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| Neve, Fiamma & Pippo |
Neve durfte im Mai nach Österreich in die Freiheit reisen, da zum Glück, ein Pflegeplatz frei wurde. Dank
genügend Spenden konnten wir uns es erneut "leisten" einer alte
Hündin ein neues, schönes Leben zu ermöglichen.
Mai 2012
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Neve hat ihrer Freundin Fiamma einen Brief geschrieben:
Hallo Fiamma,
stell Dir vor, in Österreich ist es wirklich so schön, wie
Alle sagen. Noch wohne ich bei meiner Pflegemama, aber schon bald darf
ich in mein neues Zuhause einziehen. Das sind ganz liebe Menschen, die
fast im Wald wohnen. Ich hab mich bei einem Besuch sogar mit einer
sogenannten Katze angefreundet. |
Bei
meiner jetzigen Pflegemama wohnen noch 2 Hündinnen, das sind
eigene Hunde - Anou und Nanni. Vielleicht kannst du dich noch erinnern,
die waren früher auch einmal in unserem Gefängnis.
Die erlauben, dass
eine neue arme Notnase bei ihnen einziehen darf, sobald ich ausgezogen
bin. Ich hab sofort an dich gedacht, weil du ja meine beste Freundin im
Tierheim warst. Ausserdem hast du ja ein kaputtes Auge und hattest doch
schon längere Zeit große Schmerzen.
Also sind wir
heimlich an den Computer gegangen und haben gesehen, dass am 4. Juli
ein Flieger nach Wien kommt, der dich mitbringen kann.
Verrate es niemanden, denn das ist unser Geheimnis.
wuff, wuff
deine Freundin Neve
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... und Fiamma hat geantwortet:
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Liebe Neve,
ich freue mich sehr, dass du das für mich organisiert hast, doch leider konnte ich meine Schnauze nicht halten.
Ich hab dein Geheimnis verraten. Pippo, der ehemalige Zellenkumpane von Anou und Nanni, ist so unglücklich,
so dass ich möchte, dass er an meiner Stelle das Ticket in die Freiheit bekommt. Er hat sich, seit die Mädels
weg sind, selbst aufgegeben und wird vermutlich nicht mehr lange leben.
Er soll mein Ticket bekommen. Ich weiss, das wird mir wohl mein Auge kosten, doch die Schmerzen halte ich
noch aus, aber Pippo muss ganz dringend raus.
Werde immer an euch denken,
ciao, ciao
Fiamma |
Fiamma
Pippo
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Juni 2012 |
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Fiamma oder Pippo - wir müssen uns nicht entscheiden
Wir haben die Möglichkeit beide Hunde - Fiamma und Pippo - aus ihrem Elend zu holen. Am 4. Juli kann Pippo ausreisen und am 8. Juli Fiamma.
Da Fiamma bevor sie vermittelt werden kann, an ihrem linken Auge operiert werden muss, stehen wir vor einer Menge an Kosten.
Und
auch durch Pippo werden wir höhere Kosten haben, denn er ist alt,
hat sein Leben aufgegeben und wird vermutlich nicht mehr vermittelbar
sein. Gerne lassen wir uns überraschen, denn Pippo könnte so
wie viele vor ihm, seinen zweiten Frühling erleben und
aufblühen.
Doch wir rechnen mal mit den hohen Kosten und bitten daher um Spenden bzw. suchen wir Patentanten und Patenonkeln. |
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Wir haben
eine ganz liebe Pflegamama gefunden, die bereit ist, Pippo einen
Gnadenplatz zu schenken.
