac-oesterreich.jimdo.com/weeac/
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BITTE helft den Hainburger-Katzen!!!
In Zusammenarbeit mit dem Verein "Friends4Animals"
Am 05. September waren wir das erste Mal Vorort, um uns ein
Bild von dem Katzenproblem, das wir gemeldet
bekamen, zu
machen.
Es war viel schlimmer als wir dachten, denn es sind weit mehr als 30 Katzen (schätzungsweise doppelt so viele)
Wir fanden aber nicht nur viele unterernährte Katzen vor, sondern dahinter versteckt sich auch ein sehr trauriges
menschliches Drama. Die Besitzerin ist 85 Jahre und schwer krebskrank.
Gemeinsam mit dem Vizebürgermeister Josef Zeitelhofer sowie
Frau Elisabeth Staffenberger, Umweltbeauftragte
der Gemeinde Hainburg, haben
wir in einem Gespräch mit der Besitzerin die Vereinbarung betroffen, die Katzen zu
übernehmen, zu kastrieren und
auf gute Plätze zu vermitteln.
Auch der zuständige Amtstierarzt Dr. Winkelmaier aus
Bruck/L. war anwesend und hat den Handlungsbedarf erkannt.
Der Dachboden ist voll mit Müll und Gerümpel. Die Tiere
sitzen bis zu 20 cm hoch im eigenen Kot.
Durch den beissenden Uringeruch bekamen wir beim Aufstellen der Fangfallen kaum Luft und mussten immer wieder
ins Freie flüchten. Viele
der Katzen leiden deswegen wahrscheinlich auch an rinnenden Augen.
Leider entdeckten wir auch Überreste einiger bereits
verwäster Katzen.



An diesem Tag konnten wir 14 Katzen einfangen, die noch am gleichen Abend kastriert wurden und auf der neu
errichteten Quarantänestation
des Vereines "Friends4Animals" einziehen durften.
Zwei Tage später haben wir weitere 12 Katzen übernommen, die
auf unserer Katzenpflegestelle in Tulln untergebracht
werden konnten. 5 Katzen durften auf den Hendlberg zu "Animal Spirit", wofür wir uns herzlich bei Herrn Dr. Plank bedanken.
Insgesamt konnten wir bis zum heutigen Tag 31 Katzen übernehmen und kastrieren!!!
Doch nun sind wir am Ende unserer Möglichkeiten und bitten Euch alle um Mithilfe!!!
Wir suchen noch für ca. 30 Katzen Pflegeplätze und benötigen auch dringend finanizelle Unterstützung, damit wir
die restlichen Tiere, die sich immer noch am Dachboden befinden, bald abholen und versorgen können.
Kennwort: HAINBURG-Katzen
Kto.Nr. 287 497 62100, BLZ: 20111
bei der Erste Bank, lautend auf "Tullner Pfotenhilfe"
D A N K E
im Namen der Katzen!!!
01. Oktober 2011
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SHILO - er ist für immer von uns gegangen!!!
Nur 10
Wochen konnte er all die Liebe seiner Pflegemama genießen, doch
diese 10 Wochen waren
wahrscheinlich die beste Zeit seines Lebens.
Seine ganze Geschichte findet Ihr unter "Insel der Vergessenen""
(unter "Memoriam"
nimmt seine Pflegemama Abschied)
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Free Frizzi
mehr als 10 Jahre in Gefangenschaft...
..... doch nun beginnt für Frizzi ein neues Leben!!!
Mehr darüber unter der Rubrik "Insel der Vergessenen"
02. September 2011
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nächstes Kastrationsprojekt-Streunerkatzen:
Hainburg a.d. Donau (Beginn: 05. September 2011)
Eine Tierfreundin aus Hainburg hat uns diesmal um Hilfe
gebeten.
Ein Nachbar von ihr hat mindestens 30 Katzen - die bis zu
diesem Zeitpunkt auf dem Dachboden gehaust haben,
einfach ausgelassen, weil
sie ihm auf die Nerven gehen. Die Katzen gehören seiner alten Mutter, die sich aber nicht
mehr um die Tiere kümmern kann, dem
Sohn sind die Tiere egal.
Seit einigen Tagen laufen sie im Ort herum, kommen auf die
Terrassen der Anrainer und betteln kläglich um Futter.
Von den Besitzern selber
werden sie nur von Zeit zu Zeit mit alten, harten Semmeln gefüttert.
Alle Katzen sind schwer unterernährt, haben Flohbefall,
viele sind wahrscheinlich auch verwurmt,
einige verschnupft,
manche haben Verletzungen und natürlich ist keine einzige
kastriert und auch nicht geimpft.
Wir vermuten, dass sich auch einige
trächtige Katzen darunter befinden werden.
Seit 2 Tagen werden die Katzen von Mitarbeitern und Helfern
unseres Vereines angefüttert, damit sie
zu Kräften kommen.
Der in diesem Gebiet zuständige Amtstierarzt wurde bereits
in Kenntnis gesetzt und nun hoffen wir auf seine
Unterstützung.
Die Zusammenarbeit erfolgt mit TA Dr. Andreas Varga aus der
Tierarztpraxis Angern/March.
Wir bitten alle Katzenfreunde und Tierfreunde, uns mit einer
Spende zu unterstützen.
Wir sind für jeden noch so kleinen Euro-Beitrag dankbar.
Bitte helft uns, damit wir helfen können!!!
Das Team der „Tullner Pfotenhilfe“ sagt DANKE im Namen der
notleidenden Tiere die unsere,
aber vor allem EURE Hilfe brauchen!!!
Kennwort: HAINBURG-Katzen
Kto.Nr. 287 497 62100, BLZ: 20111
bei der Erste Bank, lautend auf "Tullner Pfotenhilfe"
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Shilo-Que berichtet:
Nachdem ich am 17. Juni wohlbehalten in Wien eingetroffen bin, ging eine
wahre Odyssee an Tierarztbesuchen los.
Meine Blutwerte waren unter jeden Hund, meine unbehandelte Leishmaniose
und Ehrlichiose hat meinen Körper und vor allem mein Blutbild so
geschwächt, dass ich mit 3 von meinen vier Pfoten bereits mehr im
Grab stand als auf dieser Welt.
In der darauffolgenden Nacht nach meiner Ankunft bekam ich so starkes
Nasenbluten, sodass ich gegen 23 Uhr im Eiltempo in die
Perchtoldsdorfer Tierklinik gebracht wurde.
Ich brauchte dringend eine Bluttransfusion, sonst schaffe ich es nicht!!!
Gott sei Dank stellte sich spontan ein Nachbarshund meiner Pflegemama,
ein großer Retriever namens Luca, zur Verfügung.
Er hat mir zu diesem Zeitpunkt mein Leben gerettet , er ist jetzt mein Blutsbruder!!!
Leider habe ich die Transfusion in nur 3 Tagen verbraucht und das ganze Spiel ging von vorne los.
Martina und Christine, zwei ganz liebe Menschen haben im Internet einen Aufruf
für mich gestartet und man sollte es nicht glauben wie viele Hundebesitzer sich spontan meldeten um Hilfe anzubieten.
Es lag binnen kürzester Zeit eine Spenderliste auf, die im
Bedarfsfall schnell durchtelefoniert werden konnte und Bedarf hatte ich
in den folgenden Wochen mehr als mir lieb war.
Insgesamt benötigte ich in 4 Wochen 10 Bluttransfusionen.
Zu meiner Blutarmut bekam ich dann auch noch einen eitrigen Hoden, den
man nur mit einem Kreuzstich entfernen konnte, da ich für eine
Narkose zu schwach war.
Volle 3 Stunden wurde ich operiert und immer wieder mussten die
Gefäße neu verödet werden, damit ich nicht verblute.
Als ich
aus dem Tierheim geholt wurde, betrug mein Hämatokritwert 4, der
Normalwert bei einem gesunden Hund liegt zwischen 35 u. 40!!!
Doktor Ortu aus Sardinien hat damals gesagt, als er mich sah, ich
wäre in den nächsten 48 Stunden gestorben, ware ich nicht aus
dem Heim geholt worden.
Ein
Leishmanioselabor in Deutschland, wohin mein Blut geschickt wurde,
teile uns mit, dass sie so einen hohen Titerwert noch nie hatten bei
einem Patienten.
Ein Teil meines Blutes wurde für Forschungszwecke verwendet.
Es grenzt an ein Wunder, dass ich noch immer lebe!
Bei
diversen Tests stellt sich nun auch noch heraus, dass ich Hepatozoonose
habe. Eine Krankheit, die durch die braune Zecke hervorgerufen wird und
bei
nicht behandeln tödlich ausgeht.
Irgendwie blieb mir aber auch garnichts erspart.
Durch eine 2malige Spritzenkur sollten die Hepatozoonse eliminiert
werden, die Spritzen mussten aus dem Ausland bestellt werden, da sie in
Österreich nicht erhältlich sind.
Ohne die
Tierklinik Quehenberger hätte ich diese schwere Zeit nicht
überstanden, seitdem habe ich zwei Vornamen, Shilo-Que, wie mein
lieber Herr Doktor Quehenberger.
Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, meine Pflegemama konnte immer mit
mir vorbeikommen.
Die ersten 4 Wochen verbrachte ich stationär in der Klinik und es wurde zu meinem zweiten zuhause.
Angefangen von der Sprechstundendame bis hin zu den Ärzten waren
alle sehr liebevoll um mich bemüht und es war, als wäre es
meine eigene Familie.
Wie viele schlaflose Nächte die Tierärzte wegen mir verbracht hatten, kann man garnicht zählen.
Im Moment
geht es mir gut, seit 3 Wochen bin ich nun wieder bei meiner Pflegemama
und brauche keine Bluttransfusionen mehr.
Die schönste Nachricht allerdings ist, dass mein Körper endlich angefangen
hat, selber Eigenblut zu produieren!!!
Noch nicht so wie es sein sollte, aber ich bin auf einem guten Weg.
Es gibt gute Tage und es gibt weniger gute Tage, aber eines ist gewiss:
Ich will LEBEN!!!
Ein ganz besonderer DANK gebührt Herrn Mag. Christan Quehenberger, ohne
ihn hätte meine Pflegemama das alles nicht geschafft, er machte ihr immer
wieder neuen Mut, für mich weiter zu kämpfen.
Er ist mein Schutzengel und bei jedem Tierarztbesuch begrüße
ich ihn mit rotierenden Schwanz und fiependen Geräuschen aufs
freudigste.
Mag. Quehenberger hat ein wahres Wunder vollbracht!!!
Danke für das liebhaben, die Fürsorge und sorry für den Marillenkuchen, den
ich vom Tisch in der Ordi gestohlen habe, er hat lecker geschmeckt.
Danke an meine Pflegemama, die durchgehalten hat, obwohl sie am Rande
eines Nervenzusammenbruches stand.
Danke an meine Patentante Elisabeth K. aus Altlengbach, die mich durch eine Patenschaft finanziell unterstützt.
Danke an alle Hundebesitzer, die mit ihren Vierbeinern in die Ordi kamen, um für mich Blut zu spenden.
Danke an die Menschen, die mich mit einer Geldspende unterstützt haben,
damit die hohen Tierarztrechnungen bezahlt werden konnten.
Danke, dass ihr mich nicht aufgegeben habt!!!!
Ich hatte Glück, einen Verein zu begegenen, der sich speziell um Einzel-
schicksale bemüht.
Mit dem Geld, das in mich investiert wurde, hätten die Pflegehunde
in der Waldviertler Auffangstation 3 Jahre lang mit Futter versorgt
werden können,
oder aber an die 250 Streunerkatzen kastriert werden können, oder mehrere
Tiere aus Tötungsanstalten freigekauft werden können.
Man hätte vieles mit dem Geld machen können, z.B. die
Auffangstation weiter ausbauen und viele Menschen fragen, warum man in
einen einzigen Hund so
viel investiert, wo man vielen anderen Tieren damit helfen könnte.
Habe ich kein Recht auf Hilfe, weil meine Behandlung zu teuer ist?
Dürfen nur Junghunde, Welpen und gesunde Hunde eine Chance auf eine
Zukunft bekommen?
Es heißt doch immer bei Rettungsaktionen: Frauen, Kinder, Alte und Kranke zuerst, oder gilt das nur für Menschen?
Auch ein altes Tier möchte leben, auch ein krankes Tier möchte leben!!!
Danke, dass ICH leben darf!!!
10. August 2011
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bin noch etwas wackelig auf den Beinen

