Es gibt Hunde die ganz einfach wie Sterne vom Himmel gefallen sind
und auf der Erde unsere Hilfe brauchen!!!
Man braucht nicht lange zu suchen, es gibt sie überall auf dieser Welt.
Wir finden sie, schauen in ihre ausdruckslosen, leeren Gesichter, wollen versuchen, ihre Leiden
zu lindern und ihre
traurigen Augen wieder zum LEUCHTEN bringen!!!
Sternenhund "Didldum"
Manchmal fall ich einfach um.....
Hallo Leute, ich bin Didldum, ein kleiner sardischer Pudel
und schon
10 Jahre alt.
Bis vor kurzem lebte ich noch bei meinem Frauchen, durfte
bei ihr im Bett kuscheln und bekam all ihre Liebe.
Mein Frauchen ist nun in ein
Pflegeheim gekommen, sie ist sehr alt und krank und ich werde sie nie wieder
sehen.
Ich bin auch in ein Heim gekommen, nicht in ein Pflegeheim,
sondern in ein Tierheim.
Dort ist es schrecklich, ich habe kein weiches
Bettchen mehr und mich hat auch niemand lieb.
Den ganzen Tag sitze ich nun in einem Betonzwinger, versuche
mit Tagträumen in meine eigene kleine Welt zu entfliehen, in eine Welt, wo
alles wieder gut ist.
Hier leben viele Hunde und es ist sehr laut, immer wieder
werde ich aus meinen Träumen gerissen und dann spüre ich wieder, wie sehr mir
mein Frauchen fehlt und wie traurig und alleine ich bin.
Mehrere Wochen lebte ich in diesem Heim, es kam mir vor als
wäre ich schon mehrere Jahre hier.
3 Minuten täglich wurde ich vom Betonzwinger mit einem
Wasserschlauch in einen Betonauslauf gejagt um nach 3 Minuten wieder in den
ausgespritzten, nassen Zwinger zurückzukehren.
Manchmal bin ich einfach umgefallen, dachte ich stelle mich
tot um nicht mehr dort hinein zu müssen und irgendwann hat es wirklichgeklappt.
Luisa,die Dame von der Tullner Pfotenhilfe hat mich
entdeckt, sofort nach Österreich telefoniert und kurze Zeit später aus dem Heim
geholt.
Gleich darauf hat sie mich zu Dr. Luca Ortu gebracht, einem
Tierarzt auf der Insel, der schon vielen Tieren das Leben gerettet hat.
Dort wurden einige Mengel an mir festgestellt, ich hatte
innenliegende Hoden, einen Hodentumor sowie einen alten Beinbruch, der nie
behandelt wurde.
Zuerst hatte man vermutet, ich hätte ein neurologisches
Problem, weil ich doch immer umgefallen bin, mittlerweile kann ich Entwarnung
geben, es ist nur mein Beinchen das schmerzt.
Wegen meinem gesundheitlichen Zustand haben die Damen der
Pfotenhilfe entschlossen, mich nicht mehr zurück ins Heim zu bringen und so
wurde ich auf einen Pflegeplatz zu Mama Angela gebracht.
Weitere Termine bei Dr. Ortu wurden vereinbart, mein Tumor
wurde in einer langen Operation entfernt, ich wurde auch gleich kastriert und bekomme
Schmerzmittel für mein Beinchen.
Aber ich bin noch lange nicht am Ziel, in einigen Wochen
komme ich von meiner Pflegemama Angela aus Alghero, zu einer anderen Pflegemama
namens Christine nach Olbia.
In Olbia ist auch der Flughafen und von Christine habe ich
dann nicht mehr weit, mein Flugzeug zu erreichen. Wann ich in den Flieger
steigen darf, ist noch ungewiss, denn erst wenn in Österreich ein Pflegeplatz
frei wird, komme ich wieder einen Schritt weiter an mein Ziel.
Didldum, Didldei – meine Zeit im
Zwinger ist vorbei.
Didldum, Didldei – hoffentlich wird bei Euch bald a
Platzerl frei.
Didldum, Didldei – mei wie i mi auf eich gfrei!!!
April 2011
Hier träumte ich von besseren Zeiten....
Meine Retterin Luisa holte mich aus dem Heim...
Mein Lieblingstierarzt Dr. Luca Ortu...
Glücklich in den Armen von Pflegemama Angela....
Sternenhund "Chilli"
Ich kann dich nicht sehen....
Gerade mal ein Jahr bin ich jung und bis jetzt konnte ich noch nicht
feststellen, dass das Leben schön ist.
Von meinem Besitzer wurde ich geschlagen, unter anderem auch mit
Fußtritten am Kopf, was leider zur Folge hatte, dass ich durch die
vielen
Hiebe nun erblindet bin.
Aus diesem Grund wurde ich auch ins Tierheim gebracht, denn einen
blinden Hund wollte mein Besitzer nicht mehr haben. Eigentlich ein
Glück für mich, denn irgendwann hätte er mich
wahrscheinlich tot geprügelt.
Doch in Sicherheit bin ich noch lange nicht, denn nun wird überlegt,
mich wegen Überfüllung in ein anderes Lager nach Ittiri zu schicken.
Dieses Lager ist sehr verrufen und von dort komme ich nie wieder hinaus.
Keiner hat es jemals geschafft, dem Lager zu entkommen, also wird das
meine Endstation sein und als blinder Hund in einem Lager habe ich wenig
Chancen auf ein Überleben.
Das schwächste Glied bleibt nun mal über und das bin ich.
Ich habe vor einigen Tagen gesehen, dass zwei Damen einen kleinen Welpen
aus dem Heim geholt haben. Ich habe dann erfahren, dass das Luisa und
Carmen waren, die Retter der gequälten Seelen.
Natürlich habe ich sofort versucht, auf mich aufmerksam zu machen und das ist mir auch gelungen.
Luisa und Carmen haben mich endeckt und ihr Verein will auch mir helfen.
Wenn ich Glück habe, darf ich auf einen Pflegeplatz und werde dann in
Folge nach Österreich reisen, denn in meinem Land als blinder Hund habe
ich keine Zukunft mehr.
Man hört, dass Sternenhunde in Österreich richtige Familien bekommen,
die liebevoll mit uns Vierbeinern umgehen, daher bin ich froh, dass ich es geschafft habe, ein Sternenhund zu werden.
Bitte lasst mich nicht in Stich und helft mir!!!
Spendet an die Tullner Pfotenhilfe, damit meine Ausreise gesichert ist und auch ich einmal im Leben Liebe erfahren darf.
Februar 2011
Spendenkonto der
Tullner Pfotenhilfe
Kennwort "Sardinien"
Erste Bank,
Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
Sternenhund "Greta"
Das Leben in einem sardischen Tierheim
Letzte Woche erhielten wir einen Hilferuf von unserer Kollegin Luisa!
Im Tierheim gäbe es eine einjährige Hündin die
seit einem Monat nicht
mehr aufstehen könne.
Greta lag in der hintersten
Ecke ihres Zwingers und winselte leise vor
sich hin, wie lange die
kleine Maus nicht mehr gefressen hat, können wir
uns nicht einmal vorstellen.