Juni 2012
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Wir danken ALLEN Spendern!
| Ticket Fiamma |
€ 30.- bezahlt, durch eine Spenderin - Danke
€ 10,- bezahlt, durch einen Spender - Danke
€ 35.- bezahlt, durch eine Spenderin - Danke |
| Ticket Pippo |
€ 75.- bezahlt, durch eine Spenderin - Danke |
| Arztkosten Fiammas Auge |
€ 20.- bezahlt, durch eine Spenderin - Danke
€ 100.- bezahlt, durch eine Spenderin - Danke
€ 50.- bezahlt, durch Fam. Brandner Danke
€ 20.- bezahlt, durch Frau Doris- Danke
€ 25.- bezahlt, durch Frau Bettina- Danke
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| Arztkosten Pippo |
€ 50.- bezahlt, durch Frau Waltraud - Danke
€ 20.- bezahlt, durch Frau Paula - Danke
€ 50.- bezahlt, durch Frau Bettina- Danke
€ 50.- bezahlt, durch Herrn Walter Danke
€ 25.- bezahlt, durch Frau Bettina- Danke
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Dank der vielen Spenden durften Fiamma und Pippo wie geplant nach Österreich ins neue Leben reisen.
Juli 2012
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Wie geht es Fiamma und Pippo? Beide haben die Strapazen der Reise gut überstanden.
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Fiamma
hat sich zu einer lebenslustigen Dame entwickelt. Sie blüht
regelrecht auf. Fiamma kam mit einem Husten, der schon fast ausgeheilt
ist. Das Auge wird demnächst untersucht - wir wollen ihr nicht zu
viel Stress auf einmal zumuten. Ausserdem müssen wir ihr noch den
Zahnstein entfernen lassen und wenige Zähne ziehen lassen, die
Schmerzen verursachen. Die Ohren mussten wir auch behandeln - sind
mittlerweile ebenfalls ausgeheilt.
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Pippo
ist ein ganz verschmuster Kerl, der das Herz seiner Pflegemami im Sturm
erobert hat. Nur zu gerne bohrt er seinen Kopf in den Schoß und
gnießt seine Streicheleinheiten. Leider ist Pippo noch ein wenig
gebrechlich. Er braucht in der Früh 5 Minuten bis er stehen kann.
Wenn er einmal steht, will er aber nur noch spazieren gehen und
trainiert so seine Muskel. Daher wird das alleine aufstehen immer
besser. Seine Zähne müssen auch noch gemacht werden,
allerdings lassen wir uns damit noch ein wenig Zeit, da wir für
den Eingriff noch sein Herz mit entsprechender Medizin stärken.
Die Ohren sind auch in Mitleidenschaft gezogen (durch den Schmutz
entzunden) - werden natürlich mitbehandelt. Seine Pflegemami ist
sich noch nicht sicher, wieviel Pippo sehen und hören kann. Sein
Geruchsinn ist hervorragend.
Danke für die Spenden - damit ermöglichen Sie den Beiden eine gute ärztliche Versorgung!
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24. Juli 2012
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Wer hätte das gedacht???
Nach der notwendigen und erfolgreichen Zahnsanierung ist Pippo`s sehnlichster Wunsch wahr geworden.
Nicht nur, dass die homöopatischen Medikamente gut anschlagen und er bereits bei jedem Spaziergang eifrig mit
maschiert - er hat nun auch SEINE Familie gefunden und lebt seit kurzem in der wunderschönen Steiermark.
Wir
wünschen Pippo noch viel, viel Zeit, um sein Glück zu
genießen und sagen DANKESCHÖN an die tollen Menschen,
die ihm dieses Glück ermöglicht haben, indem sie sich bewußt für einen alten Hund entschieden.
DANKE auch an seine Pflegemama Rosi, ohne sie hätte er diese Chance nie bekommen!!!

Happy End für Pippo
13. Sep. 2012
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Pippos Rudel wird größer
Zu unserer großen Überraschung hat sich die Familie von Pippo auch noch in unsere Schini verguckt.
So war unsere Freude groß, dass auch sie in die Steiermark ziehen durfte.

Schini mit ihren neuen Kumpeln.
Jetzt hoffen wir, dass auch Fiamma bald zu einer eigenen Familie darf....