habe schon 6kg zugenommen, bin ich schön

erster Spielversuch

Medikamenteneinnahme - pfui, aber muß sein

erschöpft aber glücklich

meine Freunde und ich

Hurra, ich lebe noch

DANKE, ich liebe Euch alle!!!
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Hallo Leute, darf ich vorstellen - Meine Meute!!!
Noch rechtzeitig vor der Geburt konnten wir eine hochträchtige Streunerkatze aus Krumau/Kamp (Waldviertel) einfangen.
Nur wenige Tage später, am 3. August um 9 Uhr vormittags hat Mama
INKA in unserer Pflegestation 4 entzückende Babys
auf die Welt gebracht.
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Traurige Bilanz
bei Streunerkatzen-Kastration Neulengbach
Mittlerweile kastrieren wir nicht nur im Frühjahr und
Herbst, sondern das ganze Jahr hindurch.
Immer wieder werden uns Streunergruppen gemeldet, sodass wir
kaum noch mit der Arbeit nachkommen.
Die
Finanzierung dieser Projekte können wir uns eigentlich nicht mehr leisten, doch
einfach wegsehen und nichts tun,
das geht nicht.
Als wir die Population in Neulengbach gemeldet bekamen,
konnten wir nur zusagen, weil unsere Tierärztin Fr. Dr. Ute Mehl
uns eine
Ratenzahlung gewährt.
Also machten wir uns schnell an die Arbeit, da sich mehrere
hochträchtige Katzen sowie viele Katzenbabys in der
Streunergruppe aufhielten.
Schon am 1. Tag unseres Einsatzes erkannten wir, dass fast
alle Katzen schwer unterernährt sind und sich in einem
wirklich kritischen
gesundheitlichen Zustand befinden.
Die komplette Gruppe leidet unter starkem Katzenschnupfen
sowie Wurmbefall und bei einigen wird auch
Katzenseuche vermutet.
In den darauffolgenden Tagen offenbarte sich dann das ganze
Ausmaß dieses Elends.
Insgesamt fanden wir über 10 Katzenkadaver und mehr als ein
Dutzend Babykätzchen, die noch nicht einmal die Augen
geöffnet hatten.

.....viele tote
Katzen, bei diesem Anblick trieb es uns die Tränen in die Augen....
Bei diesem Projekt wird nicht nur kastriert, viele von ihnen
müssen mit Medikamenten sowie Infusionen versorgt werden
und viele von ihnen werden den Kampf ums Überleben nicht schaffen.
Unsere Pflegemamas sind derzeit rund um die Uhr im Einsatz,
alle 2-3 Stunden, auch Nachts, brauchen die Babys ihr
Fläschchen.
Einige davon
benötigen alle paar Stunden Infusionen und wurden daher stationär von Dr. Mehl
aufgenommen.
Trotz der intensiven Pflege stirbt täglich eines der Kleinen und
es tut uns im Herz weh, weil wir machtlos sind.
Dana
& Diego (ca. 3 Wo) zwei der Babys die es schaffen werden...
dieses Baby hat es leider
nicht geschafft...
Auch viele der erwachsenen Katzen befanden sich in einem
schlechten Zustand und mussten daher eine ganze Woche
in kleinen Käfigen
verbringen, damit wir sie versorgen konnten.
Die meisten konnten wir vor einigen Tagen wieder in die
Freiheit entlassen, doch einige sind noch so geschwächt, dass
erst die nächsten
Tage entscheiden werden, ob sie durchkommen.