Schnell sagten wir zu, die Hündin zu unseren Tierarzt Luca
Ortu zu bringen, der die ersten Untersuchungen mit ihr anstellte.
Greta hat einen sehr aggressiven Infekt, dazu kam hohes Fieber sowie bereits lebensbedrohliches Untergewicht..
Durch den langen Flüssigkeitsmangel war sie dehydriert, ihr Körper - ein einziger Schmerz!
Gretchen wie sie von uns genannt wird hat noch 3
Wochen Therapie vor
sich, das Fieber ist zwar gesunken aber sie hat noch
starkes Untergewicht!
Die Geschichte von Gretchen hinterlässt einen
bitteren Beigeschmack:
Wie kann man einen Hund so lange in einem kalten
Zwinger liegen lassen.
Wir kalt muss ein Mensch sein, sich einfach
wegzudrehen ohne zu handeln.
Wir sprechen hier von
einem Tierheim und nicht von einem Straßenhund.
Hinter Gitter sind sie
uns ausgeliefert, es gibt Menschen die Vorort die Verantwortung für
diese Hunde tragen!
Es sollte ein Ort sein wo man sich um sie kümmert,
wo sie sicher sind!
Aber wieder einmal wurde
uns bewiesen dass es nur um Geld geht, es hat keineswegs etwas mit
Tierliebe zu tun.
Wieder einmal hat man uns bewiesen, dass ein einzelnes Wesen auf vier Pfoten nichts, absolut nichts wert ist!
Nicht einmal
die 5 Minuten eines Tierarztes Vorort!
Gretchen wird das Tierheim nicht mehr betreten, wir
werden versuchen Sie
zu uns zu holen.
Gretchen steht
stellvertretend für all diejenigen die in irgendwelchen nassen,
schimmeligen, kalten Zwingern lebendig verrotten.
Stellvertretend
für die Hunde die nie gesehen werden, die für uns Menschen nicht
existieren.
Gretchen wäre bei voller Futterschüssel verhungert, durch die Ignoranz
der Menschheit!!!
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Kennwort "Sardinien"
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
November 2010
Sternenhund "Elio"
Die tiefe Liebe eines Jägers zu seinem Hund!!!
In Sardinien gilt es noch immer der
Jagdleidenschaft zu frönen.
Dem entsprechend gibt es viele Streuner die
ehemalig Jadhundversager waren. Elio jedoch ist ein toller Jagdhund, er hat immer
seine Leistung gebracht und war der ganze Stolz seines Herrchens.
Herrchen wurde nie vor dem anderen Jägern blamiert er spürte immer zur
richtigen Zeit das Wild auf und benahm sich wie ein
echter Profi. Eines Tages bei der Jagd, als Elio die Ente aus dem
Wasser holen sollte schoss ein Kollege auf das falsche Tier! Anstatt
die Ente zu töten schoss er Elio in das Gesicht!
Nun kommen wir zum großen Highlight dieser Geschichte! Herrchen brachte Elio zum Tierarzt ( was ja schon
ein Wunder für sich ist ), man möge doch alles für diesen wunderbaren,
treuen Gefährten tun! Gesagt getan, nur Elios Augen wurden durch den
Schuss verletzt, es gibt leider keine Heilung
er wird blind bleiben.
Somit ist es auch mit der Liebe seines, nennen
wir ihn doch ganz einfach Herrchen, vorbei.
Elio soll sterben, er wird
diesen Hund, diese Schande nicht mehr zurücknehmen. Lieber würde er ihm
tot sehen als noch einmal auf seinem wunderbaren
Grundstück.
So schnell kann es gehen!!!
Heute noch ein heißbegehrter Superstar, morgen ein Todeskanditat. Unser Tierarzt hat sich geweigert, Elio ein zu
schläfern.
Ein gesunder reinrassiger Bretone nicht mal 5 Jahre alt, aber
leider durch die Leidenschaft der Jagd verstümmelt.
Wir werden Elio nach Österreich holen, er ist nun mittlerweile der zweite Bretone der ein Handicap durch uns Menschen hat!
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Kennwort "Sardinien"
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
November 2010
update 18.09.2010 - BALU darf mitreisen!!!
Wir freuen uns, Euch mitteilen zu können,
dass wir in letzter Minute doch noch eine Möglichkeit zur
Unterbringung für den armen Balu finden konnten.
Ein Plätzchen im Auto ist bereits reserviert, er wird morgen
am späten Nachmittag in Wien ankommen und schon sehnsüchtig von seiner Pflegemama erwartet.
Er kommt auf einen liebevollen, privaten Pflegeplatz in Korneuburg.
Bitte unterstützt uns weiterhin, denn alleine werden wir es nicht schaffen, die hohen Tierarztkosten die auf uns zukommen, zu tragen!!!
DANKE im Namen von BALU!!!
Sternenhund "Balu"
Meine Vergangenheit bleibt ein Geheimnis...
Meine Sprache könnt
ihr leider nicht verstehen, daher könnt ihr
wahrscheinlich nur erahnen,
wie es mir die letzten Jahre ergangen ist.
Aber glaubt mir eines, es war tausend mal schlimmer, als ihr euch in euren Träumen vorstellen könnt.
Meinen geschundenen, mageren Körper schleppte ich durch die Straßen, immer auf der Suche nach ein bisschen Futter.
Meine Fußballen sind offen und schmerzen, meine Beine sind geformiert.
Meine
Angst von Hundefänger erwischt, oder von Tierhassern
vergiftet oder erschossen zu werden, ist groß, mein Hunger noch größer.
Ich kann nicht weglaufen, ich kann mich nur schleppend vorwärts bewegen, aber ich möchte leben!!!
Wieder einmal sind Tierschutzengel in meiner Heimat Bosnien unterwegs
und wollen uns Straßenhunden helfen.
Ein ganz besonderer Engel namens "Mary" hat mich gefunden.
In einer Pension wurde ich zusammen mit anderen Straßenkumpels
durch den Hintereingang in den Garten geschmuggelt, Tiere dürfen
hier keine sein, aber mein "Engel Mary" tut alles, um uns zu
helfen.
Einen Namen habe ich schon bekommen, Mary sagt BALU zu mir.
Versteckt in dem Garten fühle ich mich sicher und wohl. Ich
genieße den Polster unter mir, wenn ich liege, die Ruhe, die
Sicherheit, die Wiese und
noch mehr das Futter und die Streicheleinheiten von Mary.
Dennoch ist meine Zukunft ungewiss, gibt es Hoffnung für mich???
Darf ich mit nach Österreich, in ein Land mit Lebensqualität für Hunde???
Dies muß sich bald entscheiden, denn schon in einigen Tagen
fährt mein Engel wieder heimwärts. (Rückreise SA 18.09.)
Ich wünschte mir, ich könnte mit an Bord kommen und ein Plätzchen im Auto auf den Weg ins Glück ergattern.
Eines
steht fest, auf die Straße muß ich nicht mehr zurück, aber die einzige
Alternative für mich ist ein Platz in einem kleinen Käfig in einem
bosnischen Auffanglager.