Okt. 2012
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Fidelio
Verstossener, kranker Kater sucht einen besonderen Menschen. Fidelio kommt aus dem Waldviertel und wollte
bei einer Dame im Ort Zuflucht suchen. Da er aber so merkwürdig taumelte und angeblich Schaum vor dem
Mund hatte, hatte die Dame Angst, er könnte krank sein und ihre eigenen Katzen im Haus anstecken.
Sie musste ihm den Zutritt aus Rücksicht auf ihre eigenen Katzen leider verwehren und wendete sich an uns.
Wir haben Fidelio aufgenommen und ihm sofort unserer Tierärztin vorgestellt. Es stellte sich heraus, dass
Fidelio vermutlich mit einem Gendefekt geboren ist, was aber keinerlei Beeinträchtigung auf sein Leben hat.
Er hat halt manchmal etwas Gleichgewichtsstörungen und ist dann etwas unkoordiniert.
Fidelio ist ca. 1-2 Jahre jung und ein lustiger, aufgeweckter Kerl der extrem liebesbedürftig ist.
Da er trotz Aufnahme großer Futtermengen, (er hat einen gesunden Appetit) immer noch sehr dünn ist
und kein Gramm zulegt, wurden diverse Tests durchgeführt und nun stellte sich heraus, dass der arme
Fidelio offensichtlich auch noch zuckerkrank ist.
Fidelio ist sehr menschenbezogen und sucht den Kontakt zum Menschen. Die Vermutung, dass er ein Zuhause
hatte (er nahm auch sofort das Katzenklo an) liegt daher sehr nahe. Auch der Verdacht dass er aus dem
Haus verbannt wurde, weil seine Besitzer merkten, er ist krank, ist nicht so abwegig.
In jedem Fall hat er es sich verdient, dass man sich um ihn kümmert. Fidelio muss nächste Woche
48 Stunden stationär in der Tierklinik verbringen. Stündlich wird im Blut abgenommen um die richtige
Dosierung für die künftige Insulinbehandlung abzustimmen. Fidelio braucht einen Menschen der ihm nicht nur liebt,
sondern der auch bereit ist, ihm täglich seine Insulinspritze zu geben.
Bis dieser Mensch gefunden ist, wird er bei uns bleiben. Wir bitten Euch um Unterstützung, damit die diversen
Untersuchungen, stationären Aufenthalte, Befunde, Impfungen, Medikamente und schlussendlich die
Kastration vor der Weitervermittlung weiterhin für Fidelio gewährleistet werden kann.
Für Fidelio wird es schwer eine Familie zu finden. Fidelio ist kein 8 Wochen altes Babykätzchen
mehr und krank ist er auch. Leider passt er dadurch nicht mehr in das perfekte Weltbild von uns Menschen.
Die Wahrheit allerdings ist, es gibt sie, die "Hilfsbedürftigen" und "Kranken" und sie brauchen mehr denn je unsere Hilfe.
Man sollte nie vergessen, dass das Schicksal jeden Einzelnen von uns treffen kann.
Happy End
Wir glauben es kaum, aber für unseren Fidelio gibt es tatsächlich Menschen, die ihm ein neues Zuhause geben.
Trotz seiner Zuckerkrankheit und der täglichen Verabreichung seiner Insolinspritzen und trotzdem er Anfangs leider
nicht ganz sauber war und öfters neben sein Kistchen oder auch mal auf die Bank machte, wird er von seiner neuen
Familie über alles geliebt.
Ein Vorteil ist natürlich, dass Fidelios neues Frauchen gelernte Krankenschwester ist und keine Scheu hat,
dem Kater die lebensnotwendigen Spritzen zu erabreichen.
Fidelio hat sich schnell eingelebt, verträgt sich gut mit den anderen Katzen im Haushalt und streunt am
liebsten durch den gesicherten Garten. Besonders gerne klettert er auf Bäume.
Ein großes DANKESCHÖN an seine neue Familie, die sich bewußt für ein krankes Tier entschieden
haben und Fidelio die Chance auf eine Zukunft geben!
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Streunerkatze und ihre Babys
Noch rechtzeitig vor der Geburt konnten wir eine hochträchtige Streunerkatze aus Krumau/Kamp (Waldviertel) einfangen.
