Spendenaktion zugunsten "Tiere in Not" / Zeitraum: ab 01. bis 24 Dezember 2019

"ADVENTZAUBER 2019"

Auch heuer möchten wir wieder die Adventzeit nutzen, um unsere Tiere zu Euch sprechen zu lassen.

Hunde aus einem kleinen Rifugio auf der Insel Sardinien, welches wir unterstützen aber auch Straßenkatzen,

die rund ums Rifugio leben und ebenfalls mitbetreut werden, möchten ihre Geschichten erzählen.
Denn genau diese Geschichten sind der Grund, weshalb alle, ausschließlich ehrenamtlichen Mitarbeiter der Tullner Pfotenhilfe, noch nicht die Kraft verloren haben, sich jeden Tag aufs Neue den im Wesentlichen völlig unverschuldet in Not geratenen Tieren zu widmen und immer wieder versuchen, mit all ihren zur Verfügung 
stehenden Mitteln zu helfen.

Aber auch vier ganz arme österreichische Notfellchen werden sich dazwischen mischen und bekommen eine Stimme. Ein Blick in die dankbaren Augen eines solch "geretteten" Geschöpfes, lassen uns sämtliche Mühen vergessen und einfach nur glücklich sein.

 

Auch wenn wir wissen, das unsere Hilfe nur der berüchtigte "Tropfen auf dem heißen Stein" ist, für den Einzelnen verändert sich das ganze Leben.

Und mit Eurer Hilfe wird der Tropfen größer und wirkungsvoller!!!

Deshalb bitten wir im Namen all unserer vielen, armen Mitgeschöpfe auch heuer wieder um zahlreiche Spenden, damit wir dort helfen können, wo es am Nötigsten ist!!!

 

SPENDENKONTO der TULLNER PFOTENHILFE

Kennwort: Adventzauber

IBAN: AT63 2011 1287 4976 2100      PAYPAL: tullner-pfotenhilfe@gmx.at

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 24

            Das letzte Türchen öffnet sich in Kürze...

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 23


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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 22

Heute, am 4. Advent, bitten wir um keine Spenden.
Heute möchte Euch die kleine Miezekatze „Mauchi“ ihre ganz persönliche und wahre Weihnachtsgeschichte erzählen und warum man die Hoffnung niemals aufgeben sollte!!!

Liebevoll und behütet durfte ich in einer ganz tollen Familie aufwachsen, sie rufen mich „Mauchi“.

Der Hund der Familie ist mein bester Freund und wir spielen und kuscheln viel miteinander. So verbrachte ich mein erstes Lebensjahr glücklich und geborgen.

Doch dann zog meine Familie um, mich nahm sie natürlich mit und mein Freund der Hund kam auch mit. Schließlich sind wir ja eine Familie und die gehört nun mal zusammen.

Es war Sommer, als wir umzogen und irgendwie passierte es, ich nutzte den Moment und schon war ich aus dem Haus.
In meinem jugendlichen Leichtsinn rannte ich übermütig durch die Gärten. Es war aufregend und ich merkte nicht, wie weit ich schon gelaufen bin.


Langsam bekam ich Hunger, es dämmerte schon und ich wollte heim, aber wo war das nur? Ich habe mich verlaufen, ich kannte die Gegend nicht und ich war ja auch noch nie draußen.

Heute weiß ich, ich hatte verdammt großes Glück!!!

Ich suchte Schutz in einer betreuten Streunergruppe, sie nahmen mich auf und ich durfte mitnaschen.
Menschen bringen uns hier regelmäßig Futter und jede fremde Katze fällt ihnen gleich auf. So merkten die Menschen auch schnell, dass ich ein Neuankömmling bin, aber sie merkten auch, dass ich offensichtlich keine wilde Streunerin war.
Nachdem sie mich den Sommer durchgefüttert hatten und es langsam kalt wurde, verständigten sie die Tullner Pfotenhilfe, in der Hoffnung, sie können mir helfen. Denn alle Bemühungen im Ort jemanden zu finden, der mich kennt, waren vergebens. So war es dann auch, ich wurde gefangen, abgeholt und man brachte mich zu einer Familie, aber es war leider nicht meine Familie.

Sie nennen sich „Pflegefamilie“ und mich nannten sie Weibi. Gut ich war froh, dass ich hier unterkommen konnte, schließlich streifte ich schon ein paar Monate herum, hatte Schnupfen und kalt wurde es ja mittlerweile auch schon – der Winter nahte.

Aber „Weibi“ das war doch nicht mein Name, daran konnte ich mich noch erinnern.

Es wurde auf Hochtouren nach meiner Familie gefandet, doch – leider, sie haben sich nicht gemeldet. Haben sie mich vielleicht schon längst vergessen? Sie fehlen mir doch so sehr!!! Und was macht denn jetzt mein bester Freund, der Hund, ohne mich???

Hat er vielleicht schon eine neue Freundin und denkt gar nicht mehr an seine Mauchi???

Irgendwann wollten dann die Menschen eine neue Familie für mich suchen, doch ich hoffte immer noch auf ein Wunder, denn ich wollt doch wieder zu MEINER Familie und zu meinem Freund, dem Hund - und da passierte es!!!
Meine Menschen haben mich tatsächlich doch noch gefunden und das so kurz vor Weihnachten. Als sie dann plötzlich vor mir standen, war meine Freude riessengross und die meiner Menschen erst!!!

Ich durfte endlich nach Hause und dort wartete schon mein bester Freund. Sofort hat er mich abgeschleckt und begrüßt – er hat mich sofort erkannt und er hat mich definitiv nicht vergessen!!!

Fast 5 Monate war ich fort, aber jetzt bin ich wieder im Schoße MEINER Familie und das wird das schönste Weihnachtsfest für mich und MEINE Menschen!!!

 

Liebe Leute, bitte gebt die Hoffnung niemals auf, denn manchmal geschehen wahre Wunder!!!

DANKE dass es Menschen gibt, die sich um Tiere in Not kümmern. Ich wünsche Euch allen ein frohes Fest!!!

Eure Mauchi

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 21

So, jetzt komme ich an die Reihe!

Wird wahrscheinlich ohnehin wieder nichts bringen, mich mag einfach NIEMAND!

Ich bin ein etwas „schwieriger“ Hund - mag keine Kinder und keine Katzen!!!

WARUM???
Wenn es euch wirklich interessiert, hier eine kurze Geschichte über mein Leben:

Meine Mama lebt auf einem Hof und ist, wie der Großteil der Hunde hier auf Sardinien, nicht kastriert – im Frühjahr 2018 kamen meine beiden Geschwister und ich auf die Welt. Vom ersten Lebenstag an waren wir ein Spielzeug für die Kinder, und mussten an uns testen lassen, was man alles mit Welpen machen kann, bevor sie vor Schmerzen aufjaulen. Als die Kinder (Gott sei Dank) ihr Interesse an uns verloren, wurden wir kurzerhand vor die Hoftür gesetzt. Mein Bruder wurde noch am selben Tag von einem Auto erfasst und starb sofort. Mitarbeiter des Rifugio hörten von unserem Schicksal und nahmen uns zwei übrig gebliebenen


5 Monate jungen Welpen sofort in ihre Obhut und versuchten uns unsere ersten Lebensmonate vergessen zu lassen. Mit viel Streicheleinheiten ist ihnen das auch sehr gut gelungen, doch vor Kindern habe ich einfach immer noch Angst, die können soooo grausam sein – und Katzen, ja, mit denen habe ich auch sehr schlechte Erfahrungen, aber darüber möchte ich hier jetzt gar nicht reden.
Ja, und jetzt sitze ich hier im Rifugio und KEINER interessiert sich für mich – die Menschen schauen einfach an mir vorbei – ich bin komplett unscheinbar, ich werde einfach übersehen!

