Für uns zählt jedes Leben - egal ob JUNG, ALT oder BEHINDERT

Da wir nur ein kleiner Verein sind, haben wir den Nachteil, nicht so vielen Tieren helfen zu können, wie wir gerne wollten, da unsere Mittel oft begrenzt sind.

Dafür können wir uns mit persönlichem Engagement jedem "Einsatz" unserer Tierschutzarbeit widmen.

Wir legen sehr viel Wert auf die Qualität unserer Arbeit.

 

Ausserdem ist uns der präventive Tierschutz sehr wichtig, sowohl in Österreich als auch im Ausland.

In Österreich, z.B. führen wir laufend Katzen-Kastrationsprojekte an Streunerkatzen durch und in Italien haben wir einen Gnadenhof errichtet.

 

Vor ALLEM liegen uns jene Tiere besonders am Herzen, die von vielen schon aufgegeben wurden -

ALTE und BEHINDERTE Tiere.

 

Wenn Sie unsere Arbeit beobachten, wird Ihnen immer wieder auffallen, dass wir alten und behinderten Tieren gerne den Vorzug geben. Leider kosten solche Hilfsaktionen sehr viel Geld. Trotzdem ist es uns wichtig, derade den alten und behinderten Tieren einen schmerzfreien und würdevollen Lebensabend zu ermöglichen.

Darum werden wir auch niemals müde, um Hilfe zu bien und SIE zum Spenden u bewegen, denn nur so können wir helfen.

                                 Wenn wir ALLE zusammen helfen, können wir VIEL erreichen!!!

 


Die wichtigsten Grundsäulen unserer Tierschutzarbeit:

 

KATZEN-KASTRATIONSPROJEKTE

In Österreich legt die 2. Tierhaltungsverordnung gesetzlich fest, dass Katzen mit regelmäßigen Zugang ins Freie kastriert werden müssen. Diese gesetzliche Pflicht ist leider immer noch vielen Tierhalten unbekannt.

Durch die Verpaarung unkastrierter Hauskatzen mit herrenlosen Streunern steigt die Population wildlebender Katzen dramatisch an.

So kommt ein einziges Katzenpaar innerhalb von zwei Jahren auf über 60 Junge.

Der Witterung schutzlos ausgeliefert, leiden diese Tiere an Hunger und Krankheiten. Oft werden sie geboren um dann qualvoll zu sterben.

Während sich viele Tierärzte und Privatpersonen um einzelne Streunerkatzen kümmern, muss dafür gesorgt werden, dass die Population nicht weiter überhand nimmt.

 

Wir, die Tullner Pfotenhilfe, bemühen uns daher, so viele Kastrationsporjekte wie möglich durchzuführen, damit                                                                          der unkontrollierten Vermehrung der Streunerkatzen endlich Einhalt geboten wird.


PFLEGESTELLEN für Hunde, Katzen und Kleintiere

Pflegestellen dienen dazu, den Tieren einen leichteren Start in ein neues Leben zu ermöglichen.

Man darf nicht vergessen, das Tiere, die ihr zuhause verlieren, sei es ausgesetzt oder aus schlechter Haltung befreit, oft schwer traumatisiert sind.

Um dem Tier die Möglichkeit zur Entwicklung und persönlichen Entfaltung zu geben, setzen wir auf private Pflegestellen.

Eine Pflegestelle hat die Aufgabe, das Tier kennen zu lernen und auf seine persönlichen Bedürfnisse einzugehen. Das Tier wird mit viel Gefühl an verschiedene Alltagssituationen herangeführt. Dadurch können die Pflegemamas den zukünftigen Besitzern eine gute Charakterbeschreibung geben und so auch den idealen Platz finden.

Es ist schwieirig eine wirklich gute Pflegestelle zu finden, denn die Pflegearbeit ist zeitaufwendig, anstrengend und sehr verantwortungsvoll, aber dennoch eine sehr schöne Herausforderung.


AUFFANGSTATION im Waldviertel

Eines unserer wichtigsten Projekte ist der Ausbau unserer Auffangstation im nördlichen Waldviertel.

Hier sollen Hunde, die schnell ein Dach über dem Kopf brauchen, untergebracht werden, bis eine Pflegestelle frei ist oder eine neue Familie gefunden wird, die unseren Vierbeiner adoptiert.

Vorerst wurde ein kleiner Stall so umfunktioniert, dass einige wenige Hunde darin gut leben können.

Den Auslauf, den sie täglich brauchen, haben unsere Schützlinge auf einem über 1.100 qm großem Areal.

Demnächst beginnen wir mit dem Ausbau des großen Stalls und der kleine Stall wird dann als Quarantäne- und Krankenstation für                                                            Neuankömmlinge oder frisch operierte Hunde genutzt. Der Ausbau wird mehrere 1000 Euro verschlingen, daher geht es nur sehr langsam voran.

 

Wir wissen, wir können nicht die ganze Welt retten.

Wenn wir aber nur ein Tier retten, bedeutet es für dieses Tier die ganze Welt !!!

Und deshalb werden wir nicht mühe, uns für sie einzusetzen!!!