Nur wenige Tage später, am 3. August um 9 Uhr vormittags hat Mama INKA in unserer Pflegestation 4 entzückende
Babys auf die Welt gebracht.
Mit Freude dürfen wir berichten, dass die Mama, sowie auch die 2 Mädels und die 2 Buben vermittelt werden konnten. |
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Murphy
Murphy wurde mit einer Drahtschlinge um den Bauch, an einen Baum
gebunden, gefunden. Er wollte sich sicher befreien und so zog sich die
Schlinge immer enger zu, sodass Murphy`s Bauch durch den Draht
aufgeschnitten wurde.
Er wurde bereits in Rumänien versorgt und genäht. Murphy
tritt am kommenden Freitag seine Reise nach Österreich an, doch
leider wartet noch keine Pflegefamilie auf den freundlichen Rüden.
Happy End
Ein befreundeter Verein hat sich um Murphy gekümmert - und für ihn ein Zuhause gefunden. |
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Fundkater
Gestern wurde bei uns ein Fundtier abgegeben.
Ein braun-getigerter Kater wurde verletzt in Zwentendorf gefunden.
Vermutlich hatte er einen Zusammenstoß mit einem Auto, denn
er hat mehrere Schürfwunden sowie eine Beckenfraktur.
Der arme Tiger musste stationär aufgenommen werden.
Er braucht jetzt viel Ruhe und erhält eine Schmerztherapie.
Die nächsten 2-3 Wochen werden entscheiden, ob der Bruch doch noch
operiert werden muß, oder durch die absolute Ruhestellung von
alleine abheilt.
Der Kater ist ca. 2 Jahre jung, nicht kastriert und auch nicht gechipt,
daher vermuten wir, dass er keinen Besitzer hat.
Somit werden die Kosten für seine Versorgung von uns getragen.
Nach seiner Genesung suchen wir ein liebevolles Zuhause für ihn.
Interessenten können sich gerne schon jetzt melden.
Genesung und Happy End
Unser Fundkater wurde von Frau Dr. Mehl 4 Wochen lang ambulant
versorgt. Ausserdem hatte der hübsche Kater Glück, denn wir haben
nach seiner Genesung eine tolle Familie gefunden, die den
Kater liebevoll aufgenommen hat.
Jetzt kann auch er endlich spüren, wie schön es ist geliebt zu weren. |

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Cindy, Bert & Obelix
Nicht nur im Ausland finden tierische Dramen statt!
Die Einzelhaft von Cindy und Bert soll nun ein Ende haben.
Im tiefen Waldviertel spielt sich derzeit eine menschliche Tragödie ab.
Auf einem abgelegenen Hof, ohne Wasser und ohne Strom, lebt eine alte
Dame mit gesundheitlichen Problemen. Eine sehr geringe Rente erschwert
das Leben der Tierliebhaberin und ihrer 3 großen Hunde noch zusätzlich.
Sie bat uns um Hilfe für Ihre Tiere. Vor Ort haben wir eine liebenswerte
Frau kennen gelernt, die anfangs Angst vor uns hatte. Angst, wir könnten
mit ihr schimpfen, weil sie ihre Hunde so schlecht hält.
Doch sie kann nicht mehr, sie hat einfach nicht mehr die Kraft, die doch
sehr großen Hunde auszuführen. Die Futterrationen fallen sehr gering
aus und die zwei im Zwinger lebenden Hunde Cindy und Bert sind
stark abgemagert.
Der dritte Hund, er ist der Sohn der beiden, lebt in einem Schweinestall, ist
zwar gut genährt aber ohne Muskelaufbau mit einem matten Fell und viel zu
langen Krallen. Obelix ist sein Name und er wird von uns bereits auf de
Vermittlungsseite näher vorgestellt. Wir werden diese Woche noch einmal
die Dame mit Ihren Hunden besuchen.