Dabei wünsche ich mir doch nur ein zuhause, wo man mich kuschelt, streichelt und mir zu verstehen gibt, dass ich es wert bin, geliebt zu werden.

 

Wird mich jetzt jemand beachten? Glaubt noch jemand an mich? Gibt mir jemand tatsächlich ein zuhause?

Glaubt mir, ich wäre der beste und treueste Gefährte, den ihr euch vorstellen könnt.
Ja, logisch, ein zu Hause für mich, das ist MEIN Weihnachtswunsch, für die gesamte Gruppe hier wünsche ich mir eine kleine Spende für Futter!!! Als LABRADOR-Mischling esse ich für mein Leben gerne!

 

Ich wünsche Euch noch eine schöne Adventzeit, mit einem schweren Seufzer, Euer Olaf

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 20

Buongiorno!
Die Menschen hier gaben mir den wunderbaren Namen "Blanca" und ich kann gar nicht glauben, dass ich nun ein so behütetes Leben führen darf.

Mein Leben hier auf der Insel Sardinien begann wohl schon vor einigen Jahren, so genau weiß man das nicht.

Ich irrte ziemlich ziellos umher und hatte schon öfter Babys . Leider war es immer unheimlich schwierig für mich, sie gut zu ernähren und zu versorgen.

Meine Instinkte sind zwar sehr gut und ausgeprägt, aber dennoch war es in meiner stillen Welt nicht immer einfach, Nahrung zu erbeuten.
Eines Tages kam ich jedoch zu einem direkt himmlischen Ort, hier stand einfach so Futter herum!!!  Ich kann euch gar nicht sagen, wie gut es getan hat, einfach zu fressen bis ich satt war.

So habe ich mich hier niedergelassen...

Hier wohnen auch schon einige andere Katzen, die


zum Glück recht freundlich sind und mich gut aufgenommen haben.

Und täglich kommen Zweibeiner, die uns unsere Schüsselchen auffüllen und gelegentlich einen Ausflug mit uns machen. Einige andere wollen gar nicht gerne mit, aber ich mag die Frau.

Nach meinem 1. Besuch bei ihr war mein Fell wieder viel sauberer und ich konnte es selbst wieder gut putzen, außerdem hat es aufgehört überall zu jucken. Ein großartiges Gefühl sag ich euch! Die Zweibeiner haben auch ganz viel die Lippen bewegt - warum sie das machen weiß ich nicht, aber es schaut lustig aus. 

Außerdem hab ich seitdem keine Babys mehr bekommen und angeblich muss ich das auch nicht mehr. 

Ich bin unendlich dankbar, dieses Rifugio gefunden zu haben und so herzlich aufgenommen worden zu sein.
Hier haben auch ältere, taube Katzen wie ich die Möglichkeit, ein tolles Leben zu führen und das verdanken wir EUCH liebe Tierfreunde!!!


Mein Weihnachtswunsch: Bitte gebt uns nicht auf und helft den Leuten mit ein paar Euros für uns. 

Mille Grazie,  Eure Blanca

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 19

Buongiorno ihr Lieben, ich bin Duggy und heute darf ich euch erzählen, was mir so am Herzen liegt.

Mich ereilte das gleiche Schicksal, wie vielen Hunden auf der Insel - ich bin ein "Ausgesetzter"!

Gemeinsam mit meinen beiden Schwestern, wir waren gerade einmal ein paar Wochen jung, wurden wir in einer kleinen Schachtel am Straßenrand gefunden.

Putzige, „bunte“ Hunde, wie wir es waren, waren schnell vermittelt. Meine beiden Schwestern hatten gleich tolle Familien gefunden, wo es ihnen sehr gut geht.
Auch ich fand schnell eine Familie, doch sie hatten leider die falschen Anforderungen an mich.

Als Unterhalter einer faulen, französischen Bulldogge sollte ich dienen.


Doch je größer ich wurde, desto lauffreudiger wurde ich und da haben meine Besitzer festgestellt, dass sie einen Hund mit so viel (na, nicht schwierig im Vergleich mit einer Bulldogge) Bewegungsdrang nicht haben möchten und haben mich an eine andere Familie weitergegeben.

Auch dort wurde ich als Zweithund aufgenommen. Leider war die Hündin in der Familie so dominant, dass ich nach und nach immer ruhiger und verzweifelter wurde. Zum Glück wurde mein Gemütszustand bei einer Routine-Platzkontrolle bemerkt und ich wurde ins Rifugio mitgenommen. Ja, da haben wir Rifugiohunde wirklich Glück, dass auch noch nach einer Vermittlung auf uns geschaut wird. Mittlerweile bin ich einer der Lieblinge aller Pfleger: immer lustig, immer fröhlich, immer zum Kuscheln aufgelegt, und auch mit Kindern komme ich bestens zurecht. Ich finde, ich würde echt toll in eine Familie passen, JA,so ein richtiger Familienhund würde ich gerne sein und da bin ich auch schon bei meinem Wunsch an das Christkind.

 

Ein eigenes zuhause – FÜR IMMER – das ist mein Weihnachtswunsch!

Und für meine Freunde hier im Rifugio wünsche ich mir eine kleine Spende für einige ganz besondere Leckereien oder ein eigenes Kuschelkissen für den einen oder anderen von uns. Wir freuen uns über jede kleine Aufmerksamkeit und es tut unseren Seelen gut, zu spüren, dass es Menschen gibt, die an uns denken.

 

Grazie und im Namen aller meiner Kumpels hier wünschen wir Euch "Buon Natale"

Euer Duggy

 

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 18

Hey Leute, man ruft mich Freya und ich bin ganz aufgeregt, dass auch ich hier ein bisschen etwas über mich erzählen darf!!! Ich bin nämlich eine ganz besondere Katze und habe schon manch Menschen hier das

eine oder andere graue Haar wachsen lassen.

Aber fangen wir von vorne an...
Auch ich tauchte plötzlich beim Rifugio auf und da ich eine auffallende Schönheit bin, wurde natürlich sofort erkannt, dass ich neu bin.

In meinem Leben habe ich jedoch schon früh gelernt, dass es Menschen oft nicht sehr gut mit uns Tieren meinen  und so war ich lieber einmal sehr vorsichtig.
Bald hörte ich die Menschen hier irgendwas von "Tierarzt" und "kastrieren" sagen, keine Ahnung was sie wohl damit meinten.
Sie fingen an, sich sehr um mich zu bemühen und stellten auch so komische Gitterkästen mit Futter drin für mich auf.
Ich muss sagen, so ein Leben, wo einem Futter serviert wird und man keine Angst mehr haben muss, zu verhungern, hat schon was!
Dennoch liebe ich meine Freiheit und so streife ich gerne tagelang über die Insel.