Bitte gebt mir eine Chance, damit ich die Reise zusammen mit meinem Engel antreten kann!!!
Helfen
könnt Ihr mir mit einer Spende
für meine Impfungen, die Ausreisedokumente, Transportkosten sowie
die Tierarztkosten die in Österreich für mich entstehen
werden.
Aber auch ein Pflegeplatz wird dringend für mich
benötigt und das ist auch das allerwichtigste um mir die Reise ins Glück
zu ermöglichen.
Die Zeit läuft gegen mich, aber ich hoffe so sehr auf EURE HILFE!!!
Euer Balu
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe "Kennwort BALU"
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
10 September 2010
update: September 2010
Für "Giuseppe" hätten wir am 05. September ein Flugticket sowie einen Platz auf unserer Pflegestation in Tulln gehabt.
Der gerade mal 3kg leichte Hundeopa ist nicht nur alt, sondern leider auch krank.
Nun die erschütternde Nachricht von der Tierheimleitung,
Guiseppe`s Besitzer möchte nicht, dass jemand seinen Hund
adoptiert. Leider sind die Gesetze in Italien etwas anders als bei uns.
Sobald der Hund gechipt ist, muss der Besitzer seine Einwilligung
für eine Adoption geben, erfolgt dies nicht, kann der Hund
nicht vermittelt werden und muss im Tierheim bleiben.
Für einen alten, klapperdürren Hund wie Giuseppe ist es das
Todesurteil, denn die kalte, feuchte Regenzeit in den Wintermonaten
wird er nicht überstehen.
Trotzdem werden wir nicht aufgeben und nichts unversucht lassen, damit
der Besitzer vielleicht doch noch umgestimmt werden kann. Unser
letzter Flug für dieses Jahr wäre Ende Oktober, wir hoffen,
dass wir es doch noch schaffen, Giuseppe zu uns zu holen.
Sternenhund "Guiseppe"
Einfach alleine gelassen!!!
Dieser alte Hundeopa versteht die Welt nicht mehr.
Viele
Jahre hatte er eine Familie und er hätte im Traum nicht daran gedacht,
dass diese Familie die er doch so sehr liebt, ihn einfach abschiebt.
Er
hat nichts Schlimmes gemacht, er war immer lieb und brav, er ist
einfach nur alt geworden und deshalb kam er vor wenigen Tagen ins
Tierheim.
Ja, so einfach machen es sich die Menschen!!!
Ist etwas alt, wird es entsorgt und man holt sich etwas neues.
Wie
ein altes Paar Schuhe, das ausgedient hat und weggeworfen wird, so ist
auch der arme, kleine Kerl einfach weggeworfen worden.
Entsorgt im nächsten Tierheim!!!
Für Giuseppe ist das eine Einbahnstraße, ein Oneway-Ticket, man kann nicht umdrehen, es gibt kein Zurück.
Wenige Hunde haben Glück wieder eine Familie zu finden, die Alten werden dort sterben.
Hat er das wirklich verdient???
So
sehr hat er seine Familie geliebt, hat ihnen ewige Treue geschworen,
bis das der Tod sie scheidet, die Familie sah es anders.
Die
Geschichten von alten Hunden berühren uns ganz besonders und daher
möchten wir Giuseppe zeigen, dass auch alte Hunde bei uns einen
Stellenwert haben.
Wir möchten Giuseppe zu uns holen und daher
bitten wir Euch uns mit einer Spende zu unterstützen, damit aus dem
Oneway-Ticket doch noch ein Ticket in die Freiheit wird.
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Kennwort "Sardinien"
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
August 2010
update: August 2010
Nachdem Kira von uns kastriert und geimpft wurde, möchten die Besitzer Kira nun doch nicht hergeben. Sie haben versprochen für Kira einen Zwinger zu bauen und sie von der Kette zu nehmen.
Besser geht es ihr dadurch nicht wirklich, denn auch ein Zwingerleben ist nicht artgerecht für einen Hund. Die Kosten wurden uns zwar rückerstattet, doch wir hätten uns für Kira ein besseres Leben gewüscht.
Leider sind uns die Hände gebunden!!!
Sternenhund "Kira"
Kira lebt seit über 5 Jahren an einer Kette mitten
in einem Olivenhain auf Sardinien, die Kette ist ca. 2 Meter lang und
um einen Baum geschlungen!!
Natürlich ist die Hündin nicht kastriert, sodaß es
für Nachbars Rüde ein Vergnügen war, sie zu decken.
Die Welpen wurden alle vom Besitzer vermittelt.
Wir hoffen nur, daß den Kleinen nicht das selbe Schicksal wie
ihrer Mama bevor steht, nämlich ein Leben an der Kette!!!
Ausser den Olivenbäumen, einen Eimer Wasser und einer kleinen
Holzbaracke befindet sich auf dem Grundstück nichts und die
Hündin ist den ganzen Tag alleine.
Einmal am Tag kommt der Besitzer vorbei um das Wasser aufzufüllen.
Ein nettes Wort vom Besitzer gibt es nicht und auch keine Streicheleinheiten.
Also sucht sie sich eine Beschäftigung und beginnt auf dem erdigen Boden Löcher zu graben.
Der Besitzer schreit sie daraufhin an, sie wirft sich sofort
unterwürfig auf den Boden, verliert sogar ein paar Tröpfchen
Urin.
Die Angst steht ihr ins Gesicht geschrieben, sie hat sich nichts
Böses dabei gedacht, sie wollte doch nur irgend etwas machen und
nicht immer nur
da stehen und die Olivenbäume anstarren.
Der Besitzer möchte sie nicht mehr haben und überlegt
bereits, die Hündin zu erschiessen, bevor sie noch mehr
Löcher gräbt.
Astrid hat die Hündin besucht und mit dem Besitzer gesprochen.
Wir haben beschlossen, die Hündin auf unseren Gnadenhof zu holen.
Am liebsten hätte Astrid sie sofort mitgenommen, doch leider haben
wir noch kein freies Plätzchen, also muß die Hündin
noch einige Wochen an der Kette verweilen.
Spätestens Mitte Juli geht der nächste Flug von Sardinien
nach München und unsere "Shanty" hat sich bereits so gut erholt,
daß sie zu uns nach Österreich reisen wird.
Dann ist ein Plätzchen für die Kettenhündin frei und sie darf zu unserer sardischen Kollegin Lilli.
Sofort nach Ankunft auf unserem Pflegeplatz wird sie kastriert und
geimpft werden und auch ein Test auf Mittelmeerkrankheiten wird gemacht.
Dafür bitten wir Sie um eine Spende!!!
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
Juni 2010
Remy`s Stern ist für immer erloschen.
08. Juni 2010, gestern abend erreichte uns die traurige Nachricht, Remy
hat es nicht geschafft Wir sind zutiefst betroffen, wieder einmal haben wir den Wettlauf mit
der Zeit verloren.
Lieber Remy, unser einziger Trost ist zu wissen, daß Du
jetzt keine Schmerzen mehr hast.