Für jede noch so kleine Spende in der für uns schwierigen
Zeit sind wir dankbar, aber auch Tierfreunde die uns aktiv bei den Transporten
und bei der Kontrolle der Fallen unterstützen, sind herzlich willkommen.
Bitte helft uns!!!
Kennwort: Kastration Streunerkatzen
Kto.Nr. 287 497 62100, BLZ: 20111
bei der Erste Bank, lautend auf "Tullner Pfotenhilfe"
D A N K E
Juli 2011
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Einladung zum Sommer-Flohmarkt
Am Sonntag den 31. Juli 2011 findet der jährliche Sommer-Flohmarkt am Tullner Hauptplatz statt.
Unser Verein hat bereits einen Platz gemietet, um wieder für "Tiere in Not" zu sammeln.
Auf Euren Besuch freut sich das Team
der Pfotenhilfe!!!

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"Shilo" sagt DANKE!!!
(seine Vorgeschichte findet ihr unter "Insel der Vergessenen).
Ein grosses Dankeschön an all die Tierfreunde, die in den
letzten Tagen für Shilo gespendet haben.
Shilo hat bereits 2kg zugenommen und gestern hat die Therapie
gegen Leishmaniose begonnen.
Er muß mehrere Medikamente am Tag nehmen, unter anderem:
Antibiotika, Cortison, 15 ml Miltoforan ( die ein Hammer
sind) und 2 x täglich Allopurinol.
Seit gestern ist er müde und schläft sehr viel.
Die vielen Medikamente, der blutige Durchfall und die Hitze machen ihm sichtlich erschöpft.
Trotzdem möchte er sich seinen Spendern zum Dank von der
besten Seite zeigen und hat sich für Euch in Pose geworfen.
Am 17. Juni kommt Shilo nach Österreich, bitte unterstützt ihn auch weiterhin.
Shilo benötigt in jedem Fall über mehrere Monate seine
Medikamente, daher würde er sich über eine Patenschaft
für diese Zeit freuen.
10. Juni 2011
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"Luca" unser gelähmter Kater hat nun eine Patentante!!!
Unser Sonnenschein Luca hat nicht nur einen besten Freund gefunden, Kater Amigo, sondern auch eine Patentante.
Seine Tante Elisabeth sorgt nun für sein leibliches Wohl und
besucht ihn auch regelmäßig in unserer Pflegestation.
Auch für seine Windeln wird gesorgt, seine Patentante bringt
gleich immer mehrere Packungen mit und auch auf die Leckerlies
vergißt sie nie.
Besonders freut uns auch, dass Luca`s Blutbefund beim letzten Test sehr positiv ausgefallen ist und die Medikamente
nun etwas reduziert werden können.

Luca
freut sich schon sehr auf den nächsten Besuch seiner Patentante
und schickt ihr in der Zwischenzeit ein dickes Bussi!!!
Mai 2011
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Massentötungen an rumänischen Strassenhunden
"Animalfriends Worldwide" bittet um EURE Hilfe
In Rumänien werden täglich hunderte von Straßenhunden aufs grausamste
ermordet und hingerichtet.
Die Einwohner werden dazu ermutigt die Straßen
von den Hunden zu säubern. Pro getöteten Hund bekommt man 25€.
Das ist
in diesem Land sehr viel Geld und der Hass auf Tiere wird damit gefördert.
Mittlerweile werden schon Hunde die als kastriert markiert wurden getötet.
Sie werden aus Grundstücken geklaut und Tierheime gestürmt. Womit das alles
bezahlt wird?
Mit unseren Steuergeldern. Mit der EU-Förderung.
Leider waren
alle bisher gestarteten Versuche (Petitionen, Abstimmungen und Briefe an
die Regierung) ein Misserfolg.
Daher wollen wir einen FLASH-MOB starten.
Wir benötigen viele, viele Menschen mit oder ohne Hund, die mit uns auf
die Straße gehen. In allen Hauptstädten von Deutschland, Österreich und
der Schweiz, am gleichen Tag, zu gleichen Zeit.
Es soll keine Demo werden, also kein Geschrei oder Megaphone.
Das wollen
wir unseren Vierbeinigen Freunden nicht antun :-)
Wir werden Zettel verteilen (eventuell bitte auch selber mitbringen) die
wir in allen Städten gleichzeitig in die Höhe halten.
Das ganze wird gefilmt,
fotografiert und veröffentlicht. Damit das ganze auch seine Wirkung hat,
muss es in allen Städten gleichzeitig stattfinden.
Über den genauen Ablauf werdet ihr informiert, wenn die Städte fixiert
sind.
Am besten schreibt jeder gleich die Städte dazu, in die er fahren könnte.
Dann können wir schon mit der Aufteilung beginnen.
Bitte kommt und unterstützt uns.
Zusätzlich benötigen wir noch einige Organisatoren, welche die Leute zusammen
halten, die Aufnahmen koordiniert und eventuell mit der Presse spricht.
Wenn sich jemand als Organisator angesprochen fühlt, bitte bei einem der
Admins melden.
Elke Gutenberger (Österreich, Kärnten)
Jede Seele Zählt (Deutschland, Wuppertal)
Dirk Prenten (Deutschland, Düsseldorf)
Andrea Gabriela Läng (Schweiz, Biel/Bienne)
(Das Datum könnte sich eventuell noch ändern)
Danke im Vorraus für eure Hilfe
Wir brauchen euch!
Die Hunde brauchen euch!!!
Kontaktaufnahme und Anmeldung
per Facebook über folgenden Link:
http://www.facebook.com/event.php?eid=168125616580354
Wer kein FB-Zugang hat
unter
elke.gutenberger@gmx.at
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freundliche Grüße
Kay Krzanowski
www.animalfriends-worldwide.de
20. Mai 2011
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Kastrationsprojekte:
Nachdem wir unser Projekt in Staasdorf mit
insgesamt 24 Katzen mit etwas Zeitverzögerung beenden konnten,
haben wir
jetzt leider noch mit Nachwehen beim Projekt Hagenau zu kämpfen.
Leider war ein Ortsbewohner der Meinung, dass es
besser wäre, die Katzen nicht zu kastrieren, sondern dem Elend
einfach
freien Lauf zu lassen.
Daher werden wir wegen Besitzstörung auf
Schadenersatz verklagt, die Verhandlung findet am
22. Juni im
Bezirksgericht Neulengbach statt.
Zurzeit stößt unser Verein arbeitsmäßig sowie
finanziell wirklich an seine Grenzen, die Pflegestellen platzen aus
allen
Nähten und immer kommen neue Notfälle, denen wir leider nicht mehr
helfen können.
So viele Tiere bräuchten unsere Hilfe, die
Tötungsanstalten in Ungarn sind überfüllt, brutale Tierquälereien in
Griechenland,
Massentötungen in Rumänien, ein einsamer Hase in Niederösterreich, der seit 3 Jahren
in Einzelhaft in einem kleinen Käfig
sitzt und vieles
mehr....
Trotzdem haben wir auch drei erfreuliche Nachrichten:
Der Hase darf morgen auf einen Pflegeplatz mit
Freilauf übersiedeln danach wird langsam versucht, ihn zu
vergesellschaften,
damit er den Rest seines Lebens in trauter
Zweisamkeit in einem großen Auslauf verbringen kann.
Die zweite gute Nachricht:
Da wir bei unserem Kastrationsprojekt Staasdorf vom
Klosterneuburger Tierschutzverein die Zusage auf finanzielle
Unterstützung erhalten haben, wofür
wir uns bei Frau Winter herzlich bedanken möchten, haben wir das nächste
Kastrationsprojekt zusagen können.
Das neue Projekt "Obergrafendorf" wird Anfang Juni
beginnen und da es sich in diesem Ort zum Glück um nur ca. 10-12
Wildkatzen handelt, werden wir sicherlich schnell zu einem Ende kommen.
Wir bedanken uns bei allen Spendern, die uns bei
den Kastrationsprojekten unterstützt haben, sowie bei unserer Tierärztin,
Frau Dr. Mehl, die
an manchen Tagen wirklich Akkordarbeit für uns geleistet hat.
Die dritte erfreuliche Nachricht:
3 Kochtopf-Hunde aus Taiwan haben eine Chance erhalten und kommen schon nächsten Sonntag in Österreich an.
Zwei der 3 Hunde werden von uns übernommen, der dritte Hund kommt zum Stockerauer Tierschutzverein und wird auch von diesem vermittelt.
Über das Projekt "Obergrafendorf" werden wir
natürlich noch ausführlicher berichten, bitten Euch aber schon jetzt,
uns abermals mit Spenden zu unterstützen.
Vielen Dank
Euer Pfotenhilfe-Team
Mai 2011
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Notfall "Murphy" aus Rumänien
Murphy wurde mit einer Drahtschlinge um den Bauch, an einen Baum gebunden, gefunden.
Er
wollte sich sicher befreien und so zog sich die Schlinge immer enger
zu, sodass Murphy`s Bauch durch den Draht aufgeschnitten wurde.
Er wurde bereits in Rumänien versorgt und genäht.
Murphy
tritt am kommenden Freitag seine Reise nach Österreich an, doch
leider wartet noch keine Pflegefamilie auf den freundlichen Rüden.
Wer möchte den armen, kleinen Hundebub helfen, bitte dringend melden!!!