Ein besonderes Aufbaufutter sowie Wurmtabletten werden von uns fürs
Erste an die Dame übergeben. Danach erfolgt mit jedem der 3 Hunde ein
Tierarztbesuch, sie müssen geimpft und gechipt werden.
Auch ein Termin zum Kastrieren der beiden Rüden wird von uns in
den nächsten Wochen vereinbart.
Cindy kann wahrscheinlich noch nicht kastriert werden, da sie für
eineOperation viel zu schwach ist. Ihre Wirbelsäule ragt über
ihren Rücken
heraus und die Rippen sind einzeln zu erkennen. Ihr Fell ist stumpf und ihre
Krallen viel zu lang.
Auch Bert ist nicht gerade in einem guten Zustand, aber mit viel Liebe,
Zuneigung und gesunder, regelmäßiger Ernährung sowie viel Bewegung
kann aus jedem einzelnen der 3 freundlichen Riesen ein wunderschöner,
liebenswerter Familienhund werden.
Cindy - Happy End
Nach 5 Jahren Zwingerleben durfte Cindy diesen nun für immer verlassen.
Sie hat einen ganz besonderen Menschen gefunden, der ihr nun die
schönen Seiten des Lebens zeigt.
Obwohl Cindy nichts in ihrem Leben kannte, meistert sie das Leben in der
Freiheit als richtiger Familienhund, der nun neben Herrchen mit im Haus leben darf, schon recht gut.
Bert - Happy End
Jeder der Berti
einmal kennenlernen durfte, war sofort seinem Charme erlegen. Binnen
kürzester Zeit hatte er bereits eine große Fan-Gemeinde.
Daher dauerte es auch nicht lange, bis Berti einen Pflegeplatz
angeboten bekommen hat. Schon nach 2 Tagen hat uns Pflegemama Eva
angerufen und mitgeteilt: Meinen Berti gebe ich niemals wieder her.
Obelix - Happy End
Obelix`s Pflegefamilie hat sich entschlossen, Obelix zu behalten.
Nach 18 Monaten Leben in einem Schweinestall hat er sich dieses wunderschöne Zuhause auch wirklich verdient. |

Cindy in Einzelhaft

Cindy im neuen Zuhause
Bert hintert Gitter
Bert kommt zu seiner neuen Familie
Obelix ist wieder glücklich
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Felix
Schrei nach Leben
Felix ist ein 10jähriger Mischlingsrüde der eingeschläfert werden
sollte, weil sein Herrchen verstorben ist und sein Frauchen in
ein Altersheim zog.
Wir hatten zwar keinen freien Pflegeplatz, aber Felix sterben lassen?
NEIN, das konnten wir auf keinen Fall zulassen.
Die Zeit war kurz, Donnerstagabend haben wir von dem Notfall Felix
erfahren, Freitag war der Termin beim Tierarzt zum Euthanasieren.
Nach vielen Telefonaten hatten wir das Glück, zumindest für 14 Tage
einen freien Platz in einer Hundepension zu finden, was wirklich
ein großes Glück war, denn um diese Jahreszeit sind die
Tierpensionen natürlich ausgebucht.
Nach 14 Tagen kam dann das zweite Problem auf uns zu, Felix
musste seinen Platz für einen gebuchten Hund hergeben.
Niemand wollte oder konnte Felix helfen, wir waren verzweifelt.
Doch dann ein Lichtblick am Ende des Tunnels.
Das Tierheim Dechanthof hat sich nach kurzer Rücksprache sofort
bereit erklärt Felix aufzunehmen und dafür danken wir den Damen
vom Dechanthof tausendfach.
Sie waren die einzigen die geholfen und Felix nicht im Stich
gelassen haben.
Felix Leben konnte somit gerettet werden und siehe da, schon
nach wenigen Tagen hat er ein neues Frauerl gefunden.
Die Menschheit vergisst nur zu gerne, dass auch wir die
ewige Jugend nicht gepachtet haben, aber möchten wir lieber
sterben als älter werden?