In unseren Herzen wirst Du weiterleben, wir lieben Dich!!!
Sternenhund Remy
Einst lebte Remy mit seinem Frauchen und einer Zweithündin in England.
Die Engländerin wanderte vor über 9 Jahren mit beiden Hunden auf die wunderschöne Insel Sardinien aus.
Nach 2 Jahren brachte sie ihre beiden Hunde ins Tierheim, angeblich weil sie mit ihrer Vermieterin Probleme hatte.
Nach zwei Monaten holte sie die Hündin wieder zu sich, Remy durfte nicht mit.
Viele Jahre hat er täglich auf sein Frauchen gewartet.
Den ganzen Tag ist er vor der Zwingertüre gesessen und hat
sehnsüchtig hinausgestarrt und jeden Tag hat er aufs Neue gehofft,
heute kommt bestimmt mein Frauchen, sie kann mich nicht vergessen
haben, ich habe sie doch auch nicht vergessen!!!
Nach über sieben Jahren hat Remy das Warten aufgegeben und er hat auch sich aufgegeben.
Er ist an Leishmaniose erkrankt, er will nicht mehr kämpfen und er hat auch aufgehört zu warten.
Nun sitzt er nicht mehr vor der Zwingertüre, sondern im letzten Eck , eingerollt und schlafend auf sein Ende wartend.
Astrid brach das Herz, als sie Remy bei ihrem Tierheimbesuch entdeckte.
Sie brachte den armen Kerl zum Tierarzt, sofort wurde er an eine Infusionsnadel gehängt.
Hätten wir ihm im Tierheim gelassen, wäre er wahrscheindlich bereits gestorben.
Wie so viele hätte er sich in der Nacht über die
Regenbogenbrücke geschlichen und wäre eben, wie es so ist ,
am nächsten Tag entsorgt worden.
Wieder einer weniger, wem kümmert es schon?
Uns kümmert es und wir wollen Remy helfen!!!!!
Es steht sehr kritisch um Remy`s Gesundheit, wir machen uns große Sorgen und beten jeden Tag, dass er es schaffen wird.
Remy ist sehr schwach und Astrid besucht Remy täglich beim Tierarzt.
Sie versucht Remy zum Fressen zu animieren. Nach drei Tagen hat er nun ein kleines Würstchen gefressen.
Von der Arztpraxis hinaus 30m gegangen ist er sichtlich erschöpft
und bleibt stehen. Nach einer langen Verschnaufpause geht es die 30m
zurück in die Artzpraxis. Er sieht Astrid traurig an und
möchte nicht mehr hineingehen.
Wir haben aber noch keine andere Lösung, Remy muß zurück in die Praxis.
Noch eine Woche ist Astrid auf der Insel und versucht verzweifelt eine
Unterkunft für Remy zu finden. Auf unseren Gnadenhof können
wir Remy nicht bringen, da alle Plätze belegt sind.
Nun werden wir versuchen eine Tierpension für Remy zu finden, in der er vorübergehend aufgenommen werden kann.
REMY DARF NICHT ZURÜCK INS TIERHEIM!!! ES WÄRE SEIN TODESURTEIL!!!
Ohne Behandlung würde er sehr bald sterben, denn im Tierheim bekommt er keine medizinische Betreuung!!
Bitte helfen Sie uns zu helfen!!!!!! Unterstützen Sie uns mit einer Spende.
Kennwort "Sternenhund Remy"
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
Juni 2010
Billone`s Stern ist für immer erloschen.
Nur 2 Monate nach seiner schweren Operation hat sich
unser geliebter Billone
ganz leise von uns geschlichen.
Wir trauern sehr um den großen, sanften Rüden,
aber wir sind glücklich, dass er seine letzen Monate in Freiheit verbringen durfte und nicht
alleine im Tierheim gestorben ist.
Sternenhund BILLONE
Billone kam vor langer Zeit in ein
sardisches Tierheim, eigentlich kann sich niemand mehr genau daran
erinnern wann er wirklich kam. Wir kennen den Hund nun mittlerweile seit sieben Jahren!!!!!
Billone ist ein Maremmano und gehört zu der Kategorie Hütehunde. Diese Rasse ist sehr territorial und nicht ganz einfach zu erziehen.
Billone war einst ein stattlicher Kerl und brachte gute 60kg auf die Waage. Er war von der ersten Stunde an der Liebling unserer Kollegin Luisa. Nicht
jedermann traute sich zu Billone in den Zwinger und so verbrachte der
eigentlich sanfte Rüde die meiste Zeit in Einzelhaft. Nur eine
handvoll freiwilliger Helfer beschäftigte sich mit dem Hund und so kam
es, dass Billone jede Woche ungeduldig auf Samstags wartete, denn da
durfte er mit einem Helfer einen Spaziergang durch das Gelände machen.
Was war er nur für eine imposante Erscheinung!!!!!
Billone
hatte niemals nur die geringste Chance einer Adoption, wenn schon
keiner Welpen aus dem Tierheim nimmt, wer sollte sich dann für ein
halbes Kalb interessieren.
Im Dezember haben wir Billone wieder besucht, es war ein schrecklicher, erschütternder Moment. Was ist aus dem stattlichen Rüden geworden??? Seine Augen waren ausdrucklos, die Hinterbeine sind wackelig und auf seinem Rücken ein Tumor!!
Billone hatte 25 Kilo verloren und an seinem Blick sah man dass er ganz einfach nicht mehr wollte - er hatte aufgegeben. Die Rute nicht mehr stolz nach oben sondern hängend, der Blick nicht mehr an den Menschen gerichtet.
Eine traurige Gestalt ohne Leben!!
Tags darauf die Entscheidung:
Billone wird nicht im Tierheim sterben!!!
Wir haben uns entschieden, Billone auf unseren Gnadenhof zu übersiedeln.
Unser Maremmano hat in 10 Tagen 3 Kilo zugenommen, der Lebenswille ist zurückgekehrt!
Täglich
stapft er nun über sein großes Gelände und man hat das
Gefühl, dass er nur für diesen Moment gelebt hat. Das dies sein Traum war, in der Sonne zu sitzen und alles in sich aufzusaugen.
Diese Verwandlung in nur kurzer Zeit gibt uns immer wieder die Bestätigung dass wir das richtige tun. Nämlich den Glanz in die leeren Augen dieser Hunde wieder zurück zu bringen!!! Wir warten nun auf die Testergebnisse und werden alles dafür tun um Billone seinen Lebensabend unvergesslich zu machen. Bitte helfen Sie uns zu helfen!!!!!! Übernehmen Sie für Billone eine Patenschaft oder unterstützen Sie uns mit einer einmaligen Spende.
Kennwort "Sternenhund Billone"
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
30.01.2010
Bambi`s Stern ist für immer erloschen.
Viel zu kurz war
Bambi`s Aufenthalt auf unserem Gnadenhof, sie ist in den Armen unserer sardischen
Kollegin Lili sanft entschlafen.
Sternenhund BAMBI
Auf einer wunderschönen Sonneninsel wohnte einst ein Maler.
Sein kleines Reich und sein Leben teilte er mit einer kleinen Dackeldame namens Bambi.