30. März 2011
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Hurra, gute Neuigkeiten!!!
1.
Unsere Sternenhündin "Chili" darf tatsächlich am 15. April ausreisen, ein Pflegeplatz ist frei.
2.
Hündin Susi macht grosse Fortschritte, Mag. Aigner von "Vier Pfoten" ist sehr zufrieden.
Die Hündin hat bereits Vertrauen zu ihr und freut sich
schon schwanzwedelnd auf Fr. Aigner`s Besuche
und Trainingsstunden.
30. März 2011
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Patenschaft für gelähmten Kater "Luca"
Luca benötigt täglich Medikamente sowie ca. 4-5 Windeln am Tag.
Wer möchte Luca unterstützen und eine Patenschaft übernehmen???
Gerne können Sie auch nur einmalig eine Packung Windel spenden.
Wir freuen uns über jede Hilfe!!!
BABYWELL ist seine Marke, Größe 1 (für 2-5kg)
erhältlich z.B. bei Billa um € 4,99 pro Packung.
"Luca" sagt DANKE!!!
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Einmal Hölle und zurück
Was musste die arme Hündin SUSI alles erlebt haben, um das Vertrauen in die Menschheit so zu verlieren.
Im Sommer 2010 bekamen wir einen Anruf von einer Familie aus dem Bezirk Tulln.
Es geht um Hündin Susi, man kommt mit ihr nicht
mehr zurecht.
Nachdem Susi angeblich die 3jährige Tochter gebissen hat, wollte man
die Hündin schnell weg haben.
Susi wurde wochenlang in den Keller gesperrt, getrennt von der Familie.
Ein Termin zum Einschläfern beim Tierarzt war bereits gemacht.
Wir fanden für Susi in letzter Minute eine Familie, die der Hündin eine Chance geben wollten und sie in Pflege nahmen.
Sie übernahmen die Hündin persönlich von ihren Vorbesitzern.
Schon kurze Zeit später entschied sich die Pflegefamilie, Susi fix zu behalten.
Da Susi zu diesem Zeitpunkt noch nicht kastriert
war, erklärten wir uns dazu bereit die Hündin auf unsere Kosten zu
operieren, sodass den neuen Besitzern keine Kosten anfielen
Wir freuten uns sehr über diese Entwicklung und das Susi so schnell wieder eine Familie gefunden hat.
Leider hielt das Glück von Susi nicht auf Lebenszeit.
7 Monate später bekamen wir die Nachricht, dass
Susi zu Mensch und Tier aggressiv sei und wir sie so schnell wie
möglich
übernehmen sollen, sonst wird sie eingeschläfert.
Susi stammt ursprünglich aus dem Kosovo, von dort
wurde sie von einer Deutschen Organisation als Welpe nach
Österreich
vermittelt. Danach fühlte sich niemand mehr für die Hündin verantwortlich.
Obwohl unser Verein hier zum Handkuss kam, fühlen wir uns trotzdem verpflichtet Susi zu helfen!!!
Nach 1 1/2 Tagen mit Telefon am Ohr, fanden wir
einen Platz in einer Tierpension, die uns trotzdem zusagte, obwohl wir
von Susi`s aggressiven Verhalten berichteten.
Zum zweiten Mal konnten wir Susi vor der Spritze retten.
Nachdem einige Hundetrainer, Spezialisten sowie
Psychologen und sogar eine Tierkommunikatoren Susi`s Verhalten
nun genau
begutachteten, kamen leider alle zum gleichen Ergebnis.
Susi wurde offensichtlich in ihrer Vergangenheit geschlagen und getreten.
Die Hündin hat große Angst und ist ein seelisches Wrack.
Was hat man dieser armen Hündin nur angetan, dass sie keinen Menschen an sich heran lässt.
Hier sind wirklich Spezialisten gefragt und nach
etlichen Telefonaten sind wir auf Mag. Ursula Aigner von der
Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" gestoßen.
Auch sie stellte fest, wie dringend die Hündin
therapiert gehört und hat uns daher nach Rücksprache mit ihrer Chefin
zugesagt, Susi im Kremser Tierheim zu übernehmen und mit ihr zu
arbeiten.
Sobald in Krems ein Platz frei wird, kann die Hündin übersiedeln.
Wir hoffen so sehr, dass Susi irgendwann wieder den
Weg von der Hölle zurück auf die Erde findet.
Dieser Weg wird ein
langer Weg sein!!!
Leider kommen in nächster Zeit höhere Kosten auf uns zu.
Tierarzt, Hundetrainer, Pensionskosten.... das alles benötigt viel Zeit und Geduld und noch mehr Geld.
Daher bitten wir Sie uns mit einer Spende zu unterstützen, damit Susi weiterhin geholfen werden kann!!!
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe, "Kennwort SUSI"
Erste Bank, Kto 28749762100, BLZ 20111
Im Namen von Susi möchten wir uns bei allen Beteiligten für die Unterstützung und Mithilfe bedanken.
Bei Frau Mag. Ursula Aigner, Verhaltensbiologin und Tiertrainerin von "Vier Pfoten"
sowie Herrn Bernhard Kainz dem Hundeschweiger.
Aber auch bei Dipl.Päd. Nicole Kröner, tierpsychologische Verhaltenstherapeutin und Hundetrainerin
sowie Herrn Haider vom "Pfoten-Express".
März 2011
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Sternenhund Chili sagt DANKE
Für die Spendeneingänge möchten wir
uns auf diesem Wege herzlich im
Namen von Sternenhündin „Chili“ aus
Sardinien bedanken!
Nun können wir für die Hündin
einen EU-Impfpass ausstellen lassen,
sowie die diversen
Tests auf Mittelmeerkrankheiten und auch die notwendigen Impfungen, bei
unserem sardischen Tierarzt Dr. Ortu, in Auftrag geben.
Somit erhält Chili ihre Ausreisedokumente und
dadurch die Chance in
eine bessere Zukunft.
Auch ein Flugpate,
sowie ein Ticket für einen Flug am 15. April sind bereits
gesichert. Jetzt hängt es nur noch
davon ab, ob wir bis dahin bei uns in
Österreich wieder einen freien
Pflegeplatz haben.
Auch eine gute Nachricht von unserer Kollegin Luisa
aus Sardinien haben wir erhalten. Sie besuchte
diese Woche Chili im Tierheim und teilte uns mit:
Chili dürfte nicht ganz blind sein, Schatten kann sie
offensichtlich
erkennen.
Luisa
hat uns auch neue Fotos von Chili geschickt, jetzt können wir nur
hoffen, dass sie ausreisen kann! Sollte es uns nicht möglich sein, Chili
zu
diesem Zeitpunkt zu übernehmen, besteht das Risiko dass sie in ein
Lager nach Ittiri überstellt wird. Leider wird es dann ihr
letztes Zuhause sein.
Aus diesem Lager gibt es kein Entkommen.
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Immer wieder sagt man uns:
Die Hunde die bei Euch sind, denen geht’s ja bereits gut,
die wurden schon gerettet, aber die anderen die noch irgendwo in einer
Tötung, einem Lager oder in einem finstern Kellerloch sitzen, oder an
einer kurzen Kette hängen, die sind so arm, müssen
frieren und hungern und im traurigsten Fall ihr Leben lassen.
Natürlich sind unsere Pflegehunde in Sicherheit,
haben ein weiches Körbchen, ein Dach über dem Kopf, geregelte Mahlzeiten
und auch Streicheleinheiten, aber das alles kann dem Hund nicht sein
eigenes Heim und seine eigene Familie ersetzen.
Und erst dann, wenn einer unserer Schützlinge seine
Familie gefunden hat, kann ein armer Hund in Not seinen Platz bei uns
einnehmen und in dessen weichen Körbchen schlafen.
März 2011
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Einladung zum Oster-Flohmarkt
Am Ostermontag den 25. April 2011 findet ein Flohmarkt am Tullner Hauptplatz statt.
Unser Verein hat bereits einen Platz gemietet, um wieder für Tiere in Not zu sammeln.
Auf Euren Besuch freut sich das Team der Pfotenhilfe!!!
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Bericht Katzenkastration in Hagenau bei Asperhofen:
(gesamt 41 Katzen)
Auf eine
erhöhte Zahl an unkastrierten Streunerkatzen in Hagenau bei Asperhofen wurden
wir von Dr. Kukla, einem
Tierarzt aus Staasdorf hingewiesen. Er bat uns
diesbezüglich sich der Sache anzunehmen.
Unsere
Projektleiterin Andrea Studnicka hat sich einige Tage später die Situation vor
Ort angesehen und berichtete
von mehr als 25 Katzen, wobei sie auch
feststellte, dass einige Kätzchen schwer unterernährt sind, andere wiederum
Kampfwunden
davontrugen und bei einigen Weibchen vermutlich bereits wieder eine
Trächtigkeit besteht.
Obwohl unsere
finanzielle Lage es derzeit nicht zulässt, ein für uns doch sehr großes Projekt
zu starten, haben wir uns
trotzdem dafür entschieden zu helfen.
Am 25. Februar in der Früh war es dann soweit.
Unsere Kollegin Andrea,
die von unserer ehrenamtlichen Helferin Frau Eva, unterstützt wurde, fing bereits in den
ersten 2 Stunden des frühen Vormittags 28 Katzen und unsere
Frau Dr. Mehl stand schon in den Startlöchern und
erwartete unsere Ankunft.
Die Katzen
hatten so großen Hunger, dass es leicht war, sie in die Fallen zu locken.