Auch ein Tier hat das Recht in Würde zu altern und kein Mensch
darf ihm dieses Recht auf Leben nehmen, nur weil gerade
mal kein Platz ist.
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Don Camillo
Text folgt in Kürze |
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Trudi
Vom Himmel in die Hölle
Trudi teilt wahrscheinlich das Schicksal von vielen Hunden!
Trudi hatte einen wunderbaren Start in ihr Leben, sie wuchs bei einer
netten Dame auf und war wie man so schön sagt ein verwöhntes
Einzelkind! Ein Hundeleben wie es sein sollte, gepflegt, geliebt und
der beste Freund des Menschen!
Nach 9 Jahren verändert sich das Leben von Trudi radikal, ihre Besitzerin
verstarb plötzlich und Trudi stand alleine da. Sie täuschen
sich gewaltig wenn sie meinen, dass es da ja noch Familie gibt die sich
für die Hündin einsetzt!
Das Erbe wurde natürlich angetreten und Trudi des Hauses verwiesen,
ab diesen Zeitpunkt musste die verwaiste Hündin im Garten
leben.
Bei bis zu –20 Grad und einem Kurzhaarfell hing ihr
Leben an einem
seidenen Faden.
Eine Tierschützerin Vorort erbarmte sich der kleinen Hündin und brachte
sie in ein Auffanglager wo sie eine von vielen Hunden war. Trudi verstand
die Welt nicht mehr, allein gelassen, ohne ihre gewohnte Umgebung,
im Dreck und in der Kälte und vor allem ohne eine menschliche Bezugsperson!
Die anderen Hunde mobbten sie, ihr kleiner Körper war von
Bisswunden übersät. Man machte uns auf das Schicksal von
Trudi aufmerksam und
wir beschlossen ihr zu helfen!!
Am Pflegeplatz - aber noch ist nichts gewonnen
Jetzt ist Trudi zwar bei uns auf Pflege, sie wird verwöhnt und wir
versuchen ihr zu helfen all das Geschehene zu vergessen – aber leider
ist es damit nicht getan!
Trudi ist krank, sie hat eine eher seltene Krankheit namens
"Morbus Cushing".
Die kleine Hündin beginnt jetzt mit einer Medikamententherapie, doch
ob diese anschlägt ist noch ungewiss. Die Untersuchungen und
Behandlungen sowie Medikamente überschreiten bei weitem das
Budget
unseres kleinen Vereins, daher sind wir dringend auf
Spenden
angewiesen!!!
Doch wir möchten Trudi nicht so einfach aufgeben und weiterhin für sie
da sein, sie auf ihrem leidvollen Weg begleiten und mit ihr zusammen
gegen den Krebs ankämpfen. Kein Mensch und kein Tier sollte
in
schwierigen Zeiten einer Krankheit alleine gelassen werden. Aber
wie gesagt, Trudi ist nur eine von vielen, die von den Menschen
vergessen worden ist!
Trudi geht es besser
Die Medikamente zeigen nach nur wenigen Tagen ihre volle Wirkung.
Trudi muss keinesfalls operiert werden und darüber freuen wir uns
ganz besonders. Trudi`s Blutbefunde haben nun endgültig die
Diagnose bestätigt. Morbus Cushing, das ist eine Erkrankung, bei
der
von der Hirnanhangsdrüse zu viel ACTH produziert wird, wodurch
es zu einer vermehrten Stimulation der Nebennierenrinde und als Folge
davon
zu einer übermäßigen Cortisolproduktion kommt.
Durch die erhöhte Cortisolproduktion kommt es zu folgenden
Symptomen der Erkrankung:
- rundes Mondgesicht, typische Fettverteilung
(dünne Arme und Beine, dicker Rumpf mit "Büffelnacken")
- Gewichtszunahme, verringerte Muskelmasse und erhöhte Knochenbrüchigkeit (Osteoporose)
- erhöhter Blutdruck, Störung des Kohlenhydratstoffwechsels
(erhöhter Durst und häufiges Wasserlassen)
- Fettleibigkeit
Über 5l Wasser hat Trudi vor Beginn er Behandlung täglich getrunken,
mittlerweile begnügt sie sich mit einem halben Liter, ihr Bauch
ist nicht mehr so aufgebläht und sie fühlt sich sichtlich
wohler.