So könnte ein Märchen anfangen, aber in Wirklichkeit ist es der Alptraum eines kleinen Hundes.
Bambi war für ihren Besitzer nicht einfach nur ein Hund.
NEIN - sie war sein "Ein und Alles".
Sie war seine Gefährtin, seine Muse, sein Kind, sein Leben!!!
Viele Jahre waren die beiden sehr glücklich miteinander, bis der in die Jahre gekommene Maler einen Schlaganfall erlitt.
Der Maler wurde von seinen Töchtern in ein Pflegehospiz
abgeschoben und auch für Bambi, mittlerweile 11 Jahre alt,
begannen schlechte Zeiten.
Man brachte Bambi zum Tierarzt und forderte ihre Tötung!
Sie hatte Glück, denn der Tierarzt weigerte sich, zum einem da er
Bambi kannte und zum anderen weil Bambi ein gesundes Tier war.
Nachdem auch ein zweiter Tierarzt den Töchtern die
Tötung verweigerte, wurde Bambi wieder zurück in die leere
Wohnung ihres Besitzers gebracht und ganz einfach weggesperrt. Nur
einmal täglich kam kurz jemand vorbei um Bambis Futternapf zu
füllen, ihr Geschäft musste die Hündin in der Wohnung
verrichten.
So lebte Bambi viele Wochen alleine, in der Hoffnung ihr Herrchen kommt
eines Tages wieder nach Hause.
Endlich hatte man die ultimative Lösung für den Hund gefunden - man ließ sie in einem Tierheim verschwinden.
In Sardinien heißt Tierheim für einen alten Hund LEBENLÄNGLICH!!!!!!
Unsere sardische Kollegin Lili die wöchentlich
mehrmals das Tierheim
Mit traurigen Augen blickte sie Lili entgegen.
Aus einem geliebten Wohnungshund ist ein Häufchen Elend geworden!!!
Würde der Maler wissen, wie es um seinen geliebten Hund steht, es
würde ihm das Herz brechen. Unsere Kollegin die mehrmals wöchtentlich das Tierheim besucht, war voller Entsetzen, als sie klein
Bambi in der Menge vieler anderer Hunde plötzlich im letzten Eck
des Zwingers entdeckte.
Lili hat Bambi mitgenommen und auf unseren Gnadenhof gebracht.
Ein Körbchen im Warmen wartete schon auf Bambi.
Das Leuchten in den Augen der dankbaren Hündin ist
zurückgekehrt aber die letzten Monate haben in Bambis Leben Spuren
hinterlassen.
Ein hartnäckiger Husten quält ihr kleines Herz. Eine offene
Wunde am Pfötchen, vermutlich verursacht durch den harten, kalten
Betonzwinger, muss behandelt werden.
Bambi hat zum 2. Mal ihr Glück gefunden, sie hat wieder liebe Menschen um sich, die ihr neuen Lebensmut geben!
An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an unsere Lili, die die Betreuung von Bambi übernehmen wird !!!
Eigentlich ein Happy End, dennoch bitten wir Euch um
Eure Unterstützung, denn unser Gnadenhof kann nur dann
weiterbestehen, solange wir auch die laufenden Kosten tragen
können.
Helfen Sie uns, auch alten Hunden einen liebevollen Lebensabend in Würde zu sichern!!!
Kennwort "Sternenhund Bambi"
Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe
Erste Bank, Kto.Nr. 28749762100, BLZ 20111
16.01.2010
Cyrano
hat es geschafft, er lebt heute
glücklich bei
seiner neuen
Familie!!!
Cyrano II
Cyrano`s Traum ist wahr geworden!!!
Cyrano, ein ehemaliger bosnischer Straßenhund, der um das tägliche Überleben kämpfte.
Cyrano, seiner Freiheit beraubt und in einen Käfig gesperrt, um ihn vor den Hundefängern zu retten.
Cyrano`s Freiheit, das einzige Gut, das dieser Hund besessen hat, hat ihm auch die Hoffnung genommen.
Was ihm blieb, waren seine Träume!
Träume von Freiheit.
Träume von Liebe und Geborgenheit.
Träume von Familie.
Für uns Tierschützer war es ein Wettlauf mit
der Zeit, denn wir wussten genau, Cyrano`s Zustand verschlechterte sich
immer mehr.
Er hat sich fast aufgegeben, lag die letzten Monate nur noch in seiner Holzbarake, reglos, anteilslos.
Doch Wunder geschehen immer wieder und
Träume werden manchmal doch noch wahr!!
Cyrano träumt immer noch!!!
Träume von dem Garten, in dem er mit seinen Freunden herumtobt.
Träume von den Händen, die ihm voller Liebe streicheln.
Träume von den Menschen, bei denen er jetzt lebt - seine Familie.
Nun träumt Cyrano von seinem neuen wundervollen Leben!!!
Er hat es geschafft!
19.12.2009
Sternenhund Cyrano
Einen Stern der schon längst seinen Glanz verloren
hat, möchten wir wieder zum Leuchten bringen. "Cyrano" ist sein
Name und er sitzt schon seit mehreren Jahren in Bosnien in einem
Auffanglager. Er hat schon lange keine Hoffnung mehr, das Leuchten in
seinen Augen ist schon lange erloschen. Aus seinem kleinen
Holzverschlag ist er schon seit vielen Monaten nicht mehr
herausgekommen. Mit seinem Leben hat er abgeschlossen, abgefunden mit
dem Zustand, daß er hier irgendwann einsam sterben wird.
Irgendwann einmal war er sicherlich ein
stadtlicher Straßenhund, dem seine Freiheit gestohlen wurde. Zum
Glück nicht in der Tötung gelandet, aber das Auffanglager ist
mindestens genauso schlimm, denn ein Leben lang in einem Käfig
wohnen, alleine weggesperrt, im Winter die eisige Kälte im Nacken,
im Sommer bei der Hitze kaum Wasser zur Verfügung - der Tod kann
nicht viel schlimmer sein.
Wir möchten den armen "Cyrano" ein Leben
zurückgeben! Wir möchten miterleben dürfen, wie
"Cyrano`s" Augen wieder zum Leuchten beginnen.
"Cyrano" hat sich mit dem Gedanken, keine Zukunft mehr zu haben, abgefunden. Doch wir können uns damit nicht abfinden !!!
Die Menschen haben Ihm sein Leben genommen - wir möchten es ihm zurückgeben.
Bitte helft uns "Cyrano" zu helfen !!!
Mit Euren Spenden können wir in unserer kleinen
Auffangstation einen weiteren kleinen Ausbau errichten um solchen
Hunden wie "Cyrano" eine zweite Chance zu geben.
Diese Hunde können nicht einfach geholt und vermittelt werden.
Diese Hunde brauchen monatelange intensive Betreuung um ihre seelischen Leiden zu heilen.
Diese Hunde müssen erst wieder Vertrauen in die Menschheit gewinnen.
Diese Hunde verbringen meistens lange Zeit bei uns, doch sie haben alle Zeit der Welt.