Einige Katzen mußten noch zusätzlich versorgt werden, da sie diverse Verletzungen hatten.
4 noch sehr junge Kätzchen waren so ausgehungert, dass ihr
kleiner Körper nur noch aus Haut und Knochen bestand.
Sie bekamen zusätzlich Infusionen und werden auch einige Zeit in der Ordination bei Fr.Dr. Mehl bleiben.
Sobald die kleinen kräftig genug sind, werden wir liebevolle
Familien suchen und die Katzen auf unserer Vermittlungsseite vorstellen
Obwohl es weit mehr als nur 25 Katzen waren, insgesamt 41 Katzen, kamen wir sehr gut voran und konnten das Projekt
nach nur 3 Tagen mit großem Erfolg abschließen.
Ganz Reibungslos war der Ablauf unseres Einsatzes leider nicht.
Das die
Menschen auf dem Land eine andere Einstellung zu Tieren haben als
Stadtmenschen, das ist uns natürlich bekannt.
Doch in diesem Fall mußten wir
uns sogar von der Frau des Bürgermeisters im Ort aufs Übelste
beschimpfen lassen, da
diese meinte, dass Katzen nach einer Kastration ängstlich und dumm werden.
Sogar mit einer Anzeige drohte sie uns, allerdings ist uns bis
heute nicht klar, weswegen sie Anzeige erstatten wolle.
Vielleicht weil wir ihren Kater nicht mitnahmen und für sie gratis kastriert haben?
Unsere Damen, die bei diesem großen Projekt wirklich an
ihre Grenzen gingen, mußten sich sogar als
drogensüchtig von
Frau Bürgermeister beschimpfen lassen.
Das es ein Gesetz gibt, das besagt: Freigängerkatzen müssen
kastriert sein, interessierte Frau Bürgermeister wenig.
Unser Fazit
aus dieser Geschichte:
Wir werden
uns trotzdem nicht unterkriegen lassen und weiterhin für das Recht der Tiere
eintreten, auch wenn uns noch
so viele Steine in den Weg gelegt werden, da kann
uns auch nicht Familie Bürgermeister einschüchtern.
In den ersten zwei Monaten des heurigen Jahres haben wir bereits mehr Streunerkatzen kastriert, als im ganzen vergangenen
Jahr, daher sind unsere Ressourcen bereits erschöpft.
Leisten können wir uns solche Projekte nur deshalb, weil wir die
Kosten bei unserer Tierärztin in Monatsraten abstottern
dürfen.
Daher bitten wir Euch dringend um Eure Unterstützung!!!
Bitte spendet, denn das nächste Projekt "Kastration Staasdorf" läuft bereits in wenigen Tagen an.
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Erste Bank, Kto 28749762100, BLZ 20111
02.03.2011
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NEIN - Wir haben nicht geschlafen!!!
In den letzten Wochen wurden wir immer wieder gefragt: Es ist ja so ruhig bei Euch, habt ihr keine Notfälle?
Doch, wir haben viele Notfälle und das ist auch der Grund, dass
wir leider in letzter Zeit eben keine Zeit hatten über
unsere Aktivitäten zu berichten.
Die Versorgnung in Not geratener Tiere geht nun mal vor und so bleibt die administrative Arbeit leider immer liegen.
Bereits Anfang Jänner haben wir wieder mehrere Kastrationsprojekte an Streunerkatzen in Angriff genommen..
Somit konnten wir heuer bereits in Perzendorf 8 Streunerkatzen, in
Neuaigen ebenfalls 8 Streunerkatzen, sowie 7 Streuner in
Langenschönbichl, einfangen und kastrieren.
Ein grosses Dankeschön möchten wir an Familie Tscherny aus Perzendorf richten.
Herr Tscherny und seine Frau haben nicht nur aktiv mitgeholfen sondern
uns auch noch mit einer großzügigen Geldspende
unterstützt.