Aber immer wieder kehre ich zum Rifugio zurück und finde es toll, wie sich die Menschen freuen mich wieder zu sehen! So verbringe ich wieder einige Zeit hier, warte auf die Futterlieferungen und habe einen geschützten Schlafplatz, bevor ich wieder für ein paar Tage verschwinde und die Gegend erkunde. Dieser Drahtkasten ist mittlerweile auch wieder weg, nachdem ich da einmal drin gefangen war. Mit dem Ding wurde ich damals zum "Tierarzt" gebracht, was ich einerseits nicht recht toll fand, andererseits war ich dann die lästigen Flöhe und meine Magenschmerzen los. Auch Babys muss ich nun keine mehr bekommen, somit kann ich meine Freiheit in vollen Zügen genießen und tun und lassen was ich will.

Wenn es mir jedoch nicht gut geht oder ich Hunger habe, weiß ich, wo mir geholfen wird. 

Ihr lieben Leute in Österreich, bitte denkt auch in Zukunft an uns Tiere im fernen Sardinien und helft mit, damit unsere Futternäpfe immer gefüllt werden können. 

 

Ich schnurre auch schon ein dickes GRAZIE und wünsch euch noch eine schöne Vorweihnachtszeit!

Eure hübsche Freya

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 17

Ciao ihr Lieben, ich bin der immer positiv denkende Mino.

Ich bin sehr stolz, dass auch ich die Möglichkeit bekommen habe, hier ein paar Zeilen über mich und mein bisheriges Leben zu schreiben.

Ich hatte das Glück, als ich ca. 5 Wochen jung war, dort ausgesetzt zu werden, wo sich viele Menschen aufhalten
In einem Park, mitten in der Stadt, wo abends viele Menschen ihre Joggingrunden drehen.
Es war ein kalter, windiger Tag mit starkem Regen und klar, ich war völlig durchnässt, mich frierte und ja, ich gebe zu, ich war völlig verzweifelt, denn schließlich war ich noch ein ganz kleines Baby.
Wie ein Häufchen Elend saß ich am Wegesrand in der nassen Wiese und wusste nicht mehr ein noch aus.

Irgendwann, nach einer gefühlten Ewigkeit erbarmte sich endlich ein Tierfreund und brachte mich ins Rifugio.
Dort wurde ich gleich einmal ordentlich abgetrocknet, und in eine Decke gewickelt, um wieder meine 


normale Körpertemperatur zu erreichen und keine Lungenentzündung zu bekommen und dann fing das Aufpäppeln an, sodass ich mich zu einem heute stattlichen 28kg Hund entwickelt habe.

Durch das Trauma als kleiner Welpe, denn das müsst ihr euch einmal vorstellen - kleines Baby, mutterseelen alleine, bei strömendem Regen frierend im nassen Gras, bin ich heute etwas ängstlicher, als vielleicht manch anderer Hund in meinem Alter.
Mittlerweile bin ich ein knappes Jahr jung, also noch jung genug, meine Unsicherheit zu überwinden und mich noch zu einem ganz "normalen" Familienhund zu entwickeln.
Ich benötige nur jemanden, der mir die Zeit gibt, ihn etwas kennenzulernen, damit ich ein wenig Vertrauen fassen kann.
Mit etwas Geduld ergibt sich dann alles weitere quasi von selbst.

Liebes Christkind, schickst Du mir bitte eine Familie, die mich so nimmt wie ich bin !??
Und bitte schick uns auch ein paar liebe Menschen, die uns ein bisschen etwas spenden, dann bekommen

wir alle hier im Rifugio vielleicht auch einmal statt dem Trockenfutter, ein richtig gutes Weihnachtsessen

aus der Dose.

Wenn man fest genug an etwas glaubt, geht es in Erfüllung, da bin ich mir ganz sicher als POSITIV-Denker!!!
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen noch eine schöne, besinnliche Weihnachtszeit und wer weiß, vielleicht geht mein Wunsch schneller in Erfüllung als ich denke und genau DU siehst mich gerade und holst mich schon bald hier raus, damit ich den Rest meines Lebens gemeinsam mit der verbringen kann.

 

Grazie, dass ihr meine Geschichte gelesen habt und also dann, vielleicht schon bis bald
Euer italienischer Freund Mino

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 16

Hallo liebe Tierfreunde,
ich bin Bienchen und freu mich unheimlich, dass ich mich, als 3. österreichisches Samtpfötchen,

vorstellen darf.

Ich wurde von aufmerksamen Menschen zusammengekauert in einem Feld gefunden. Den Großteil meines Lebens habe ich als Streunerin verbracht, eigentlich sollte ich nur kastriert und dann wieder zurückgebracht werden.

Aber zum Glück kam alles anders...


Der Tierarzt stellte fest, dass meine Zähne alle kaputt und eitrig sind und ich wohl draußen nicht mehr alleine überleben würde.
So wurden mir in einer aufwändigen OP meine schmerzenden Zähne entfernt.

Herr Doktor meinte auch, ich bin wohl schon eine ältere Katzenlady und hab sicher schon einiges mitgemacht in meinem Leben. So kam ich zu meiner Pflegemama, der ich meine Dankbarkeit immer wieder mit ganz viel schnurren schmusen und Köpfchen stoßen zeigte. 
Allerdings reagierte ich auf Geräusche in meiner Umgebung so gar nicht - bald stellte sich heraus, ich bin auch taub.
Ihr könnt euch jetzt mein Glück vorstellen, dass mich die Menschen zum Doktor gebracht haben. Bei meiner Pflegemama darf ich mich jetzt wohl über das schönste Weihnachtsfest meines Lebens freuen.
Da sich nicht ein einziger Interessent für mich gemeldet hat, als ich in der Vermittlung war, und ich zwischenzeitig hier am Gnadenhof aufgeblüht bin, darf auch ich bis zu
meinem Lebensabend hierbleiben.
Mein Weihnachtswunsch?  Das ihr lieben Tierfreunde da draussen die Tullner Pfotenhilfe unterstützt, damit noch mehr Tieren ein schönes Leben ohne Hunger und Schmerzen ermöglicht werden kann.  Und wer weiß, vielleicht möchte auch jemand MEIN Pate sein?!

 

Genießt die schöne Vorweihnachtszeit,
Euer Bienchen

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 15

Wuff, heute, am 15. Dezember ist MEIN grosser Tag und ich darf MEINE GESCHICHTE erzählen.

Ich bin der 9 jährige Spike, ein herzensguter, kinderfreundlicher, für mein Alter noch sehr fitter Labradormischling und einfach außer gutmütig nur gutmütig - das ist wohl unser südländisches Wesen.

Von Welpenbeinen an, wurde ich für sehr lange Zeit an eine dicke, schwere Kette gelegt.
Alleine der Gedanke daran, lässt mir die Tränen in meine klugen, freundlichen Augen steigen.
Erst nach 8 Jahren und glaubt mir, das ist eine verdammt lange Zeit und fühlte sich an wie die Unendlichkeit, wurde ich von Tierfreunden befreit.