Erst wenn sie wirklich bereit sind den
letzten Schritt in ihre neue Zukunft zu wagen, lassen wir sie ziehen
und begleiten sie zu ihren neuen Familien.
Doch ohne Eure Unterstützung ist das kaum möglich.
24.04.2009
DANKE!
Bitte spendet für unsere Sternenhunde !!!
Tullner Pfotenhilfe
Erste Österreichische Sparkasse
Kto.Nr. 287 497 62100, BLZ 20111
Kennwort: Sternenhunde
Matteo hat es geschafft, er lebt neute glücklich
bei seiner neuen Familie!!!
Sternenhund "Matteo Materazzi"
(benannt nach einem italienischen Fußballstar)
Matteo Materazzi zieht seinem Gegenspieler
gegenüber, duckt sich ab, stürmt in die Zielgerade und
läßt sich sein Ticket in die Freiheit nicht mehr abnehmen !!!
Am 31. Mai könnte er sein Ticket einlösen und
den Flieger in Richtung Österreich besteigen, sofern bis dahin ein
Pflegeplatz gefunden wird.
Warum "Matteo" ein Sternenhund ist ?
Lest selbst:
"Matteo" ist erst 2 Jahre alt.
Am Straßenrand von Algehro auf Sardinien wurde er mit zwei
gebrochenen Vorderbeinen gefunden. Die Vermutung, daß er von
einem Auto angefahren wurde und tagelang im Straßengraben lag,
liegt sehr nahe. Sicherlich sind unzählige Autos an ihm
vorbeigefahren, doch kaum jemanden interessieren die namenlosen
Inselhunde.
Unsere
Tierschutzkollegin vor Ort hat den kleinen Mann
noch rechtzeitig gefunden. Eines seiner beiden Vorderpfötchen
konnte leider nicht mehr gerettet werden und mußte teilweise
abgenommen werden. Nun ist er im örtlichem Tierheim untergebracht
und dort geht das harte Leben für Matteo gleich weiter. Er wird
von seinen Zwingergenossen leider sehr gemobbt und die Chancen,
adoptier zu werden, sind gleich NULL.
An einem sogenannten HANDYCAP-Hund ist niemand interessiert !!!
Darum wurde unser süßer "Matteo" für uns zu einem
Sternenhund, um ihm damit eine Chance auf eine bessere Zukunft zu geben.
13.04.2009
Oldy hat es geschafft, er lebt glücklich bei seiner neuen Familie!!!°
Sternenhund "OLDY"
Hilfe für Schäferrüde "OLDY"!!!
Hallo, ich
bin "OLDY" und mein Herz ist gebrochen !!!
Viele Jahre lebte ich bei
meiner Familie, war ihnen immer ein treuer Gefährte,
habe sie
beschützt und vergöttert und wich nie von ihrer Seite.
Doch
jetzt habe ich einen Fehler gemacht - ich bin ALT geworden.
Mein Fell ist ergraut, meine Augen sind trübe,
ich
bin nicht mehr schnell, ich bin einfach nur müde.
Ja, wenn das ein
Fehler ist, dann seh ich es ein, jetzt bin ich ganz allein.
In der
Tötung gelandet, doch ich wurde befreit,
meine Hoffnung kam
wieder, doch nur für ganz kurze Zeit.
In einem Käfig
gesteckt, der ist viel zu klein,
die Nächte sind kalt und ich bin
wieder allein.
Ich wünsch mir so sehr für meine letzten
Lebensjahre,
einen Menschen der mich liebt, auch mit graue Haare.
Bitte helft mir !!!
Oldy`s Hilferuf wurde erhört!!!
Er hat ein neues, liebevolles Zuhause
gefunden!!!
Silvio hat es geschafft, er wohnt glücklich bei seiner neuen Familie!!!
Silvio Berlusconi
Neues von unserem Sternenhund "Silvio Berlusconi"
Unser "Silvio" hat es geschafft, seine Krankheit durch die Behandlung nun endlich unter Kontrolle zu bringen !!!
Noch im Dezember des Vorjahres haben wir nicht gewußt, ob Silvio
es schaffen wird. Wir haben so gefleht, bitte halte durch, wir kommen
dich bald retten. Ende Dezember konnte er nicht mehr stehen, war nur
noch zusammengekauert in einer Ecke im kalten Betonzwinger liegend.
Durch seine Krankheit "Leishmaniose", die all die Monate nicht
behandelt wurde, war er nur noch Haut und Knochen, er verlor an vielen
Stellen seines mageren Körpers das Fell und hatte fast keine
Kraftreserven mehr.
Anfang Jänner hatten wir endlich einen freien Pflegeplatz und von da an ging es bergauf.
Nach einer 10wöchigen Medikamentenbehandlung ist aus dem
Häufchen Elend ein lebenslustiger Prinz geworden.
Aber seht doch selber, was aus unserem vermeindlich "Todgeweihten" nun geworden ist.
Dank und Lob gilt seiner Pflegemama Luisa, die sich mit viel Liebe,
Gebuld und besonderer Pflege unseres Silvios annahm und unseren kleinen
"Sternenhund" wieder zum Leuchten brachte.
04.04.2009
Neues zu unserem 2. Sternenhund "Silvio Berlusconi"
"Silvio Berlusconi" ist jetzt seit 3 Wochen auf seiner Pflegestelle und
hat sich, wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, gut eingelebt.
Es wurde bereits mit der Behandlung auf Leishmaniose
begonnen und die Therapie schlägt sehr gut an bei ihm. Silvio ist
ein wahrer Sonnenschein und liebt sein neues Leben. Er ist mit allen
und jedem verträglich. Die Katzen fordert er zum Spielen auf, die
sind natürlich nicht sonderlich begeistert. Hunde sind
natürlich wunderbar, ob Rüde oder Hündin - er liebt sie
alle!
Ach ja, spazieren gehen gehört auch zu seiner
Leidenschaft. Silvio ist leinenführig, stubenrein, verschmust,
freundlich und der Star der Tierarztpraxis. Es ist schon faszinierend
was ein bisschen Liebe und Wärme alles bewirken kann. Für uns
ist Silvio wieder mal das beste Beispiel dass fast nichts
unmöglich ist und das es Wert ist, um jeden einzelnen Hund zu
kämpfen. Silvio hätte es nicht mehr lange geschafft im kalten
Betonzwinger und daher freuen wir uns ganz besonders, dass er nun bei
Luisa, unserer sardischen Pflegemama, sein darf. Silvio ist nur einer
von wenigen, die eine Chance bekommen, er war einer von vielen, die ihr
Leben in einem Tierheim verbringen müssen.
Es warten überall auf der Welt Hunde
auf diese winzig kleine Chance, überall sitzen Hunde wie Silvio
die ganz einfach nur warten und warten!!
Bitte, vergesst sie nicht!!
Zuti
hat es geschafft, er lebt glücklich bei
seiner neuen Familie!!!
Sternenhund Zuti
Ein neuer Sternenhund namens "Zuti".
Nicht nur auf Sardinien gibt es Sternenhunde, nein - es gibt sie
überall auf unserer Erde. Diesesmal haben wir unseren Sternenhund
in Bosnien gefunden.
