Eines unserer wichtigsten Anliegen ist der präventive Tierschutz             auf Sardinien.


Die Tullner Pfotenhilfe unterstützt mit ihrer Arbeit das Tierheim "Prima Vera" auf Sardinien.

Mitarbeiter unseres Vereines besuchen dieses Tierheim regelmäßig und versuchen, das Leid der dort lebenden Tiere zu verringerm, indem Medikamente verabreicht werden, kranke Hunde zum Tierarzt gebracht werden, doch vor allem möchten wir diese narmen Seelen wenigsten ein bisschen Aufmerksamkeit und ein paar Streicheleinheiten geben.

Da in diesem Tierheim etwa 500 bis 550 Hunde leben, kann man sich vorstellen, dass das ein Kampf ist, der nie gewonnen werden kann. Damit wir besser helfen können, haben wir das Projekt "GNADENHOF" ins Leben gerufen.

So können wir ganz arme Notnasen, die das Leben im Tierheim aus gesundheitlichen oder mentalen Gründen nicht verkraften, aus dem Tierheim holen und ihnen so ein Leben in Würde schenken.

Nicht jeder Hund ist transportfähig und hat daher nicht die Möglichkeit nach Österreich zu kommen.

Mit dem Gnadenhof können wir zumindest einigen Wenigen ein besseres Leben bieten.


20. September 2017  

SARDINIEN - Die grosse Chance!!!

Schon seit über 10 Jahren bemühen wir uns um die Inselhunde auf Sardinien.

In den vergangenen Jahren haben wir DANK Euer Aller Unterstützung viel erreicht. Wir konnten 2 Gnadenhofe aufbauen und vielen Hunden in eine bessere Zukunft verhelfen. Viele Tiere medizinisch versorgen lassen und oft lebensnotwendige Operationen finanzieren.

 

Dafür mussten unsere sardische Kolleginnen die Tiere aus dem  Tierheim abholen und oft viele Kilometer in eine Tierarztpraxis fahren.

 

Die Hunde hatten großen Stress, viele von ihnen kennen nur die

vier Mauern in ihrem Zwinger, gingen noch nie an einer Leine und

sind noch nie in einem Auto gefahren.

 


Auch die enormen Arztkosten die entstanden sind, waren oft schwer aufzubringen.

Viele Jahre wurde das Tierheim "Primavera" durch schlechte Führung stark vernachlässigt. Durch eine Neuübernahme zu Sommerbeginn 2017 gibt es nun endlich einen Lichtblick am Ende des Tunnels.

Nach all diesen Jahren konnten wir endlich kontruktive Gespräche mit der Tierheimleitung führen, welche in weiterer Zukunft zu einer Verbesserung der Lebensqualität der Tiere vor Ort sowie auch einer Kostensenkung in Bezug auf Tierarztkosten beitragen.

Die neue Tierheimleitung ist voller Tatendrang und für jede Hilfeleistung dankbar.

Die Tullner Pfotenhilfe hat sich mit dem zuständigen Heim-Tierarzt und der Heimleitung zusammengesetzt und ein Konzept erarbeitet, welches nun sukzessiv in die Tat umgesetzt werden soll.

Im Tierheim gibt es einen Praxisraum, aber leider steht dieser Raum bis auf einen OP-Tisch komplett leer.

Unser Ziel ist es, diesen Praxisraum auszustatten, denn nur so können wir schnell handeln, wenn ein Notfall eintritt , ohne den Tieren zu viel Stress zuzumuten. Auf lange Sicht werden für die Behandlungen der Tierheimhunde dann auch nicht mehr so hohe Kosten entstehen!!!

Damit geht natürlich auch unser sehnlichster Wunsch in Erfüllung - Die KASTRATION der Tierheimhunde!!!

Was wir dringend benötigen ist in erster Linie:

1 Mikroskop (ca. € 400,-) ein Anästhesiegerät (ca. € 3000 - € 4000,-), ein Sterilisationsgerät für das OP-Besteck, ein Zahnhygienegerät

sowie ein Ultraschallgerät.

Mit dieser Ausstattung haben wir die Möglichkeit, viele Behandlungen vor Ort durchzuführen und auch zukünftiges Tierheid zu vermeiden.

Mit jeder noch so kleinen Spende kommen wir unserem Vorhaben näher:

Wir haben einen Traum und der kann sich erfüllen, mit EURER Hilfe!!!

Und wenn nur jeder von Euch € 1,- gibt, dann haben wir das Wunder vollbracht, denn liebe Leute, wir haben im Durchschnitt wöchentlich eine Beitragsweite von über 10.000 Personen auf unserer Facebook-Seite, das wären € 10.000,-

 

NUR 1 EURO  BITTE HILF AUCH DU !!!

Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe:  AT63 20111 287 497 62100     Kennwort: "Sardinien"

 

 


25. März 2017  

Pino & Gino - 2 kranke Senioren im Tierheim

Die zwei kleinen, alten Rüden aus dem Tierheim benötigten ganz dringend HILFE.

Pino kam im Jahre 2001 in Gefangenschaft und Gino landete 2003 im gleichen Zwinger wie Pino.

Sie teilten ihr trauriges Schicksal und wurden beste Freunde.

Ihr ganzes Leben verbrachten sie zusammen und Gino wurde

schon bald eine wichtige und notwendige Stütze für seinen Freund Pino, als dieser erblindete.

Immer knapp an seiner Seite orientierte sich der kleine, blinde Hundemann an seinem besten Freund.

Als uns unsere sardischen Kollegen diese Bilder zuspielten und wir

ihre Geschichte erfuhren, brach es uns fast das Herz.


Bis auf die Knochen abgemagert und fast keine Zähne mehr, konnten sie das Trockenfutter nicht mehr fressen.

Pino`s kleiner Körper bringt gerade mal 4,5 kg auf die Waage

und Gino wiegt nur noch 5,5 kg.

Das Normalgewicht wären MINDESTENS 7 kg!!!

Wir wussten genau,

wenn nicht SOFORT gehandelt wird,

kommt jede Hilfe zu spät.

Kollegin Laura brachte beide umgehend zu unserem Tierarzt vor Ort und


Dr. Darwin konnte gar nicht glauben, was er hier zu sehen bekam.

Das die beiden noch leben, grenzt an ein Wunder, keinen Tag länger hätten sie mehr überstanden - das waren seine Worte.

Zurück ins Tierheim war also keine Option mehr, das wäre der sichere Tod für die beiden.

Pino und Gino benötigen mehrmals täglich keine Mengen Feuhtfutter, damit sich ihr geschrumpfter Magen wieder langsam erholen und aufbauen kann. Pino muss händisch gefüttert werden, da er das Futter nicht findet und er braucht auch ein wenig Zusprache, damit er bereit ist zu fressen.

Als Laura bei ihrer Kollegin Lili sah, wie ein alter Hund wieder zum Leben erblüht und mit 13 Jahren anfängt, seiner Pflegemama ein Quietschbällchen  zu bringen, hat sie sich entschieden, sich ebenfalls über die Verantwortung zu trauen und die beiden Senioren auf ihren Gnadenhof geholt. Unsere Freude war RIESSENGROSS!!!

Jetzt wünschen wir uns nur noch,

dass den beiden noch genug Zeit bleibt, um

ihr neu gewonnenes Leben und ihre Freiheit ein wenig genießen zu können.

Einen würdevollen Lebensabend haben sie auf unserem Gnadenhof in jedem Fall.



19. März 2017  

...und dann kam Polly

eine kleine Inselbewohnerin, die plötzlich aus dem Nichts auftauchte und in große Gefahr geriet.

Von Ihrer Familie verstoßen, weil man so eine Hündin wohl einfach nicht mehr lieb haben wollte.

Sie ist eben kein kleiner entzückender Welpe mehr und ein kuscheliges Fell hat sie auch nicht, aber die Kleine hat ein Herz und eine Seele, sie verspürt Traurigkeit und Schmerz.

Und als die kleine Polly total orientierungslos auf der Straße herumirrte, wäre sie fast in ein Auto gelaufen. Durch eine Notbremsung konnte das Schlimmste verhindert werden, ein junger Mann sprang aus dem Auto und holte die verwahrloste Hündin von der Straße.

Das nächste Auto hätte vielleicht nicht gebremst!!!

Beim Tierarzt angekommen, nahm die Leidensliste der verzweifelten Hündin fast kein Ende mehr.  Angefangen von Hautmilben über Räude bis hin zur Leishmaniose Erkrankung ist ihr nicht mehr viel erspart geblieben.

In ihre Seele können wir leider nicht sehen, aber ihr Blick verrät uns, dass sie nicht verstehen kann, warum sie aus ihrer heilen Welt gerissen wurde, von Menschen die sie doch bedinungslos liebte.

 

BITTE helft uns, damit wir Polly zeigen können, dass es auch Menschen gibt, die zu ihr stehen und sie lieben, egal wie sie aussieht.

Dieses Häufchen Elend bittet um eine Chance fü ein Leben ohne Schmerzen, für ein Leben in Geborgenheit und Liebe!!!


BITTE HILF AUCH DU !!!

Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe:  AT63 20111 287 497 62100     Kennwort: "Polly"


12. März 2017  

Hilfe für zwei kleine "Insel-Streuner"

Auf einem großen Firmengelände auf der Insel leben an die 200 Streunerhunde. Man tut ihnen nichts und einige Arbeiter der Firma füttern sie auch. Natürlich ist keine einziges Tier kastriert und so vermehren sie sich von Jahr zu Jahr weiter. Ein Arbeiter der Firma hat sich an unseren Patnerverein "Fuori di Zampa" gewandt, weil ein verletzter Welpe gefunden wurde. Unser Kollege Pasqualino hat sich sofort ins Auto gesetzt und das kleine Hundemädchen abgeholt. Es musst ganz dringend in die Tierklinik.

Die kleine "Fritella", so haben wir sie genannt, kam am Firmengelände unfreiwillig in eine Rauferei zwischen Rüden.

Die arme Maus wurde schwer verletzt, ihr kleiner Kopf war stark angeschwollen. Ihr rechtes Auge musste in einer Notoperation leider entfernt werden.

Dieses kleine, halbblinde Häufchen Eldend konnten wir weder in ein Tierheim noch zurück auf das Firmengelände bringen, deshalb haben wi sie nach ihrem Klinikaufenthalt in eine Hundepension gebracht.

Als bei unseren Kollegen Vorort abermals das Telefon läutete, erzählte ihnen der Arbeiter: Der Welpe hat noch einen Bruder und der läuft wie verrückt am Firmengelände herum und heult seit Stunden.

Also setzte sich Pasqualino abermals ins Auto und holte den kleinen Bruder ab, damit die Geschwister wieder zusammen sein können.

Mehr Hunde in der Hundepension = Mehr Kostenaufwand für uns

Aber können wir dem kleinen "Ferruccio" einfach so sein Schwesterchen wegnehmen???


Wir hoffen hier auf viele liebe Tierfreunde, die unsere Projekte - in diesem Fall 

"HILFE für zwei kleine "Insel-Streuner" oder einfach nur die "F" & "F"s (für Fritella & Ferruccio") unterstützen.

 

BITTE HILF AUCH DU !!!

Spendenkonto der Tullner Pfotenhilfe:  AT63 20111 287 497 62100     Kennwort: F & F


08. März 2017  

Die "Schrottplatz" Hunde

Die kleine MARGARITE und die kleine MATHILDA wurden als Welpen angeschafft und waren einmal glückliche Familienmitglieder.

Sie durften im Haus leben und sich auch auf der Couch breit machen. Die beiden zwergenhaften Hundedamen wurden betüdelt und verhätschelt, bis die Familie das Haus eines Tages verkaufte und auf Nimmerwiedersehen verschwand.

Leider hat man vergessen, die beiden Hunde mitzunehmen.

Sofahunde, die es nicht gewohnt waren, draußen zu leben, waren nun plötzlich auf sich alleine gestellt.

Natürlich waren sie auch nicht kastriert und es kam wie es kommen musste - MARGERITE wurde trächtig und schenkte 4 Welpen das Leben.

Leider war das Mutterglück nur von kurzer Dauer, denn das Ende war vorprogrammiert - alle vier Babys wurden Opfer der Schnellstraße und nicht einmal 3 Monate alt.

Nachdem wir von dem Schicksal erfahren haben und dann auch noch hörten, dass jetzt auch die kleine MATHILDA drei Babys geboren hatte, versuchten wir verzweifelt eine Lösung zu finden.

Das Tierheim war für uns keine Option, da es für Hunde dieser Größe wirklich schwierig ist hier zu überleben.

Wir wollten nicht riskieren, dass es zu einer Beißattacke kommt uns sie nach dieser Odyssee dort ihr Leben verlieren.

Da auch unsere Gnadenhöfe zu diesem Zeitpunkt überfüllt waren, machten wir uns hektisch auf die Suche nach einer Pflegestelle und konnten die drei


Babys zum Glück privat unterbringen. Nur für Margarite und Mathilda fand sich keine Unterkunft.

Da wir sie aber nicht auf der Straße lassen konnten, haben wir uns entschlossen, sie in der Hundepension unterzubringen, wo schon unser kleiner Rüde "Sebastiano" gewohnt hat.

In der Hundepension wurden die beiden Hundemamas bereits kastriert und ein kleiner Gesundheits-Check wurde durchgeführt.

Mittlerweile sind Mathilda und ihre Tochter Mela bei uns ins Österreich angekommen und wir hoffen, dass der Rest der kleinen Hundefamilie bald folgen darf.