Trudi`s Erkrankung kann zwar nicht geheilt werden, doch schon mit nur
1 Tablette täglich kann Trudi noch mehrere schöne Jahre ihr Leben genießen.
Happy End
Mit Freude dürfen wir erzählen, dass Trudi eine Familie gefunden hat,
die sie trotz ihrer Krankheit liebevoll aufgenommen hat. Danke |

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Bimba
Teil I - wie wir sie kennenlernten
Bimba, angeschossen und alleine gelassen ....
Wieder einmal haben herzlose Menschen zugeschlagen.
Bimba wurde in Sardinien in einem schrecklichen Zustand, völlig
verängstigt aus einem Garten in der Peripherie von Olbia geborgen.
Sie hat eine Schusswunde im Gesicht und ist bis auf die
Knochen abgemagert.
Die arme Hündin ist bereits in tierärztlicher Betreuung und wird mehrere
Operationen über sich ergehen lassen müssen, um Ihr Gesicht wieder zu
rekonstruieren. Es wurden zahlreiche Brüche im Unterkiefer festgestellt,
die bereits eine massive Entzündung ausgelöst haben.
Sie läßt unzählige Untersuchungen und Behandlungen geduldsam über
sich ergehen und spürt, dass ihr diesmal die Menschen helfen möchten
und sie in Sicherheit ist.
Unser deutscher Partnerverein "Niemandshunde" hat bereits ein
Spendenkonto für BIMBA eingerichtet und kümmert sich auch um die
notwendigen Operationen.
Der Verein "Niemandshunde" hat es geschafft Bimba
nach Deutschland zu holen. Ausserdem wurde die Hündin bestens
medizinisch versorgt und an einem tollen Platz vermittelt.
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Teil II - happy end
Dieses
kuschelige Foto ist nochmal ein ganz, ganz großes Dankeschön
an alle,
die das Rifugio bei den Behandlungskosten für
Bimba unterstützt haben.
Jeder Cent hat sich gelohnt und Bimba fühlt sich absolut
pudelwohl bei
ihrer neuen Familie. Sie hat sich bestens eingelebt und
auch die Wunden
verheilen sehr gut. Eine intensive Nachsorge und eine
sehr gute Fürsorge
sollen dafür stehen, dass Bimba nun ein schönes,
schmerzfreies und
lebenswertes Dasein führen darf. Herzlichen Dank.
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Angel of fire
Text folgt in Kürze |
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Mama Cherry
Mama Cherie freut sich, die Geburt ihrer drei Babys bekannt zu geben.
Cherie wurde hochträchtig in der Slovakei auf der Straße
herumirrend von Mitarbeitern des Vereins Animalhope aufgegriffen.
Die süße Spitzdame konnte
in unserer Tullner Pflegestation aufgenommen werden und fand sehr
schnell eine ganz besonders nette Dame, die sie trotz Babys im Bauch
adoptierte.
Für einen Abbruch war die Trächtigkeit schon zu weit fortgeschritten.
Wir haben es geschafft für alle einen tollen Platz zu finden.
Gerne können Sie die Briefe von Cherry und ihrem Sohn Lumi aus ihrem neuen Zuhause nachlesen. >>hier<< |
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Thommy
Thommy hat es aus dem ungarischen Versuchslabor geschafft.
An der Seite von zwei ganz entzückenden Hundedamen darf er nun sein neugewonnenes Leben endlich genießen. Ein
weiches Körbchen im Haus, ein großer Garten zum Herumtoben mit seinen
neuen Spielgefährtinnen und liebevolle Menschen an seiner Seite machen
sein Glück vollkommen.
Aber
Zum Wohle der Menschheit haben viele Beagle jahrelange Qualen erlitten.
Bitte schauen Sie nicht weg! |
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