Unglaublich, wie schön sich "Freiheit" anfühlt und wie glücklich ich war, im Rifugio einen Platz gefunden zu haben.
Ich bin einer der wenigen Bewohner hier, der immer "frei" laufen darf. Wie vielleicht von einigen von euch
vermutet, nutze ich meine "Kettenlosigkeit" jedoch nicht, um ungestüm bei jeder Gelegenheit auszubrechen.
Anhänglich laufe ich den Pflegern hinterher, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, das Rifugio zu verlassen. Schließlich ist es zu meinem zu Hause geworden - das einzige zu Hause für herrenlose Hunde. Die Nähe zu den Menschen, ihre Streicheleinheiten und ihre netten Worte, all das habe ich so lange entbehren müssen und ich brauche es doch soooo notwendig.

 

Daher nutze ich auch diese Weihnachtszeit, um vielleicht auch MEINE Familie zu finden, wenn sie meine Geschichte liest.
Und vom Weihnachtsmann wünsche ich mir, denn wünschen darf man sich ja etwas, oder?, ein weiches Hundebettchen, wo ich mich in den einsamen Nächten hineinkuscheln kann und von meiner Familie träume.
Ach, wäre das schööön - und mit Eurer Spende ist alles möglich.

 

Mit einem dankbaren, feuchten Hundekuss grüßt Euch

Euer Spike

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 14

Ciao, ich bin die hübsche Sardin Zora und so ein richtig kleiner Wildfang!

Mittlerweile bin ich ca. 6 Monate jung und seit einer Weile lebe ich in der Nähe des Rifugio in einer betreuten Streunergruppe. 

Woher ich bin, weiß niemand - ich war plötzlich mit meinen beiden Geschwistern hier.  Die Menschen sagen, wir wurden sicher ausgesetzt, was auch immer das heißen mag.  Aber das macht nichts, ich finde es nämlich meeeega toll hier! Ich habe alles, was man für so ein Katzenleben braucht: Futter, Unterschlupf, eine große Katzenfamilie, Mäuse zum Jagen und gaaanz viel Freiheit! Meine Geschwister sind mittlerweile "zu Familien" gezogen. Kann ich mir gar nicht vorstellen, das schränkt doch die Freiheit ein! 

Ich hätte auch in so eine Familie gebracht werden sollen, aber nein, das geht gar nicht. Schlau wie ich bin, hab ich die Menschen immer ausgetrickst, wenn sie mich fangen wollten.


Egal ob mit Falle, Netz, gar mit den Händen, Decken,... Das hab ich alles durchschaut. 

So wurde beschlossen, ich darf also offiziell bei meiner neuen Streunerfamilie bleiben und werde einfach mitbetreut. Demnächst soll ich kastriert werden - was das wohl sein könnte?! Aber man hat mir versprochen, ich darf auf jeden Fall wieder zurück. Nun gut, so ein kurzer Ausflug kann ja nicht schaden.

Nun will ich euch lieben Tierfreunden allerdings auch sagen, ich finde es toll, dass ihr uns Tiere so nehmt wie wir sind und auch das unterstützt. 

Vielleicht habt ihr auch noch ein paar Euro über, damit wir weiterhin Futter bekommen können und auch für unsere Gesundheit gesorgt werden kann.

Danke!!!
Euer kleiner Wildfang Zora

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 13

Guten Morgen Österreich - wedel, wedel, ich bin der kleine Casper.

Ich bin ein kleiner Wirbelwind und obwohl ich keine richtige Familie habe und in einem kleinen Rifugio lebe, bin ich immer gut gelaunt.

Ich bin einer der Welpen, die ungewollt zustande kamen, denn die Familie meiner Mama hat nicht aufgepasst und plötzlich war meine Mama trächtig. So erblickte ich und meine Geschwister das Licht der Welt.

Zum Glück hatte meine Mama eine Familie und war keine Straßenhündin, sodass wir, na, wohlbehütet wäre übertrieben, aber zumindest mit ausreichend


Futter und einem Dach über den Kopf die ersten Wochen aufwachsen durften.

Meine Brüder und Schwestern fanden relativ schnell neue Familien, aber mich wollte keiner.

Irgendwann wurde ich der Familie meiner Mama dann wohl lästig, sodass sie mich hinaus auf den Balkon sperrte.
Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich durch die breiten Gitterstäbe hindurch hinunter auf die Straße plumpste.
Gott sei Dank habe ich mir nicht weh getan und man hat das "Hoppala" gesehen und gleich die lieben Mitarbeiter vom Rifugio gerufen.

Meine Besitzer, bzw. die meiner Mama, sprachen von einem Unfall und haben mich wieder mit in ihr zu Hause genommen.
Doch 3 Tage später wurde ich ein paar Kilometer von meinem Wohnort entfernt, am Straßenrand sitzend gefunden.
Diesmal nahmen mich die Leute vom Rifugio aber gleich mit und ich kam nicht mehr zurück zu der Familie, die mich offensichtlich nicht mehr wollte.

Ja, und seitdem sitze ich kleines Wollknäuel-Wautschi da und warte, dass ich irgendwann einmal von MEINEM Menschen entdeckt werde und MEINE Familie, gerne auch mit Kindern, mich zu sich holt.

Für uns alle hier wünsche ich mir eine kleine Spende, damit unser Zufluchtsort, das kleine Rifugio, vielleicht noch 1 bis 2 weitere Unterkünfte für uns bauen kann, denn Notfälle, die schnell eine Bleibe brauchen, gibt es hier bei uns leider genug.

Ich wünsche euch allen noch einen schönen Advent und bitte vergesst nicht auf mich!!!

 

Ein Grazie und ein dickes, feuchtes Küsschen von meiner Insel

schickt Euch Euer immer gut gelaunter, kleiner Wirbelwind Casper

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 12

Ciao ihr lieben Leute, ich freue mich, dass auch ich, Fee, mich mit meinem Sohn Filou vorstellen darf!

Mit meinem Sohn Filou irrte ich schon eine Weile auf unserer Insel Sardinien umher, bevor wir vollkommen ausgehungert zufällig das Rifugio hier fanden.

Wir dachten, wir hätten die Schwelle zum Paradies überquert! Menschen kamen und stellten Futter in unsere Nähe! Bislang wurden wir von Menschen ja immer vertrieben und verjagt, aber diese schienen irgendwie anders...
Außerdem knurrten unsere Bäuche schon so laut, dass wir es wagten das Futter anzunehmen.

Ich hatte in meinem Leben ja schon einige Kinder, kein einziges konnte bei mir bleiben.  Gerade mit meinem kleinen Filou habe ich eine besonders starke Bindung und so passe ich diesmal besonders gut auf, dass wir nicht wieder getrennt werden.

Eigentlich wollten wir uns ja nur eine Weile ausruhen und dann wieder weiterziehen, aber diese Menschen hier kamen immer wieder und brachten regelmäßig Futter mit.


Nie hätte ich gedacht, mal solches Glück zu haben! Auch Babys muss ich keine mehr bekommen, wurde mir gesagt. Ich war mal kurz mit ein paar Leuten beim "Hr. Doktor"  und hab eine Weile geschlafen, dann hat mein Bauch etwas weh getan aber nun fühl ich mich echt gut und glücklich. Auch mein Sohn hat keine gelben Augen mehr, der war mit bei dem Hr. Doktor und seitdem sieht er wieder gut und auch er hat keine Schmerzen mehr.

Ich freu mich riesig, dass mein Filou und ich dank der lieben Leute, die von der Tullner Pfotenhilfe unterstützt werden, endlich in Sicherheit sind.