Herr Tscherny
Pfotenhilfe
Mitarbeiterin Andrea Studnicka
In den nächsten Tagen geht es weiter in Staasdorf.
Bewohner im Ort haben uns um Hilfe gebeten, es handelt sich um ungefähr 20 wildlebende Katzen.
Kollegin Andrea hat die Lage Vorort bereits in
Augenschein genommen und leider einige Katzen entdeckt, die
offensichtlich an Katzenschnupfen leiden. Eitrige Augen und verklebte
Nasen kamen bei einigen Katzen zum Vorschein.
Wir hoffen, dass wir bis Ende Februar mit den Katzen in Staasdorf durch
sind, denn bereits in Neulengbach warten ebenfalls, zum Glück nur
3 Samtpfötchen, auf unseren Einsatz.
Liebe Tierfreunde,
wir möchten uns bei allen Spendern bedanken!!!
NUR durch EURE Hilfe ist es uns möglich, weiterhin "Tieren in Not" zu helfen!!!
Wir hoffen, auch weiterhin auf Eure Unterstützung zählen zu können.
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Erste Bank, Kto 28749762100, BLZ 20111
15.02.2011
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Entwarnung - Friedhofskatzen
Nachdem wir die Meldung über die vielen Streunerkatzen am Friedhof
in Grossweikersdorf erhalten haben, machten wir uns natürlich
sofort auf dem Weg um nach dem Rechten zu sehen.
Nachdem wir mehrere Stunden auf der Lauer lagen und kein einziges
Kätzchen entdecken konnten, fragten wir nochmals bei der Dame, die
uns diese Umstände gemeldet hat, nach.
Diese bestätigte uns dann, dass es sich lediglich um 5 ausgewachsene sowie 4 Babykätzchen handelt
Sie hat übertrieben, damit endlich jemand sich der Sache annimmt, da ihr Anliegen bei der Gemeinde nicht erhört wurde.
Zum Glück konnten wir bereits 4 von den 5 ausgewachsenen Katzen fangen und kastrieren.
Sie werden von einer Dame im Ort regelmäßig versorgt und
gefüttert und von unserer Seite wird auch noch eines der vielen
tollen Katzenhäuschen, die bei unserem Bastelaufruf gespendet
wurden, aufgestellt, damit die Samtpfötchen im Trockenen schlafen
können.
Auch zwei von den Babys sind bereits in unsere Falle getappt und befinden sich bereits auf einem Pflegeplatz.
Wir hoffen, dass die letzte ausgewachsene Katze sowie die zwei
zurückgebliebenen Babys uns ebenfalls bald in die Falle gehen,
somit können wir das Projekt Friedhofskatzen erfolgreich
abschliessen.
30.11. 2010
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Matteo hat eine Prothese bekommen!!!
Stolz zeigt sich unser ehemaliger Sternenhund "Matteo"
mit seinen neuen Beinchen.
Schwer
verletzt im Straßengraben liegend, wurde Matteo damals von
unserer Kollegin gefunden.Das war vor über
1 1/2 Jahren.
Seitdem hat sich viel im Leben unseres kleinen Sonnenscheins geändert.
Viele
Menschen unterstützten Matteo mit einer Spende und so konnte
Matteos zweites Bein durch eine komplizierte Operation gerettet werden.
Heute
sehen wir einen glücklichen, lebensfrohen Hundebub, der sein Leben
in vollen Zügen bei seinen neuen Menschen genießen darf.
Danke
an seine Menschen, die Matteo so ein tolles zuhause gegeben haben und
alles für ihren Herzbuben tun, damit er sich wohl fühlt.
November 2010
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Hilfe für verletzten Fundkater!!!
Gestern wurde bei uns ein Fundtier abgegeben.
Ein braun-getigerter Kater wurde verletzt in Zwentendorf gefunden.
Vermutlich hatte er einen Zusammenstoß mit einem Auto, denn
er hat mehrere Schürfwunden sowie eine Beckenfraktur.
Der arme Tiger musste stationär aufgenommen werden.
Er braucht jetzt viel Ruhe und erhält eine Schmerztherapie.
Die nächsten 2-3 Wochen werden entscheiden, ob der Bruch doch
noch operiert werden muß, oder durch die absolute
Ruhestellung von alleine abheilt.
Der Kater ist ca. 2 Jahre jung, nicht kastriert und auch nicht gechipt, daher vermuten wir, dass er keinen Besitzer hat.
Somit werden die Kosten für seine Versorgung von uns getragen.
Nach seiner Genesung suchen wir ein liebevolles Zuhause für ihn.
Interessenten können sich gerne schon jetzt melden.
Wir bitten um Unterstützung in Form einer kleinen Spende!!!
Spenden bitte an die Tullner Pfotenhilfe:
Kennwort "verletzter Fundkater"
Erste Österr.Sparkasse
BLZ 20111, Kto.Nr. 287 497 62100
D A N K E
für Eure Hilfe!!!
09.11.2010
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Endlich geschafft!!!
Projekt: Katzenkastration Kaumberg
Viel länger als wir dachten, dauerte unser Kaumberg-Projekt.
Mit den Kastrationen haben wir schon im Juni diesen Jahres begonnen.
Eine Katze jedoch wollte einfach nicht gefangen werden und
machte es uns besonders schwer.
Viele Wochen warteten wir darauf, bis
sie endlich in die Falle ging.
Vergangenen Samstag war es dann so weit, sie konnte der
leckeren Wurst nicht mehr wiederstehen und so ging sie uns
schlussendlich dann doch noch in die Falle.
Die letzte Katze ist nun kastriert und unser Kaumberg-Projekt somit
abgeschlossen.
Wir bedanken uns bei Fr.Dr. Mehl für die gute
Zusammenarbeit bei unserem Kastrationsprojekt!!!
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Leider läuft das "Wildkatzenprojekt - Großweikersdorf" nicht so gut!!!
Für
unsere 35 Wildkatzen, die auf der Müllhalde leben, ist zwar
gesorgt, doch schon haben wir das nächste Problem zu bewältigen.
Am Friedhof in Großweikersdorf haben sich ebenfalls
an die 30 Katzen angesiedelt und es wurden auch einige Katzenbabys von
den Leuten im Ort gesichtet.
Nun versuchen wir gemeinsam mit dem Amtstierarzt sowie dem
Bürgermeister der Gemeinde eine Lösung zu finden
Die Katzen müssen alle kastriert werden und für die
Babys brauchen wir dringend eine Pflegestelle,
da die kleinen Würmchen
sonst den Winter nicht überleben werden.
Noch diese Woche werden wir eine Bestandsaufnahme der sogenannten
Friedhofskatzen machen und hoffen auf Unterstützung, da unser kleiner
Verein die anfallenden Tierarztkosten für die Kastrationen nicht alleine
bewältigen kann.
Auf
diesem Weg möchten wir uns bei unseren Spendern für ihr
Vertrauen bedanken und bitten weiterhin um Eure Mithilfe, denn nur
gemeinsam können wir helfen!!!
Spenden bitte an die Tullner Pfotenhilfe: Kennwort "Friedhofskatzen"
Erste Österr.Sparkasse, Kto.Nr. 287 497 62100, BLZ 20111
Wir
nehmen auch gerne Futterspenden entgegen!!!
09.11.2010
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Hurra, das 1. Katzenhaus ist da!!!
Gespendet von Familie Knoll aus Niederösterreich!!!
Gebaut von unserem Batti!!!
Herzlichen DANK !!!
Insgesamt
sind 12 Häuschen in Arbeit, somit haben
wir unser Ziel erreicht
und hoffen, das alle Häuschen rechtzeitig vor dem
Kälteeinbruch fertig werden.
05.11.2010
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Handwerker gesucht
Bitte helft unseren Müllkatzen aus Großweikersdorf!!!
Unsere Wildkatzenkolonie in Großweikersdorf hat im kommenden Winterkein Dach mehr über den Kopf.
Nachdem
die Gemeinde vorige Woche die Mülldeponie, auf der unsere Wildkatzen
leben, entrümpelt und geräumt hat, wurden leider auch unsere aufgestellten Unterschlüpfe entfernt.
Wir benötigen
dringend kleine, isolierte Holzhäuschen, in denen die Katzen im
Winter eine warme, trockende Schlafgelegenheit haben.
Über
35 Wildkatzen fristen dort ihren traurigen Alltag, keine
Streicheleinheiten, kein kuscheliges Plätzchen auf dem Sofa.
Die armen Katzen sollen wenigstens nicht frieren müßen!!!
Wenn
Du gerne mit Holz arbeitest und Zeit für unser Projekt hast,
melde Dich gleich bei einer unserer unten stehenden Damen.
Bitte meldet Euch zahlreich, denn
der Winter kommt schneller als man denkt!!!
Nähere Infos erhaltet Ihr bei:
Andrea Studnicka 0650/5817705
oder bei Andrea Stark 0664/1276603
Oktober 2010
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(Symbolfoto)
3 Häuschen
sind bereits in Arbeit,
doch
benötigt werden mindestens
10 Häuschen
Wir bedanken uns für die
ersten 3 Häuschen bei:
Herrn Peter Z./NÖ
Herrn Batista G./Wien
Herrn Walter E./NÖ
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Wir verabschieden uns von Frau Brigitte Longin.
Frau Longin hat sich entschlossen, nachdem sie fast 2 Jahre für die Tullner Pfotenhilfe tätig war,
ihre Arbeit für den Verein zu beenden.
Im Namen der Tiere bedanken wir uns für die gute Zusammenarbeit und ihren unermüdlichen Einsatz,
den sie in dieser Zeit zum Wohle der Tiere geleistet hat.
Wir wünschen Frau Longin alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.
20.10.2010
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Neuigkeiten von Tabea
Das Riesending ist endlich weg!!!
Um ganze 1,5 kg ist Tabea nun leichter.
Nachdem der tapferen Hündin der Tumor abgebunden wurde,
bekam sie zwei Tage später eine stark schmerzende Schwellung, sodass
ihr Frauchen, eine Tierärztin, sofort mit Tabea in ihre nahe
gelegene Ordination gefahren ist und das Riesending entfernt hat.
Die
Ordinationsgehilfen haben sich liebevoll um Tabea gekümmert und
die ganze Zeit mit ihr geschmust, sodass Fr. Doktor ungestört
arbeiten konnte.
Immer wieder wurde neu vereist und geschnitten.
Mit Narkose wäre alles viel leichter gewesen, aber wegen ihres
allgemeinen Gesundheitszustandes war dies ja leider nicht
möglich.
Endlich
geschafft, runter vom OP-Tisch stürzte sich Tabea gleich über
eine ganze Schüssel Whiskas, die eigentlich den in der
Ordination vorrübergehend untergebrachten Pflegekatzen
gehörte.
Wir freuen uns sehr, dass Tabea nun alles gut überstanden hat.
Unter "Vierbeiner erzählen" berichtet Tabeamaus selber über die Ereignisse der letzten Tage.
Ein grosses DANKESCHÖN an Tabeas Frauchen und Herrchen!!!
Oktober 2010
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zugedeckt in ihrem Bettchen erholt sich Tabea von den Strapazen der OP...