Warum wir finden, dass Zuti ein Sternenhund ist ?
Weil seine Augen jedesmal hoffnungsvoll wie Sterne läuchten, wenn
er von unserer Tierschutzkollegin Marianne Besuch bekommt.
In einem Auffanglager lebt der freundliche Rüde
jetzt schon seit mehreren Jahren. Es gibt dort an die 250 Hunde und
jeder sitzt alleine in einem kleinen Käfig, Tag für Tag,
Nacht für Nacht, 24 Stunden.
Diese Käfige sind ca. 1,5 qm groß, in einigen davon gibt es
mittlerweile schon Hundehütten, aber viele Hunde haben nicht
einmal das.
Es gibt keinen Auslauf, keine Beschäftigung.
Viele von Ihnen geben sich auf, verkriechen sich im Eck und sitzen den ganzen Tag regungslos da.
Viele haben große Angst und leere, ausdruckslose Blicke.
Die Hunde, die noch nicht so lange dort sind, haben noch Hoffnung,
wedeln mit dem Schwanz, springen am Gitter hoch.
Doch auch sie verstummen bald und resignieren.
Den armen "Zuti" haben wir schon vor vielen Monaten
versprochen, dass er bald das Camp verlassen darf, aber bis heute haben
wir es aus Mangel einer Pflegestelle nicht geschafft.
"Zuti" bitte hab Gedult, wir werden unser Versprechen
nicht brechen, im Frühjahr darfst du dich auf die Reise in eine
neue Zukunft machen.
Sommer 2009
Zuti hat eine liebevolle Familie gefunden und darf sein Leben nun in vollen Zügen genießen.
Unser 3. Sternenhund
„Lord“
Setter sind sehr edle und formvollendete Hunde, die einen wunderschönen Bewegungsablauf haben.
In Sardinien werden Setter sehr gerne für die Jagd verwendet
und wenn es ein guter Jagdhund ist, wird auch für sehr viel Geld bezahlt.
Sie sind hochsensible Tiere die Intelligent und sehr familienfreundlich sind.
Und nun zu Lord: Lord ist ein Setter aber er ist weder
edel noch formvollendet. Unser kleiner Setter ist das deformierteste
Wesen das wir je gesehen haben, er ist auch nicht gut für die Jagd
und Familienfreundlichkeit kennt er nicht!!
Lord ist ein Unglücksrabe in pseudo-Setter Format!
Lord
ist wirklich kein schöner Anblick, doch für uns ist er
einzigartig. Seine Geschichte kennen wir nicht aber wir können sie
uns gut vorstellen. Lord hat deformierte Beine und somit kein
schöner Anblick und zur Jagd natürlich gänzlich
ungeeignet. Somit landete er schon im jugendlichen Alter im Tierheim,
ja und da sitzt er nun und das schon über Jahre hinweg. Tag ein
Tag aus Zement und Gitter und ein Höllenlärm von 600 anderen
Hunden!
Es wird sich nie jemand für ihn in seiner Heimat interessieren, also absolut keine Chance
dieses Tierheim zu verlassen. Unsere sardischen Mitarbeiter haben sich seiner
angenommen und ihm das erste Mal zu einem Tierarzt gebracht wo man feststellte,
dass er ein tiefliegendes eitriges Loch im Kiefer hat.
Man muss ihm leider einige Zähne reißen, aber dann kann es für ihn ja nur mehr besser werden!
Lord Du wirst zwar nie ein schöner Setter sein aber
Du kannst Dir sicher sein, es zählt keine äußere
Schönheit für uns. Unser Verein hat einstimmig beschlossen,
Dir zu helfen! Dir Deine Lebenswürde zurück zugeben, dir die
Chance auf ein schönes Leben zu ermöglichen. Wir
wünschen es Dir so sehr, dass es nur mehr eine Frage der Zeit ist
bist Du hier bei uns bist!!
Lord vergiss nicht wir warten hier auf Dich!!!!!
--- ein paar aktuelle Fotos nach seiner Operation: Zähne wurden gerissen und das Loch im Mundbereich wurde zugenäht.
Er ist jetzt schon bei seiner Pflegefamilie.
Schaut er nicht aus wie ein waiser, alter Mann?..... Lord Gandalf
Die Pflegemama hat gesagt, er ist so genügsam und freut sich so
sehr, dass er bei ihr sein darf, endlich raus aus dem Tierheim. Wenn
alles gutgeht, kommt er spätestens im Mai zu uns nach Wien.
Lord
Neuigkeiten von unserem "Lord"
"Lord" lebt jetzt schon seit 3 Monaten auf seiner Pflegestelle in Sardinien und fühlt sich sichtlich wohl.
Leider mussten wir seine Wunde erneut nähen lassen da sie sich
wieder entzunden hat. Mit dieser Infektion saß Lord schon sehr
lange ohne Behandlung im Tierheim und dementsprechend lang dauerd jetzt
auch seine Genesung. Wir haben uns entschieden, "Lord" auf seiner
Pflegestelle zu lassen da ihn jede Kleinigkeit furchtbar aufregt und
ihn wieder in sein altes Schema zurückfallen läßt.
Lord ist ein sehr ängstlicher Hund der sich nur
sehr langsam an Veränderungen gewöhnt. Tierarztbesuche sind
für ihn der absolute Horror. An der Leine gehen entwickelt sich
für ihn zum Albtraum, Menschen die er nicht kennt, lassen seinen
Körper zittern. An seine sardischen Pflegeeltern hat er sich
mittlerweile gewöhnt und ihnen hat er sein Vertrauen geschenkt!!
In seinem Garten ist er glücklich und genießt das Leben
abseits von Chaos und Stress - ein Leben wie wir es von unseren
heimischen Hunden kennen, würde ihn nur unglücklich machen.
Viel zu lange hat er in seinem Betonzwinger gesessen,
viel zu lange hat man ihm die Welt vorenthalten und viel zu lange hat
man ihn vergessen. Wir wollen Lord nicht nach Österreich bringen -
wir wollen ihm diesen Reisestreß nicht antun und wir wollen ihm
auch nicht erneut verpflanzen und aus seiner mittlerweile gewohnten
Umgebung herausreissen.
Wir wollen seine letzten Jahre so schön wie möglich für
ihn machen, und sein Glück hat er bei seinen Pflegeeltern Lilli
und Alessandro gefunden.
Lord hat bei uns eine lebenslange Betreungspatenschaft,
das heisst - wir werden für alle Futterkosten und
Tierarztrechnungen aufkommen. Er wird mit seiner Partnerin Moana ( eine
alte Maremanohündin )seinen Lebensabend in Frieden und Liebe
verbringen.
Die vielen Jahre im Tierheim haben ihre Spuren hinterlassen - diese
beiden Hunde haben sich das Glück auf Erden verdient !!!
Da wir ein sehr kleiner Verein sind und uns um chancenlose Hunde
kümmern, ist die monatliche Betreuung von den Beiden für uns
sehr kostspielig.
Wir suchen Menschen, die so denken wie wir, die sich auch um die alten und kranken Hunde Gedanken machen.