Damit wir auch in Zukunft nicht mehr hungern müssen, unterstütz uns doch mit ein paar Euro und füllt so unsere Schüsselchen. 

Filou und ich schnurren schon jetzt  herzlichen Dank und schicken zauberhafte Weihnatsgrüße! 

Eure Fee

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 11

Ohhh, mein Gott - heute bin ich an der Reihe, ich soll meine Geschichte erzählen.
Da rutscht mir gleich das Herz in die Hose, also versuch ich's mal ganz vorsichtig mit:

Ciao, ich bin Mowgli.
Ich wurde als Welpe mit meinen 5 Geschwistern am Straßenrand gefunden, völlig verängstigt und ausgehungert.
Liebe Menschen brachten uns dann in das kleine Rifugio, wo wir Unterschlupf gefunden haben und aufgepäppelt wurden. Das ist den Pflegern hier auch gut gelungen, ich bekomme mittlerweile fast 30 kg auf die Waage.
Meine Geschwister haben alle schon ein zu Hause gefunden, nur ich wohne noch hier und habe schlechte Chancen, weil ich so besonders schüchtern bin.
Das Sprichwort "Kleiner Mann ganz groß" würde bei mir eher "Großer Mann ganz klein" heißen!!!


Ich bin gerade einmal 12 Monate jung und habe bereits eine Schulterhöhe von 65 cm.
Laut meinen Pflegern bin ich sehr intelligent und ich bin immer einer der ersten, der sofort begreift, worum es geht und ich mache auch bei allem begeistert mit, wenn ich einmal Vertrauen habe.

Mein größter Wunsch wäre natürlich, dass auch ich einmal einen Menschen finde, der Geduld mit mir hat, denn wenn das Vertrauen einmal da ist, bin ich wirklich ein richtiger Schmusebub.
Mein zweitgrößter Wunsch lässt sich wohl leichter erfüllen, denn da bitte ich Euch um eine kleine Spende für uns, damit vielleicht einmal ein ausgebildeter Hundetrainer zu uns kommen könnte, um sich um einige traumatisierte Hunde hier zu kümmern und eventuell auch ein bisschen um mich.
Dann hätten wir "Ängstlichen" womöglich doch noch eine Chance, den Weg in ein "normales" Leben zu finden.

Grazie und noch eine schöne Weihnachtszeit!!!
Euer "kleiner" Riese Mowgli

 

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 10

Juhu, ich bin der kleine "Rocket", das 2. österreichische Notfellchen und ich freu mich riiiiießig, dass ich auch beim Adventzauber mitmachen darf!!!

Meine Mami war eine Streunerin und sie durfte mich und meine Geschwister zum Glück nicht auf der Straße, sondern in meiner lieben Pflegefamilie der Tullner Pfotenhilfe auf die Welt bringen. 

 

Leider stellte sich schnell heraus, dass ich anders bin als die anderen - ich habe einen Wasserkopf und mein Leben wird sich dadurch etwas schwieriger gestalten und man weiß auch nicht, wie lange ich hier auf der Erde verbleiben kann.


Beim Spielen falle ich oft um und motorisch bin ich auch etwas eingeschränkt, aber mir macht das nichts, denn für mich ist das Leben trotzdem aufregend und schön.

Ich bin jetzt bald 4 Monate jung und habe ganz viel Unfug in meinem Wasserkopf, wie es eben bei jungen Katzen so ist.
Also unterscheide ich mich nicht viel von anderen Kitten, nur dass ich halt oft zum Tierarzt muss, aber der ist mittlerweile mein Freund, so oft habe ich ihn schon besucht. Ich darf meine Tage/Monate oder vielleicht auch Jahre bei meiner lieben Pflegemama bleiben und hoffe, dass ich irgendwann vielleicht auch eine liebe Patentante oder Onkel finde, die mich unterstützen. 

 

Es wäre wirklich cool, wenn ihr bis dahin für mich auch ein paar Euro übrig habt, damit ich meinen Freund, den Tierarzt, weiterhin besuchen kann.

Euer Rocket sagt schon mal DANKESCHÖÖÖÖÖN!

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 9

Hallihallo, mein Name ist Bignè, mit meinen 8 Monaten bin ich eines der "Kücken" hier im Rifugio und heute darf ich meine Geschichte erzählen.

Als kleiner Welpe wurde ich gemeinsam mit meinen beiden Brüdern auf der Insel  irgendwo im Nirgendwo gesichtet.

Bevor man uns jedoch in Sicherheit bringen konnte, wurde einer meiner Brüder von einem Auto überfahren und verstarb kurz darauf beim Tierarzt.

Gemeinsam mit meinem anderen Bruder wurde ich 


dann ins Rifugio gebracht, da waren wir in jedem Fall einmal in Sicherheit. Mein Bruder hat vor kurzem eine Familie gefunden und hat mich alleine zurück gelassen.

Nicht, dass ich es ihm nicht vergönne, er hat sein Glück verdient, aber ich sitze jetzt alleine hier unter so vielen großen Hunden und ich warte und warte und warte. Wünsche ich mir doch nichts sehnlicher, als auch ein bisschen Glück zu haben und eine liebe Familie zu finden.
Ich habe doch alles, was sich zukünftige Hundebesitzer wünschen: Ich bin klein, ich bin jung, ich bin verspielt, verschmust, kinderfreundlich und eigentlich bin ich doch auch ein recht hübscher, oder?

 

Aber vielleicht ist ja heute nicht nur der Tag, an dem ich meine Geschichte erzählen darf, vielleicht ist heute auch der Tag, an dem mich endlich meine Familie erblickt und mein sehnlichster Weihnachtswunsch in Erfüllung geht - nämlich ein "richtiges" zu Hause zu finden, wo man mit mir kuschelt, mich verwöhnt, mit mir spielt und mir einfach das Gefühl gibt, liebenswert zu sein.

 

Ich weiß, das ist ein sehr grosser Wunsch und ich möchte auch nicht zu viel verlangen.
Mit einer kleinen Spende für mich und meine Freunde hier im Rifugio wäre ich schon glücklich.
Dann könnten wir ein paar Spielsachen kaufen, damit wir uns in der Zeit, in der wir uns selbst überlassen sind, beschäftigen können. Auch Brustgeschirre und Leinen wären toll, damit unsere Pfleger schon mal das Leinen gehen mit uns üben und wir noch besser auf das Leben in einer Familie vorbereitet werden können, falls einer von uns doch noch adoptiert wird. Das wäre fein!!!

 

Ich lass mich einfach überraschen, was uns das Christkind so bringt und wünsche Euch allen noch eine besinnliche Adventzeit.
Bitte vergesst uns "Inselhunde" nicht!!!

Hoffnungsvoll, Euer Bignè

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 8

Boungiorno, ich bin Melody und ich freue mich sehr, dass auch ich hier eine Stimme habe. 

Ich lebe mit drei Katzenkumpels in der Nähe eines kleinen Rifugios in Sardinien und werde hier als "medizinisches Wunder" bezeichnet.

Die anderen Katzen meiner Gruppe und ich leben ja nun schon seit ca 2 Jahren hier und wurden damals schon so gut wie möglich versorgt, aber da ihr lieben Leute aus Österreich nun die Menschen vor Ort unterstützt, bekommen wir sogar täglich Futter und wurden heuer sogar alle kastriert.