schon ein paar Tage später stiefelt sie bereits wieder durch den Garten...
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Abfahrt zum Turnen
Kaum erwarten kann es unser gelähmter Kater "Luca", wenn es ums Autofahren geht.
Am liebsten würde er den ganzen Tag durch die Gegend
fahren. Dafür nimmt er sogar die unangenehmen Besuche
bei seiner Physiotherapeutin in Kauf, denn Gymnastik und Akkupunktur ist nicht so sein Ding.

Wir bitten weiterhin um Unterstützung und würden uns auch über eine Patenschaft für Luca freuen!!!
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DANKE
Ein grosses Dankeschön an unser Mitglied Fr. Gabriele K. aus Niederösterreich.
Bei
ihrem Besuch auf unserer Auffangstation hat sie über 60kg Futter
mitgebracht, 50 Stk. Schweineohren, sowie jede Menge Hundekekse und
Kaustangen.
Die Hunde haben sich über die vielen Köstlichkeiten sehr gefreut!!!
Auch auf unseren gelähmten Kater "Luca" hat Fr. Gabriele nicht vergessen.
Mit einer Geldspende hat sie unserem süßen Samtpfötchen
einige Turnstunden bei der Physiotherapeutin ermöglicht.
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Endlich in Freiheit!!!
Raus aus dem Zwinger, rein ins neue Leben. Die ersten Fotos von Cindy`s neuen Zuhause.
Cindy ist überglücklich, ihre Augen leuchten, ihr Fell glänzt und ein paar Kilo hat sie auch schon zugenommen.

September 2010
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update: 09.09.2010 - Traurige Nachrichten:
Nachdem die Freude über Tabea`s Ankunft rießengross war, ist diese Freude leider seit gestern
sehr getrübt.
Tabea`s erste Untersuchungsergebnisse haben nichts Gutes gebracht.
Die arme Hündin hat nicht nur diesen monströsen Tumor zwischen den Hinterbeinen, leider wurden
auch viele kleine Geschwüre links und auch rechts entlang der Milchleiste entdeckt.
Die Metastasen haben bereits in der Lunge gestreut, sodaß Tabea leider nicht mehr in Narkose
gelegt werden kann.
Sie würde einen Eingriff nicht überleben.
Das 2kg schwere Gewächs zwischen den Beinen wird nun betäubt, abgebunden und entfernt, damit
sie sich in Zukunft wenigstens wieder etwas freier bewegen kann.
Die Operation wird in ca. 2-3 Wochen stattfinden wenn ihr kleiner Sohn
FruFru groß genug ist und
seine Mama nicht mehr braucht.
Tabea darf die Zeit die sie noch hat, auf einen grossen Bauernhof, bei
einer lieben Tierärztin
verbringen, die liebevoll für unsere arme Maus sorgen wird.
Wir wünschen Tabea, dass sie wenigstens noch den nächsten Frühling erleben darf!!!
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Hurra, unsere Tabea und ihr Baby sind jetzt da!!!
Wir freuen uns, Euch mitteilen zu können, dass Tabea mit ihrem Sohn Fru Fru heute früh bei uns angekommen sind.
Für alle, die Tabeas traurige Geschichte nicht mitverfolgt haben:auf unserer Homepage unter der Rubrik
"Insel der Vergessenen" könnt Ihr Tabeas Leidensweg nachlesen.
Ein Tierarzttermin für beide steht heute mittags noch an und dann
kann sich Mama und Baby erst mal von der langen Reise erholen.
Danach wird alles Weitere für die erste Operation vorbereitet.
Diese Woche werden diverse Tests gemacht und die Blutwerte sowie das Herzchen von Tabea genau untersucht.
Ein bisschen Angst haben wir schon, da Tabeas Herz nicht ganz in Ordnung ist, und eine Narkose natürlich Risiken mit
sich bringt, aber wir hoffen, dass alles gut gehen wird.
Der kleine Wonneproppen FruFru hat leider einen Hautpilz der gleich
behandelt werden muss, ansonsten ist er ein sehr kleiner aber sehr kräftiger Kerl.
Wir halten Euch auf jeden Fall auf dem Laufenden.
06.09.2010
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Nicht nur
im Ausland finden tierische Dramen statt!
Cindy & Bert
Die Einzelhaft der beiden soll nun ein Ende haben!!!
Im tiefen Waldviertel spielt sich derzeit eine
menschliche Tragödie ab.
Auf einem abgelegenen Hof, ohne Wasser und ohne Strom, lebt
eine alte
Dame mit gesundheitlichen Problemen.
Eine sehr geringe
Rente erschwert das Leben der Tierliebhaberin und ihrer
3 großen Hunde noch
zusätzlich.
Sie bat uns um Hilfe für Ihre Tiere.
Vor Ort haben wir eine liebenswerte Frau kennen gelernt,
die anfangs Angst
vor uns hatte. Angst, wir könnten mit ihr schimpfen, weil sie ihre Hunde
so schlecht hält.
Doch sie kann nicht mehr, sie hat einfach nicht mehr die
Kraft, die doch sehr großen Hunde auszuführen.
Die Futterrationen fallen sehr gering aus und die zwei im
Zwinger lebenden Hunde Cindy und Bert sind stark abgemagert.
Der dritte Hund, er ist der Sohn der beiden, lebt in
einem Schweinestall, ist zwar gut genährt aber ohne Muskelaufbau mit einem matten
Fell und viel zu langen Krallen.
Obelix ist sein Name und er wird von uns bereits auf der
Vermittlungsseite näher vorgestellt.
Wir werden diese Woche noch einmal die Dame mit Ihren
Hunden besuchen.
Ein besonderes Aufbaufutter sowie Wurmtabletten werden
von uns fürs Erste an die Dame übergeben.
Danach erfolgt mit jedem der 3 Hunde ein Tierarztbesuch,
sie müssen geimpft und gechipt werden.
Auch ein Termin zum Kastrieren der beiden Rüden wird von
uns in den nächsten Wochen vereinbart.
Cindy kann wahrscheinlich noch nicht kastriert werden, da
sie für eine Operation viel zu schwach ist.
Ihre Wirbelsäule ragt über ihren Rücken heraus und die
Rippen sind einzeln
zu erkennen. Ihr Fell ist stumpf und ihre Krallen viel zu
lang.
Auch Bert ist nicht gerade in einem guten Zustand, aber
mit viel Liebe, Zuneigung und gesunder, regelmäßiger Ernährung sowie viel
Bewegung kann aus jedem einzelnen der 3 freundlichen Riesen ein wunderschöner,
liebenswerter Familienhund werden.
Bitte helft uns für die 3 armen Seelen aus dem
Waldviertel neue
Plätze zu finden und spendet für ihr Futter sowie die
medizinische Versorgung.
Spendet an die Tullner Pfotenhilfe:
Kennwort "Waldviertler Zwingerhunde"
Erste Österr.Sparkasse
BLZ 20111, Kto.Nr. 287 497 62100
D A N K E für Eure Unterstützung!!!
August 2010
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update: 20.08.2010 - Susi darf für immer bleiben!!!
Sie wurde von ihrer Pflegefamilie fix adoptiert.
SUSI teilt ihr Schicksal mit FELIX
Eine schlechte Nachricht kommt selten allein!!!
Nachdem
Felix unserer Hundesenior nur knapp der Todesspritze entgangen ist und
wir der Meinung waren, es sei ein Einzelfall, kam die Hiobsbotschaft von
Hündin Susi.
Susi wurde auf einem Parkplatz als Welpe gekauft und nie richtig erzogen.
Als es dann noch zu einer kleinen Auseinandersetzung zwischen Kind und Hund kam, (Kind wurde gekratzt) musste Susi weichen.
Da
zu diesem Zeitpunkt alle Tierheime voll waren und keiner den Hund
übernehmen konnte oder wollte, wurde beim Tierarzt ein Tötungstermin
ausgemacht.
Sie haben richtig gelesen, wir sprechen hier über einen Hund aus Österreich!!!
Auch wir hatten zu diesem Zeitpunkt keinen Platz frei, da auch wir einige Urlaubsopfer aufgenommen haben.
Trotzdem
mussten wir etwas unternehmen, also haben wir uns wieder einmal die
Finger wundgewählt und hörten immer nur am anderen Ender der Leitung:
Wir können leider nicht!!!
Was
sollten wir noch tun, unsere Pflegestellen hätten nicht einmal mehr
einen Goldhamster aufnehmen können, so überbelegt waren wir zu dieser
Zeit.
Doch auch dieses Mal wurden unsere Mühen belohnt.
Die Geschichte von Felix hat eine Familie so sehr gerührt, dass sie sich bei uns als Pflegestelle für Felix meldeten.
Grosses Glück für Susi, sie durfte statt Felix bei der Familie als Pflegehund einziehen.
Diese
Familie hat weder nach den Aussehen noch nach dem Alter gefragt, sie
halfen ohne "wenn" und "aber" einen Hund in Not, der eingeschläfert
hätte werden sollen.
Dank dieser wunderbaren Familie hat Susi eine 2. Chance bekommen und darf LEBEN!!!
DANKE!!!
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D A N K E
Am 8. August durfen wieder 3 Hunde aus Sardinien die Reise in eine bessere Zukunft antreten.
Einen besonderen Dank an unseren Adi der 1000km zurückgelegt hat,
um die drei Sarden vom Flughafen München in unsere Waldviertler
Auffangstation zu bringen.
Ein großer Dank auch an unsere Flugpaten Christine und Harald, sowie an unsere sardischen Kolleginnen Claudia und Luisa.
Nur gemeinsam können wir etwas bewegen!!! |