Wir suchen Menschen die unsere beiden Pensionisten mit einer Patenschaft unterstützen.
"Moana" und "Lord" hatten Glück, sie haben eine Chance bekommen -
doch wie viele Hunde vegetieren noch ihr Dasein in diversen Tierheimen
und werden einsam ihren Lebensabend verbringen.
Bitte helfen Sie uns diesen Hunden wieder ein lebenswertes Leben zu geben!!
Bitte kontaktieren Sie uns unter: tullner-pfotenhilfe@gmx.at
oder wenden Sie sich telefonisch an unsere Projektleiterin
Fr. Astrid Gerobl unter 0676/6035006
06.05.2009
Neuigkeiten von Lord
Lord hat diesen heißen Sommer relativ gut überstanden. Die Hitze hat ihm weniger ausgemacht als wir dachten.
Da sich die Wunde im Maul leider immer wieder öffnet, haben sich
dort Fliegenlarven eingenistet und in einer Operation wurde die Wunde
gereinigt und geschlossen. Wieder einmal begannen alle Beteiligten mit
den großen zittern, wird er die OP überstehen?
Aber Lord zeigte uns schon am nächsten Tag
seinen großen Lebenswillen, er stand wieder auf den Beinen,
wackelig aber er stand!
Am Abend siegte sein Heißhunger -
Lord ist wieder der Alte!!
Wir wissen leider nicht wie lange er mit diesen Tumor
noch leben wird, aber wir wollen ihm seine letzten Monate so schön
wie möglich gestalten.
Anbei sehen Sie ein Bilder von Lord, wie er leibt und lebt.
Die Verwandlung ist gigantisch, aus einem traurig, resignierenden Hund ist ein wunderschöner Setter geworden.
Lord hat die Freiheit die er braucht und er hat seine Menschen die er
liebt, Lord hat das geschafft wovon viele andere Hunde in diversen
Tierheimen nur träumen können.
Mit einer Patenschaft können Sie uns helfen zu
helfen, alten Hunden wieder ein gewisses Maß an Würde
zurück zugeben.
20.09.2009
Unser 2. Sternenhund "Silvio Berlusconi"
Mann braucht nicht lange zu suchen, es gibt einfach zu viele Sternenhunde
auf Mutters Erde.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen speziellen "Notfellen" zu
helfen. "Silvio Berlusconi" ist erst 3 Jahre alt und ebenfalls an "Leishmaniose"
erkrankt. Seine Lebensuhr tickt und ohne Behandlung wird er das nächste
Frühjahr nicht überleben.
Im Jänner wird unser Pflegeplatz in Sardinien frei und wir möchten den
armen Kerl dann schnell aus dem Tierheim holen, denn dort hat er keine
Chance mehr !!!
Erst dann kann mit einer Behandlung begonnen werden.
Lieber Silvio, bleib stark, kämpfe und halte die letzten Wochen durch !!!
Nur durch deine Willenskraft zu Leben, haben wir eine Chance, dir zu
helfen !!!
Unsere italienischer Kollege Battista wird
Ende Dezember wieder die Fahrt nach Sardinien antreten und unseren 1.
Sternenhund "Gioia di Natale" persönlich nach Österreich
bringen, wo Pflegemama Waltraud schon sehnsüchtig auf die
süße Maus wartet. Bei dieser Fahrt wird auch wieder ein Auto
voll mit Futter, Decken und Medikamente für das Tierheim
mitgenommen.
Wir hoffen alle sehr, dass Silvio die gleiche Chance
bekommt wie alle anderen süßen kleinen Welpen. Wir hier
denken auf jeden Fall ganz fest an ihn und versuchen unser
möglichstes um Silvio zu helfen.
Forza Silvio, ti aspettiamo!!!!!!!!
Gioia hat es geschafft, sie lebt glücklich bei ihrer neuen Familie!!!
Auf meiner Oktoberfahrt nach Sardinien fand ich so einen ganz besonderen Stern in einem abgelegen Tierheim.
Die Geschichte von „Gioia di Natale“:
Da ich jedes Jahr 2 -3 mal nach Sardinien fahre wurde
mir auch schnell bewusst was für ein Elend unter den Tieren
herrscht.
Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht den Ärmsten
unter ihnen zu helfen. Dieses Mal legte man mir einen braunen,
verfilzten abgemagerten Hund ans Herz. Diese kleine Ding konnte keinen
Schritt mehr gehen, man sah dass dieser Hund am Ende war. Leider gibt
es in diesem Tierheim keine medizinische Versorgung , wie auch bei 570
Hunden! Diese Häufchen Elend ging mir nicht mehr aus dem Kopf, am
nächsten Tag schnappte ich Sie mir und fuhr zu einem Tierarzt, den
ich schon von meinen anderen Aufenthalten kannte. Um ehrlich zu sein
ich glaubte dass man sie erlösen würde. Die Diagnose von
Gioia ( wie wir sie getauft haben ) ist niederschmetternd, sie hat
Leishmaniose die nicht behandelt wurde, ist total untergewichtig und
hat an der Hinterhand keine Muskeln.
Wir nahmen den Kampf auf, Gioia musste 10 Tage bei
unseren Tierarzt bleiben und wurde jeden Tag mit Infusionen versorgt.
Zwei mal täglich brachten ihr wir Huhn mit Reis, das sie jedesmal
ratzfatz vernichtete. Ich kann Euch gar nicht sagen wie schön ein
glitzekleiner Schwanzwackler sein kann! Was soll ich sagen - den Kampf
hat Gioia gewonnen sie ist momentan auf einer Pflegestelle in
Sardinien, die jedesmal eine arme Seele für uns bis zur Ausreise
übernimmt. Gioia macht jeden Tag winzige Fortschritte, wirklich
winzige!!! Das heißt sie geht jetzt schon 10 Schritte, der
Muskelaufbau geht langsam voran, der Magen verträgt mittlerweile
schon größere Portionen. Unsere kleine Hündin hat schon
400 Gramm zugenommen und kann jetzt mit ihrer Leishmaniose-Therapie
beginnen. Gioia wird vorrausichtlich zu Weinachten zu uns kommen darum
haben wir ihr auch noch einen Nachnamen gegeben: „Gioia di
Natale“, d.h. „Glück zu Weihnachten“
Unsere tapfere kleine Maus wird für uns ein Weihnachtwunder werden.
Auf Gioia wartet schon ihre Pflegemama in
Niederösterreich, eine ganz besondere Frau für die
Schönheit und Rasse keinen Wert hat. Ohne unserer Waltraud
hätten so einige alte oder behinderte Hunde ihr Leben lassen
müssen. Und genau so einen Menschen suchen wir, einen Menschen der
Gioia die letzten Jahre ein hundegerechtes Leben gibt, der Gioia all
die Liebe schenkt die sie nie hatte. Der einen Stern wieder zum
Leuchten bringt ! Ich weiß dass irgendjemand da draußen nur
darauf wartet Gioia endlich nach Hause zu bringen.
Ich werde weiter über unseren Weihnachthund berichten.