Als ich an der Reihe war mit der Kastration staunten die Ärzte nicht schlecht, denn...


...in meinem Bauch fanden sie 3 bereits mumifizierte Kätzchen.

Keiner konnte sich das erklären, eigentlich sollte ich laut ihnen längst tot sein zwecks innerer Vergiftung...

Nun ja, somit war auch klar, warum ich doch recht oft Bauchschmerzen hatte.  Auf jeden Fall wurden natürlich auch die Kätzchen aus meinem Bauch entfernt, ich hab ein Mittel gegen Flöhe und Würmer bekommen und seitdem geht es mir rundum gut. 

Ich freu mich immer sehr, wenn die Menschen kommen. 

Aufgeregt laufe ich ihnen entgegen und freu mich auf ausgiebige Streicheleinheiten und natürlich leckeres Futter.

 

Nun will ich mich noch bei euch Tierfreunden im fernen Österreich bedanken, dass ihr uns hier nicht vergesst und uns mit euren Spenden ein schönes Leben ermöglicht. 

Auch ich wünsche euch noch eine wunderschöne Vorweihnachtszeit und schnurre laut DANKE, in der Hoffnung dass ihr noch den einen oder anderen Euro für uns übrig habt. 

 

Euer Samtpfötchen Melody

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 7

Ciao ihr Lieben, mein Name ist Free und heute erzähle ich Euch meine Geschichte und wie ich zu diesen Namen kam.

 

Ich lebte mit meiner Hundemama auf einem Hof, aber es war kein liebevolles zu Hause, denn wir wurden mehr oder weniger nur geduldet.
Wir bekamen ein wenig Futter und hatten einen kleinen Unterschlupf im hintersten Eck des Grundstückes.


Meine Geschwister verschwanden alle nur wenige Tage nach unserer Geburt - ich glaube, ich möchte nicht wissen, was mit ihnen passiert ist

Eines Tages entschied dann unser Besitzer, ich war erst knappe 3 Monate jung, dass ich ab jetzt selbstständig sein soll und nicht mehr an meiner Mami zu kleben habe.


Er ist mit uns hinaus auf das Feld gegangen und meine Mami hat gleich zu schnuppern begonnen und ist herum gelaufen. Ich natürlich wichtig hinter ihr her, aber ich sollte bei meinem Besitzer bleiben. Als er mich anschrie, ich sollte gefälligst zu ihm kommen, habe ich panische Angst bekommen, meinen Schwanz eingezogen und bin gleich Schutz suchend zu meiner Mami. Er holte mich ein, packte mich grob und schrie abermals mit mir.

Ich hörte nur irgendwas wie: Hab ich dir nicht gesagt...und du sollst... und du darfst nicht... und zum Schluss hörte ich noch: Na, dir werd ich's zeigen.
Ich dachte noch, was will er mir jetzt zeigen und schon war ich mit einer Schnur an den nächstbesten Baumgebunden und plötzlich war ich ganz alleine.

 

Ich hatte Hunger und Durst und ich konnte mich nicht einmal hinlegen, die Schnur war einfach zu kurz.
Da saß ich nun und hatte so Sehnsucht nach meiner Mama, aber ich wurde gefunden und ich wurde BEFREIT und so bekam ich den Namen FREE.
Die lieben Retter waren Mitarbeiter eines kleinen Rifugio und dorthin brachten sie mich dann.
Ich bin ein sanfter Riese und darf bald meinen 1. Geburtstag feiern.

Ich mag alle Hunde hier und ich mag auch Katzen und ich mag auch Kinder, eigentlich mag ich alles und jeden.

Was ich noch mag? - ein richtiges zu Hause, denn ich habe gehört, das gibt es für manche Hunde.

Die leben in einem Haus, haben ein eigenes Bettchen und einen glänzenden Futternapf und sie werden verwöhnt und geliebt - ja so etwas würde ich mir auch wünschen.

 

Logisch, mein Weihnachtswunsch ist ganz klar das höchste Ziel jedes Hundes - eine eigene Familie, die uns unser Leben lang liebt und gut behandelt.
Ob mein Wunsch sich eines Tages erfüllen wird? Es ist vermutlich zu schön, um wahr zu sein, ODER???
Ich wäre schon dankbar, wenn ich und meine Freunde aus dem Rifugio eine kleine Geldspende bekommen, damit die "Neuen" die hier Zuflucht finden, auch kastriert werden können.

 

Euch wünsche ich noch eine schöne Adventzeit und sage GRAZIE für jede noch so kleine Hilfe!!!
Euer sanfter, großer Free

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 6

Ciao, ich bin Perla und ich wünsche euch einen schönen Nikolaustag!

Mit vielen anderen Katzen wohne ich hier im sonnigen Sardinien und seit einiger Zeit haben wir das Glück, dass wir von lieben Menschen mit Futter versorgt werden.

Wir wurden kastriert und es wird jetzt auch regelmäßig kontrolliert, wie unser Gesundheitszustand ist. Und wenn wir etwas benötigen, bemühen sich die Mitarbeiter vom


Rifugio, dass wir medizinische Versorgung bekommen.

Ich sage euch, für mich war das wirklich die Rettung.
Eigentlich sollte ich ja auch nur kastriert und entwurmt werden, aber dann stellte sich heraus, dass sich Parasiten in meiner Lunge angesiedelt haben. 

Über ein Monat wurde ich behandelt, habe alles brav über mich ergehen lassen, und meine Retter dankbar beschmust. 

Weil ich so zutraulich bin, hat sich sogar eine liebe Familie gemeldet, die mich adoptieren wollte.
Leider ist daraus nichts geworden, weil meine Blutuntersuchung anzeigt, dass ich leider FIV positiv bin und die Familie ihre eigene Katze nicht gefährden wollte. 

So nun bin ich wieder bei meinen Katzenkumpels in der Streunergruppe, aber das ist nicht so schlimm, weil wir werden ja regelmäßig besucht und mit Futter versorgt. Und wenn die Leute zu uns kommen um uns zu versorgen, werden wir auch noch von vorne bis hinten bekuschelt. 

Ich finde es so toll, dass liebe Menschen aus Österreich an uns denken und uns helfen, obwohl wir doch so weit weg leben von euch. 

Mein Weihnachtswunsch wäre -
BITTE vergesst uns nicht und denkt weiterhin an uns!!!
Wenn jeder nur ein paar Euro spendet, kann ich und meine Gruppe auch weiterhin gut versorgt werden.

 

Ich schnurre schon mal ganz laut GRAZZIE und hoffe, ihr hört es bis Österreich,
Euer sardisches Samtpfötchen Perla

 

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 5

Ein freundliches Ciao und Hallo, mein Name ist Gaia und ich bin ein richtiger "Frauen"-Hund !!!

Auch ich bin einer der vielen Vierbeiner, die als Welpe ausgesetzt wurden.

Und ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, wie grob, wie bedrohlich und wie herzlos ich von menem Besitzer einfach vom Auto aus, auf den Straßenrand geworfen wurde.