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Felix Schrei nach Leben!!!
Felix ist ein 10jähriger
Mischlingsrüde der eingeschläfert werden sollte, weil sein
Herrchen verstorben ist und sein Frauchen in ein Altersheim zog.
Wir hatten zwar keinen freien Pflegeplatz, aber Felix sterben lassen???
NEIN, das konnten wir auf keinen Fall zulassen!!!
Die Zeit war kurz, Donnerstagabend
haben wir von dem Notfall Felix erfahren, Freitag war der Termin beim
Tierarzt zum Euthanasieren.
Nach vielen Telefonaten hatten wir
das Glück, zumindest für 14 Tage einen freien Platz in einer
Hundepension zu finden, was wirklich ein großes Glück war,
denn um diese Jahreszeit sind die Tierpensionen natürlich
ausgebucht.
Nach 14 Tagen kam dann das zweite
Problem auf uns zu, Felix musste seinen Platz für einen
gebuchten Hund hergeben.
Niemand wollte oder konnte Felix helfen, wir waren verzweifelt.
Doch dann ein Lichtblick am Ende des Tunnels!!!
Das Tierheim Dechanthof hat
sich nach kurzer Rücksprache sofort bereit erklärt Felix
aufzunehmen und dafür danken wir den Damen vom Dechanthof
tausendfach!!!
Sie waren die einzigen die geholfen und Felix nicht im Stich gelassen haben.
Felix Leben konnte somit gerettet werden und siehe da, schon nach wenigen Tagen hat er ein neues Frauerl gefunden.
Die Menschheit vergisst nur zu gerne, dass auch wir die ewige Jugend
nicht gepachtet haben, aber möchten wir lieber sterben als älter werden???
Auch
ein Tier hat das Recht in Würde zu altern und kein Mensch darf
ihm dieses Recht auf Leben nehmen, nur weil gerade mal kein Platz
ist!!!
Juli 2010
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Hilfe für gelähmten Kater "Luca"
Wie bereits unter "Insel der Vergessenen"
berichtet, wurde unserem sardischen
Tierarzt Dr.Luca Ortu, ein verletzter
Straßenkater gebracht.
Der gerade mal 8 Monate junge Kater wurde von einem Hund
gebissen, sodass
seine Wirbelsäule komplett durchtrennt und die Bauchdecke
verletzt wurde.
Das süße Samtpfötchen, wir haben es nach seinem Retter
"Luca" getauft, wurde
operiert, leider stellte sich heraus, dass er
durch die Verletzung querschnitts-
gelähmt bleiben wird.
Auf die Straße konnte Luca mit seiner Lähmung nicht mehr
zurück und im Tierheim
gibt es keinen Platz für Katzen.
Als wir sahen, welchen Lebenswillen Luca hat, haben wir
uns entschlossen, ihn mit
nach Österreich zu nehmen.
Auf der veterinärmedizinischen Universität in Wien bekam
er diverse Behandlungen
unter anderem Akupunktur sowie Strommassagen.
Derzeit wird er mit Medikamenten behandelt, damit seine
Harnblase wieder
funktionstüchtig wird.
Da er sehr unkontrolliert Urin ablässt, trägt er im
Haus eine Windel.
So oft wie möglich wird mit Luca geturnt, damit seine
Muskeln sich nicht ganz
zusammen ziehen und erschlaffen.
Es gibt erste Erfolge:
Luca ist schneller als seine Pflegemama, wenn er sieht,
dass sie seine
Futterschüssel bringt.
Im Garten möchte er gerne Insekten fangen und beobachtet die Vögel.
Er plaudert den ganzen lieben Tag lang, möchte seine Geschichten erzählen.
Abends schafft er es mit viel Anstrengung schon selber auf das Sofa und möchte
dann gerne kuscheln.
Wenn er hinunter möchte, beugt er sich so weit über die
Bank bis er hinunter rutscht.
Und dann geht es ab zu den anderen Katzen, denen er liebend
gerne ein Nasenbusserl verabreicht..
In dem kleinen Katzenbub steckt soviel Lebensfreude!!!
Luca hat uns wieder einmal bewiesen, dass auch Tiere mit
einem
Handicap durchaus noch gerne leben möchten und das auch können!!!
Luca wird nicht vermittelt, sondern bekommt auf unserer
Auffangstation im Waldviertel ein Gnadenplätzchen.
Für Luca wünschen wir uns Menschen mit Herz, die gerne
eine Patenschaft für
ihn übernehmen möchten.
Wir nehmen aber auch gerne einmalige Spenden entgegen.
BITTE HELFEN SIE UNS, DAMIT WIR WEITERHIN HELFEN KÖNNEN!!!
Spenden Sie an die Tullner Pfotenhilfe:
Kennwort "gelähmter Kater LUCA"
Erste Österr.Sparkasse
BLZ 20111, Kto.Nr. 287 497 62100
D A N K E für Ihre Unterstützung!!!
Juli 2010
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