Auch wenn ich es schon so oft probiert habe und es immer wieder versuche, ich kann dieses Erlebnis einfach nicht vergessen und daher fürchte ich mich


auch so vor Männern. Die dunkle Stimme, die große Gestalt - das Erscheinungsbild eines Mannes im allgemeinen reicht schon aus, um mich in Angst und Schrecken zu versetzen.
Bei Damen hingegen fasse ich relativ schnell Vertrauen und dann bin ich auch seeeehr anhänglich.
Ich bin ja noch ein Junghund, gerade einmal 1 Jahr alt und kuschelmäßig habe ich wirklich viel zum Aufholen.

Da ich hier im Rifugio aufgewachsen bin, habe ich nur die nötigste Erziehung bekommen, weil es den lieben Pflegern hier, die ja noch so viele andere Hunde und auch Katzen zu versorgen haben, zeitlich einfach nicht möglich ist, jeden einzelnen von uns so zu betüdeln, wie sie und wir es gerne hätten.
Wenn aber ein bisschen Zeit übrig ist, dann wird mit uns gespielt, geübt und gelernt und ich wurde auch immer für meine tolle "Mitarbeit" gelobt, also bin ich wohl ein gscheites Mädchen.

 

Ich glaube, ich hätte viel Spaß, gemeinsam mit meinem Frauchen, wenn ich doch schon eines hätte, die Welt zu erkunden. So einen Frauenhaushalt stelle ich mir sehr gemütlich und wunderbar vor.

Daher auch mein Wunsch an den Weihnachtsmann: Bitte finde für mich ein liebes Frauchen, das für die nächsten 15 Jahre, MICH zu ihrem Lebensmittelpunkt macht, mit mir durch dick und dünn geht und mit der ich alle schönen und auch traurigen Erlebnisse teilen kann - gibt es so ein Frauchen überhaupt ???

 

Und lieber Weihnachtsmann, wenn du auch nicht gleich so ein Frauchen für mich findest, dann bitte ich dich um ein paar Spender, dass, wenn vielleicht doch einer von uns die Chance auf ein "richtiges" zu Hause in Österreich bekommt, die Transportkosten bezahlt werden können. 

In der Hoffnung, dass MEIN zukünftiges Frauchen diese Zeilen liest, wünsche ich Euch eine schöne Adventzeit.

Grüße aus Sardinien, Eure Gaia

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 4

Guten Morgen liebe Tierfreunde!

Mein Name ist Chester und ich bin das 1. österreichische Notfellchen, das seine Geschichte erzählen darf.

Ich habe in meinem Leben wohl schon viel durchgemacht und musste den Großteil meines Lebens auf der Straße verbringen.
Eines schönen Tages, es war schon herbstlich, kamen ein paar Spaziergänger des Weges und als sie mich wie ein Häufchen Elend am Wegesrand sitzen sahen, hatten sie einfach nur noch Erbarmen.


Sie wickelten mich in eine Weste und brachten mich zum Tierarzt.
Ich war stark ausgehungert und konnte kaum stehen, so schwach war ich.

Nach ein paar Tagen in der Klinik holte mich dann eine Dame von der Tullner Pfotenhilfe zu sich nach Hause.

Sie fütterte mich stündlich mit der Hand und ich genoss so sehr die Wärme und Geborgenheit, die ich verspüren durfte. Nachdem ich soweit stabil war, wurde ich gründlich untersucht, die Diagnose war leider denkbar schlecht.
Meine Nieren sind größtenteils kaputt und dazu kam noch eine echt schwerwiegende Zahnfleischentzündung.
Dennoch hat man mich nicht aufgegeben, auch wenn ich schon mindestens 12 Jahre alt bin. 

Bei einer aufwändigen OP wurden meine kaputten Zähne gezogen - seitdem kann ich endlich wieder gut fressen und habe dabei keine Schmerzen mehr. Meine kaputten Nieren kann man leider nicht mehr reparieren, aber meine Pflegemama hat mir versprochen, dass ich für immer bei ihr bleiben darf und somit einen gesicherten Lebensabend habe. Leider kann ich auch meinen Harn nicht immer halten, aber sie sagt, das macht nichts, das kriegen wir schon hin.

 

Was ich mir wünsche?
Dass ich noch viiiiele Monate und hoffentlich auch noch Jahre lebe, um dieses wunderschöne Gefühl der Liebe meiner Pflegemama und ihre warmen Hände auf meinem Körper, die mich liebevoll und sanft streicheln, noch lange genießen darf. 
Besonders toll wäre natürlich auch, wenn ich eine liebe Patentante oder Patenonkel finde, die mich finanziell ein bisschen unterstützen, ich brauche ja laufend Medikamente.

Und eine kleine Spende, damit ich das Nierendiätfutter kaufen kann, das ich unbedingt brauche. Vielleicht auch ein paar Euro mehr, damit ich ein bisschen Rückhalt habe, wenn ich wieder einmal zum Arzt muss. Ja, das wäre schon fein! 

Ich sag jetzt schon vielen Dank für Eure Unterstützung und wünsche Euch wundervolle Weihnachten!!!

Euer Chester

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 3

Buongiorno, ich bin die "gestromte" Junghündin Swami !!
Und da wären wir auch schon bei meiner Geschichte, denn im Moment sind gestromte Hunde bei uns auf der Insel nicht "in", und so landete ich als einzige von 5 Geschwistern auf der Straße.

Meine Brüder und Schwestern haben alle so ein schönes hellbraunes Haarkleid und deshalb haben sie alle schon eine richtige Familie gefunden.

Ich blieb übrig, keiner wollte mich und so wurde ich einfach bei der Türe hinausgeschoben.
Noch ein halbes Baby und nun alleine auf der Straße, ich hatte Todesangst, aber zum Glück fand sich eine nette Familie, die mir immer ein bisschen Futter gab, aber mit nach Hause nehmen, wollten sie mich nicht.
Also irrte ich weiterhin auf der Straße herum und hoffte, dass irgendwo eine Türe für mich aufgeht.


Und so kam es dann auch, mit gebrochener Nase stand ich bettelnd und nach Hilfe flehend vor dem Zaun eines kleinen Rifugio. Die Türe öffnete sich für mich und ich wurde hereingelassen.
Man hat mich wirklich aufgenommen und ich war einfach nur unendlich froh, nicht mehr alleine zu sein und endlich Hilfe zu bekommen.
Meine gebrochene Nase stammt von der Zeit auf der Straße, aber wie das passiert ist, weiß ich nicht mehr.

War es ein Zusammenstoß mit einem Auto oder ein Schlag mit dem Besenstiel, als man mich wieder einmal aus einem Garten verjagen wollte. Ich habe es verdrängt, denn an diese Zeit möchte ich nicht mehr zurück denken. Fakt ist, ich habe keinerlei Probleme mit meiner Verletzung, ich atme nur ein wenig lauter.

Mittlerweile habe ich mit meinen 7 Monaten schon eine stattliche Schulterhöhe von 52 cm erreicht , was mich aber nicht davon abhält, mich immer noch wie ein Baby zu verhalten. Ich muss ja jetzt so viel nachholen und möchte mich am liebsten den ganzen Tag an einen lieben Menschen anschmiegen, mit ihm kuscheln, seine Streicheleinheiten genießen und seine Liebkosungen zu erwidern.

Mein größter Wunsch wäre natürlich, irgendwann so einen lieben Menschen zu finden, der seine Türe und sein Herz für mich öffnet. Ansonsten würde ich mich freuen, wenn sich ein paar Spender finden, die uns helfen, das Rifugio zu erhalten, damit wir einige kleine Reperaturarbeiten hier in Angriff nehmen könnten.

Es ist nun mal einfach der einzige Ort für uns den wir haben und wo wir in Sicherheit sind.

 

Ich wünsche Euch allen noch eine schöne Adventzeit und GRAZIE, dass ihr uns nicht vergesst!!!

Ganz liebe Grüße Eure Swami

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 2

Boungiorno, mein Name ist Maccia und ich freue mich unheimlich, hier eine Stimme zu bekommen.
bei meinem Wunsch an das Christkind.

Ich bin ca 2 Jahre alt und lebe mit einigen anderen Katzen in der Nähe eines kleinen Rifugios auf Sardinien - man nennt unsere Insel auch die "Insel der Vergessenen".
Nachdem wir uns Jahr für Jahr immer weiter vermehrt haben, wie es eben so unsere Natur ist, wurden wir heuer erfolgreich kastriert und können dadurch endlich ein viel ruhigeres Leben führen.


Da ich bereits 3x kranke Babys bekommen habe, die nicht lange überlebt haben , bin ich unheimlich froh darüber das nicht mehr durchmachen zu müssen. 



Leider gibt es für uns Samtpfoten hier kein eigenes Katzenrifugio und so müssen wir draußen leben.
Aber mittlerweile kümmern sich ein paar nette Menshen um uns.
Sie bringen uns täglich Futter, streicheln uns und schauen auch immer, wie es uns gesundheitlich geht.
Außerdem haben wir jetzt auch sichere Rückzugsmöglichkeiten.
Sollten wir einmal krank sein, bringt man uns zu einem Mann, der hat einen weißen Mantel an und ihr sagt zu ihm: Herr Doktor.  Man behandelt uns gegen die lästigen Flöhe und man gibt uns Wurmtabletten.

Ich spreche für meine ganze Gruppe, wenn ich sage, wir sind unheimlich glücklich, dass es so liebe Menschen gibt, die sich ein wenig auch um uns sorgen und uns helfen.
Es wäre wirklich großartig, wenn wir auch weiterhin so gut versorgt werden könnten und da bin ich auch schon

bei meinem Anliegen.Bitte schick uns ein paar Euro, damit unsere kleinen Schüsselchen auch immer gefüllt werden können und wir nicht hungern müssen. Und Euch wünsche ich noch eine wundervolle Weihnachtszeit!!!

GRAZZIE,
Euer Samtpfötchen Maccia von der Insel

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"ADVENTZAUBER 2019" Türchen Nr. 1

Guten Morgen und einen wunderschönen, ersten Adventsonntag!!!

Mein Name ist Simba und ich habe, obwohl ich erst 1 1/2 Jahre jung bin, schon viel erlebt und leider

nicht nur Gutes.
Doch mein sonniges Gemüt habe ich deshalb noch lange nicht verloren.
Als Welpe einer Straßenhündin hatte ich das große Glück, gemeinsam mit meinen Geschwistern, in einem kleinen, sardischen, von der Tullner Pfotenhilfe unterstützen Rifugio, aufzuwachsen.

 

Hier waren wir wenigstens in Sicherheit und weg von der Straße und wurden, so gut es eben ging, von den lieben Pflegern großgezogen.

Doch schon schlug das Schicksal abermals zu und ich verlor meine beiden Geschwister.

Sie erlagen dem Pavovirus, eine in den südlichen Ländern weit verbreitete Welpenseuche, die meist tödlich endet.


Trotz der Anwesenheit der anderen vierbeinigen Rifugiobewohner, fühlte ich mich zum ersten Mal so richtig alleine!!!Dann kam meine Chance und ich wurde als Halbwüchsiger von einer Familie adoptiert und ich fühlte mich kurze Zeit richtig glücklich und geliebt - ach, war das schööön!!!

Leider wärte mein Glück nicht lange und ich wurde aufs herbste enttäuscht.

Denn als schon nach kurzer Zeit das Interesse der Familie zu mir nachließ, achtete niemand mehr so richtig auf mich und so passierte es, dass plötzlich die Türe "versehentlich" offen stand und ich lief hinaus auf die Straße.

Schnell schließ sich die Türe für immer hinter mir und ich irrte verzweifelt umher.

Wenigstens meldete mich meine vermeindliche Familie im Rifugio als vermisst und es wurde nach mir gesucht.

Nach fünf Tagen wurde ich kleiner Wicht endlich gefunden - ausgehungert aber Gott sei Dank unverletzt und gesund.

Ich kam zurück ins Rifugio, denn meine ehemaligen Besitzer wollten nichts mehr mit mir zu tun haben.

Ja, und seitdem sitze ich wieder hier und warte - ich zähle die Sekunden, Minuten, Tage und Monate und

hoffentlich werden es nicht Jahre, bis ich irgendwo auf dieser Welt MEINEN Menschen finde, der mir ein wirklich liebevolles zu Hause schenkt. Noch gebe ich die Hoffnung nicht auf!!!

Um die Existenz des kleinen Rifugio auch weiterhin zu sichern, bitte ich Euch so sehr um eine Spende für unser Futter, denn wir brauchen diesen Zufluchtsort - es ist doch unser einziges zu Hause, das wir haben.

 

Vielen Dank Euer Simba!!!


Diese Sammelaktion läuft unbegrenzt!!!

"SAMMELN statt WEGWERFEN"

Liebe Natur- und Umweltfreunde!!!

Sammelt gemeinsam mit uns Hart-Plastik-Verschlüsse von Getränkeflaschen.

Diese werden an einen Betrieb weiterverkauft, der daraus ein Granulat erzeugt, aus dem wieder neuer Kunststoff hergestellt wird.

 

Der Reinerlös kommt "Tieren in Not" zugute.

 

  Bitte hilf auch DU und

  sammel statt wegzuwerfen!!!

  Jeder Stöpsel hilft!!!

 


 

     1 kg Stöpsel

          könnte schon

              1 Dose Futter

     für ein hungerndes Tier bedeuten.


Wenn auch Du helfen möchtest, dann melde Dich bei uns unter: 0664/127 66 03


Spendenaktion zugunsten "Tiere in Not" / Zeitraum 01. Mai bis 30 Juli 2019

"So hast Du Holz noch nie erlebt"

Wir freuen uns über das tolle Angebot der Firma "Holzdesign Marcel Matschegg" !!!
Marcel fertigt handgemachte Produkte und Geschenke aus heimischen Holzarten.

Speziell für die "Tullner Pfotenhilfe" hat er sich einen kleinen Anhänger überlegt, welcher für einen kleinen Betrag von € 6,90 erworben werden kann.

2 Euro von JEDEM verkauften Anhänger kommen unserem Verein zugute.
Der Anhänger wird bereits mit Schlüsselring geliefert.
Und das Besondere daran: Du kannst Dir deinen Wunschnamen aussuchen, welcher dann auf die Rückseite deines Pfotenanhängers graviert wird.

 

Bei Fragen zum Produkt steht dir Marcel Matschegg gerne unter: office@mm-holzdesign.at zur Verfügung.

Unter https://www.mm-holzdesign.at/  kannst du deinen Wunschanhänger gleich in den Warenkorb legen.

 

WIR SAGEN DANKE IM NAMEN DER TIERE !!!


DANKE für Eure Unterstützung!!!